Meal Prep gilt für viele als der ultimative Weg zu „mehr Kontrolle“.
Weniger Stress, klare Mahlzeiten, alles geplant.
Doch genau hier passiert etwas Spannendes:
Das, was Sicherheit geben soll, kann das Essverhalten auch starr machen – und genau das verstärkt bei manchen Menschen Druck, statt ihn zu lösen.
In dieser Folge schauen wir hinter die Fassade des Meal Preps:
👉 Was gibt Struktur – und was ist verkappte Kontrolle?
👉 Warum fühlt sich Planung so gut an?
👉 Und ab wann kippt sie in ein unflexibles Esssystem, das mehr schadet als hilft?
Du erfährst:
Wo Meal Prep eigentlich herkommt – und warum der Ursprung mehr mit Kontrolle als Selbstfürsorge zu tun hat.
Warum das Gehirn Planung liebt – und warum Vorhersagbarkeit sich so beruhigend anfühlt.
In welchen Momenten Meal Prep ungesund wird: Wenn Flexibilität fehlt, Essen „nach Plan funktionieren muss“ oder kleine Abweichungen sich wie Fehler anfühlen.
Wie du Meal Prep so nutzen kannst, dass es dich entlastet, nicht einengt.
Eure Fragen an Cornelia und Philipp schickt ihr jederzeit gerne an
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Instagram: @cornelia_fiechtl
Buch: Food Feelings & Integrative Ernährungspsychologie