Klitzekleine, raue Knötchen an Oberarmen, Oberschenkeln, Wangen oder Po? Das könnte Keratosis pilaris sein.
Die „Reibeisenhaut“ ist eine häufige, harmlose Verhornungsstörung der Haarfollikel. Sie betrifft vor allem Jugendliche und junge Erwachsene und bessert sich bei vielen im Laufe der Zeit. Zwar medizinisch ungefährlich – für viele Betroffene ist sie dennoch eine Belastung.
Kann man sie behandeln? Wenn ja, wie? Und warum sollte man besser nicht knibbeln?
In dieser Folge sprechen Dr. Johanna Meinhard und Dr. Ruo-Xi Yu darüber, wie Keratosis pilaris entsteht, was sie mit Neurodermitis und Akne zu tun hat und welche Therapieoptionen wirklich sinnvoll sind.
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Schlagwörter: Keratosis, Verhornungsstörung, Follikulitis, Atopie, Dermatologie, Hautarzt, Hauttipps, Skincare