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Uwe Kullnick
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    »Robert Gernhardts Kragenbär« – Jens Rohrer (Autor) spricht mit Jan-Eike Hornauer – Lyrik on Stage

    27.04.2026 | 1 Std. 16 Min.
    »Robert Gernhardts Kragenbär« – Jens Rohrer (Autor) spricht mit Jan-Eike Hornauer – Lyrik on Stage
    (Hördauer ca. 77 Min.)

    Ums komische Gedicht, insbesondere um Tierlyrik geht’s bei »Lyrik on Stage«, wenn Jens Rohrer aus seinem jüngsten Lyrikband liest, aus »Robert Gernhardts Kragenbär«, das allerlei komische Tiergedichte versammelt, und sich mit Gastgeber und Dichterkollegen Jan-Eike Hornauer über Versmaßhalten in Zeiten von Überfluss und Angst, das Dichten und Menschsein an sich sowie auch sein DIE PARTEI-Engagement und wie dies zur hohen Kunst der niederen Dichtung passt unterhält. Dass Rohrer auch in der bildenden Kunst schon reüssiert hat, eine Lesebühne mit betreibt und auch Drama sowie kurzer Prosa als Autor nicht abgeneigt ist, weitet das naheliegende Gesprächsfeld

    Jens Rohrer, 1975 in Ingolstadt geboren, lebt heute u. a. als Guerilla-Literat und Tierdichter ebendort. Im bürgerlichen Beruf ist er Mediengestalter in einer Druckerei. Im freien Künstlerischen besetzt er gerne das Undergroundige und Abseitige, mit einem Hang zum skurrilen Humor). Ein Schwerpunkt seines Schaffens ist das komische Tiergedicht.
    2012 und 2016 wurde er mit dem Preis »Goethes Schlittschuh« aus Pfaffenhofen ausgezeichnet. Zusammen mit Michael von Benkel leitet er den Ingolstädter Autorenkreis, gemeinsam mit Dominik Neumayr, Pascal Simon sowie Daniela Plößner betreibt er die Lesebühne »Besser als Fernsehen« im KAP94, und bei der Partei DIE PARTEI Ingolstadt ist er zuständig für Propagandaangelegenheiten.
    Zuletzt von Jens Rohrer erschienen sind: die Tiergedichte-Bücher »Robert Gernhardts Kragenbär« (2023, mit Illustrationen von Christian Paulus« und »Albert Hammonds Otter« (2017, mit Illustrationen von Jutta Drinda und Jürgen Schulze), der Kurzgeschichtenband »Der Dreiundvierzigjährige, der aus der Haustür trat und spazieren ging« (2018) sowie der Roman »Von der Rettung der Welt und kleinen Pelztierchen« (2021; alle vier Titel: Bayerischer Poeten- und Belletristik-

    Er ist mehrfach ausgezeichnet und war auch Stadtschreiber in Halle (2015). Er lebt in Blankenburg (Harz). Bisher sechs Gedichtbände und vier Kinderbücher.
     
    Jan-Eike Hornauer (Moderator), geboren 1979 in Lübeck, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Autor, Herausgeber, Lektor und Texter), wohnt in München. Aufgewachsen in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und Soziologie in Würzburg. Er schreibt v. a. gereimte Lyrik, Schwerpunkte: Liebe, Tiere, Politik. Zuletzt erschienen sind sein zweiter Solo-Lyrikband »Das Objekt ist beschädigt – zumeist komische Gedichte aus einer brüchigen Welt« (muc Verlag; »fast schon Pflichtlektüre« – Main-Echo) und die von ihm herausgegebene Anthologie neuer komischer Liebesgedichte »Wenn Liebe schwant« (muc Verlag; »hochkarätige Sammlung neuer komischer Liebesgedichte … unterhaltsam, vielschichtig und schlicht gelungen« – Kultura-Extra). Zudem Veröffentlichungen in Anthologien (erschienen u. a. bei Reclam und dtv), Literaturzeitschriften (wie Das Gedicht, etcetera, Poesiealbum neu, Poesie Agenda) und Publikumsmedien (etwa 2 Jan-Eike Hornauer, Fürstenbergstr. 24, 80809 München – [email protected] – 089 / 30 00 46 37 taz und Main-Echo sowie WDR 3 und 5). Er ist freier Redakteur bei »Das Gedicht blog« und der GZL (Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik) sowie zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins Realtraum.

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    Moderation Jan-Eike Hornauer*, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
  • Literatur Radio Hörbahn

    „Vergessene Heldinnen. Frauen, die Geschichte schrieben“ von Stefanie von Wietersheim (Auszug 2 Elsa Asenieff) EJ-EB

    26.04.2026 | 7 Min.
    „Vergessene Heldinnen. Frauen, die Geschichte schrieben“ von Stefanie von Wietersheim (Auszug 1) EJ-EB
    Ein. Jahr - ein Buch
    Auszug 02
    Elsa Asenieff 

    (Hördauer ca. 08 Minuten)

    Literatur Radio Hörbahn stellt „Vergessene Heldinnen“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 10 markanten Beispielen entsteht ein Eindruck von den Frauen, die dieses Buch betrachtet. 
    Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg ein ausführlicher Einblick in die Welt der vergessenen Heldinnen. 
    Es liest Cassiel Metris (Nadja Kobler)
    Auszug 02 

    Wer kennt die erste schwarze Opernsängerin, die auf einer prominenten New Yorker Bühne auftreten durfte, nämlich Camilla Williams im Jahr 1946? Wem ist der Name der im Jahr 1868 geborenen Lida Gustava Heymann bekannt – Hamburger Frauenrechtlerin und Pazifistin, die in einer lesbischen Werk- und Lebensgemeinschaft mit der Frauenrechtlerin Anita Augspurg lebte? Wer wusste, dass Clara Immerwahr die erste Frau war, die im Jahr 1900 einen Doktortitel in Chemie bekam? Wer weiß, dass die Wiener Fotografin Dora Kallmus das Bild der in den 1920er-Jahren erscheinenden „Neuen Frau“ in Hosen oder Fliegermontur entscheidend mitprägte und nach dem Holocaust getötete Kreaturen in den Pariser Schlachthöfen fotografierte? …“

    Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.

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    Cut und technische Bearbeitung: Jupp Stepprath, Moderation, Redaktion und Realisation: Uwe Kullnick
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    Frau Goethe liest (FGL) - "UND SIE SCHENKTEN IHNEN EIN ZUHAUSE" von Laura Baldini – Rezension

    24.04.2026 | 8 Min.
    Frau Goethe liest (FGL) - "UND SIE SCHENKTEN IHNEN EIN ZUHAUSE" von Laura Baldini – Rezension
    (Hördauer ca. 9 Minuten)

    Was bleibt von einem Zuhause, wenn Krieg alles zerstört, und wie finden Kinder Halt in einer Welt, die aus den Fugen geraten ist?
    Der Roman „Und sie schenkten ihnen ein Zuhause“ von Laura Baldini erzählt genau davon. Er ist im April 2026 bei PIPER erschienen.
    Eine Rezension von Heike Stepprath.
    Sprecherin Heike Stepprath
     
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    Schnitt: Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick
     
    Ich heiße Heike Stepprath und blogge unter Frau Goethe liest. Vor wenigen Jahren habe ich mich zum Studium von Public Relations entschlossen und das mit meiner Vorliebe zur Literatur verbunden. Mein Bücherregal ist mit Belletristik, Krimis, aber vor allem historischen Romanen gefüllt. Lesen ist bei mir eine Tagesroutine, die auch an stressigen Tagen unbedingt dazu gehört. Rund 120 Bücher lese ich jährlich und davon werden 80 rezensiert. Zum Austausch mit anderen Lesebegeisterten nutze ich liebend gerne Leserunden, Blogtouren, und Interviews. Artikel und Berichte über Veranstaltungen ergänzen das Thema rund ums Buch. Häufig habe ich Gelegenheit, Autoren zu treffen und mit ihnen Podcasts aufzunehmen.

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    Monsieur Orient-Express – von Gerhard J. Rekel (Auszug 4) EJ-EB

    23.04.2026 | 10 Min.
    Monsieur Orient-Express –Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden von Gerhard J. Rekel
    Ein. Jahr - ein Buch

    Auszug 04 
    (Hördauer 09 Minuten)

    Literatur Radio Hörbahn stellt „Monsieur Orientexpress“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um den legendären Zug und seinen Schöpfer. Die Ausschnitte führen in Figuren, Schauplätze und Stimmungen ein und lassen die Faszination Orientexpress akustisch aufleben.
    Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg eine fortlaufende Erzählung, bei der jede Station ein neues Fenster in das Universum von „Monsieur Orientexpress“ öffnet.
    Es liest:Heike Stepprath
    Auszug 04
    Agatha Christie, Graham Greene und Hollywood machten ihn zum Mythos. Bis heute beflügelt der "König der Züge" die Sehnsucht nach Abenteuern und romantischen Erlebnissen. Doch was ist seine Geschichte, welche Vision steckte dahinter ?

    Der Mann, der den Orient-Express und über 180 weitere Nachtzugverbindungen durch ganz Europa auf die Gleise stellte, ist Georges Nagelmackers (1845–1905). Das Ringen um seinen Traum entwickelte sich zu einem dramatischen Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Scheitern und Triumph, erlittenem Spott und großer Verehrung.
    Georges Nagelmackers' Lebenswerk ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg : geografisch, politisch und menschlich.

    Gerhard J. Rekelwurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetzt

    Schnitt, Technik und Realisation: Uwe Kullnick
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    "Hitzetage“ von Oisín McKenna - Rezension von Constanze Matthes

    21.04.2026 | 8 Min.
    "Hitzetage“ von Oisín McKenna – eine Rezension von Constanze Matthes - Zeichen und Zeiten
    (Hördauer 09 Minuten)

    „Und natürlich denkt sie wieder über halbe Leben nach.“
    Es ist Juni. Und sagenhaft heiß. In London herrscht nicht nur eine flirrende Hitze. In der Themse ist ein Wal gestrandet. Doch Maggie und ihr Partner Ed, ihr bester Freund Phil sowie dessen Bruder Callum haben mit den ganz alltäglichen Problemen zu kämpfen. Sie ist schwanger, gemeinsam planen sie ihre Zukunft als Familie, während Phil sich in seinen Mitbewohner Keith verliebt hat und Callum bald heiraten wird. In nur wenigen Tagen dreht sich ihr Leben um 180 Grad – und das ist nicht das einzig Großartige an dem vielschichtigen wie ungemein lebendigen Debüt des irischen Autors Oisín McKenna.
     
    Den Volltext dieser Rezension findest Du hier
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