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Uwe Kullnick
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    HoS: "Die Könige der Welt" – Die Geschichte der Fußballweltmeisterschaften - Uwe Kullnick spricht mit Florian Kinast über Fussball

    25.05.2026 | 1 Std. 22 Min.
    HoS: "Die Könige der Welt" – Die Geschichte der Fußballweltmeisterschaften - Uwe Kullnick spricht mit Florian Kinast
    Lesung Florian Kinast (Hördauer ca. 32 min)
    Gespräch zwischen Florian Kinast und Uwe Kullnick (Hördauer ca. 51 min)
    Moderation Uwe Kullnick

    Die Historie der Fußball-Weltmeisterschaft in all ihren Facetten: Florian Kinast beleuchtet die großen Stars und die tragischen Helden, er porträtiert die legendären Protagonisten. Er erzählt von der Weiterentwicklung der taktischen Spielsysteme und ordnet die Turniere in ihren zeithistorischen und gesellschaftspolitischen Kontext ein. Er schildert, wie sich der Fußball im Lauf der Jahrzehnte veränderte, von einer anfangs reinen Amateurveranstaltung hin zu einem professionellen Mega-vent. Eine spannende, unterhaltsame und kurzweilige Lektüre mit viel Geschichte und Geschichten, mit Analysen und Anekdoten, abgerundet mit einem umfassenden Statistikteil mit allen Spielen, allen Toren und sämtlichen Final-Aufstellungen seit 1930.

    Florian Kinast: Wenn es um Sport und ganz im Speziellen um Fußball geht, ist man bei Florian Kinast, Jahrgang 1969, an der richtigen Stelle. Seit mehr als zwei Jahrzehnten begleitet er als Journalist und Autor den liebsten Sport der Deutschen und schreibt unter anderem als Korrespondent für den ›SPIEGEL‹ über den FC Bayern. Er lebt und arbeitet in München, als Redakteur reiste er für sechs Olympische Spiele und andere sportliche Großveranstaltungen aber auch gerne um die halbe Welt.
    Termine Hörbahn on Stage in Schwabing 
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    Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
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    SF Kritik: "Luna incognita" von Axel Kruse - besprochen von Udo Klotz

    24.05.2026 | 5 Min.
    SF Kritik: "Luna inconita" von Axel Kruse - besprochen von Udo Klotz
    (Hördauer 05 Min.)

    Die Schatzinsel von Robert Louis Stevenson, wer kennt sie nicht? Hier kommt sie in neuem Gewand. Die faschistische Erdregierung wurde von den Aliens in die Knie gezwungen. In der Ideologie der Verlierer fühlt sich Jim Hawkins sichtlich wohl. Für ihn sind die Aliens an allem schuld: Am verlorenen Krieg sowieso, an der Arbeitslosigkeit, der wirtschaftlichen Misere und überhaupt … Er ist zwar noch nie einem Alien persönlich begegnet, aber seine Meinung steht unverrückbar – oder doch nicht? Denn dann erlebt er ein Abenteuer, das seine Einstellung hart auf die Probe stellt, und nach und nach kommen die Selbstzweifel, die sein Weltbild infrage stellen.

    Udo Klotz organisiert seit rund dreißig Jahren die Wahl und die Verleihung des Kurd Laßwitz Preises, kurz KLP genannt, einem der wichtigsten Literaturpreise auf dem Gebiet der phantastischen Literatur in Deutschland. Im Gespräch erzählt er, wie die Nominierungen zustande kommen, wer zur Wahl berechtigt ist und wie und wo die Verleihungen stattfinden.

    Außerdem ist Udo Klotz gemeinsam mit Christian Hoffmann Herausgeber des Magazins !TIME MACHINE, das mit bisher sechs Ausgaben beim Wurdack Verlag erscheint und sich vor allem an SF-Fans wendet, die sich nicht nur für Neuerscheinungen interessieren, sondern auch für die Geschichte des Genres.
     
    Münchner Phantasten
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    Tontechnik und Realisation: Uwe Kullnick
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    Kath-Akademie Lesung: Erich Garhammer trifft Rilke-Biograf Manfred Koch

    22.05.2026 | 1 Std. 31 Min.
    Kath-Akademie Lesung: Erich Garhammer trifft Rilke-Biograf Manfred Koch
    (Hördauer: 92 Minuten)

    Kath-Akademie Lesung: Erich Garhammer trifft Rilke-Biograf Manfred Koch Wohl kein Dichter hat die Poesie des 20. Jahrhunderts mehr geprägt als Rainer Maria Rilke. Der Germanist Manfred Koch legt zu dessen 150. Geburtstag eine augenöffnende Biografie vor. Er nähert sich Rilke über den Roman „Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“. Von der Erfahrung der Großstadt aus und ihren Abgründen, vor allem aber der Begegnung mit dem Bildhauer Auguste Rodin erschließt Koch die bekannten Gedichte „Der Panther“ und „Archaischer Torso Apollos“. Rilke überträgt das Handwerk des bildenden Künstlers Rodin auf die Lyrik: So schafft er Kunst-Dinge, tötet ihre bloße Materialität, bevor er sie mit einer neuen Perspektive zum Leben erweckt. Sie bekommen dadurch Offenbarungscharakter. Literatur wurde für Rilke zur Selbstheilung der Seele“. Eine Psychoanalyse lehnte er ab, weil er mit der „Austreibung der Teufel“ auch eine Beschädigung seiner „Engel“ fürchtete. Koch gelingt mit seiner Biografie ein neuer Blick auf Leben und Werk von Rainer Maria Rilke. Über seine wichtigsten Entdeckungen wird er an diesem Abend im Gespräch mit Erich Garhammer berichten.
     
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    Katholische Akademie in Bayern
    Kardinal Wendel Haus
    Mandlstraße 23, 80802 München

    Realisation Uwe Kullnick
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    Monsieur Orient-Express – von Gerhard J. Rekel (Auszug 5) EJ-EB

    21.05.2026 | 10 Min.
    Monsieur Orient-Express –Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden von Gerhard J. Rekel

    Ein Jahr - ein Buch
    Auszug 05 
    Hördauer 11 Minuten

    Literatur Radio Hörbahn stellt „Monsieur Orientexpress“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um den legendären Zug und seinen Schöpfer. Die Ausschnitte führen in Figuren, Schauplätze und Stimmungen ein und lassen die Faszination Orientexpress akustisch aufleben.
    Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg eine fortlaufende Erzählung, bei der jede Station ein neues Fenster in das Universum von „Monsieur Orientexpress“ öffnet.
    Es liest: Heike Stepprath

    Auszug 05
    Agatha Christie, Graham Greene und Hollywood machten ihn zum Mythos. Bis heute beflügelt der "König der Züge" die Sehnsucht nach Abenteuern und romantischen Erlebnissen. Doch was ist seine Geschichte, welche Vision steckte dahinter ?
    Der Mann, der den Orient-Express und über 180 weitere Nachtzugverbindungen durch ganz Europa auf die Gleise stellte, ist Georges Nagelmackers (1845–1905). Das Ringen um seinen Traum entwickelte sich zu einem dramatischen Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Scheitern und Triumph, erlittenem Spott und großer Verehrung.
    Georges Nagelmackers' Lebenswerk ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg : geografisch, politisch und menschlich.

    Gerhard J. Rekelwurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetzt

    Schnitt, Technik: Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
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    Karl-May-Kongress 2022 - Teil 4

    19.05.2026 | 1 Std. 1 Min.
    Karl-May-Kongress 2022 - Teil 4
    Vortrag Thomas Braatz: Der Münchmeyer-Verlag: Verleger, Nachfolger, die Autoren Karl May und Robert Kraft
    (Hördauer 60 Minuten)
    Diskussion zum Vortrag:
    (Hördauer 2 Minuten)

    Ein differenzierter Umgang mit Karl May. Die Karl-May-Gesellschaft tagt in der bayerischen Metropole in Kooperation mit der Bayerischen Amerika-Akademie

    Seit 1969 steht die Karl-May-Gesellschaft mit ihren Kongressen, Symposien und Publikationen für eine wissenschaftliche Erforschung von Leben und Werk Karl Mays (1842 – 1912). Der sächsische Fantast hat durch seine ›Reiseerzählungen‹ viele Generationen lang die Vorstellung der Deutschen und ihrer Nachbarn von außereuropäischen Kulturen geprägt. Wie wichtig ein differenzierter Umgang mit dem wirkungsmächtigen Autor ist, zeigt die lebhafte gesellschaftliche Debatte, die im August 2022 von der Entscheidung des Ravensburger Verlags ausgelöst wurde, die Begleitprodukte zu dem Kinofilm Der junge Häuptling Winnetou zurückzuziehen. Dabei ging es um die Frage, ob die in Nordamerika spielenden Erzählungen Karl Mays aus heutiger Sicht zu einer Diskriminierung indigener Kulturen und einer Verharmlosung der Verbrechen des Kolonialismus beitragen können. Die Karl-May-Gesellschaft lehnt es ab, historische Dokumente und Kunstwerke aus dem Verkehr zu ziehen oder zu verfälschen, beteiligt sich aber aktiv an der kritischen Aufarbeitung diskriminierender Diskurse. Sie hat sich zu der aktuellen Diskussion u. a. in einem Offenen Brief (Anlage) geäußert, den innerhalb von zwei Wochen rund 14000 Menschen durch ihre Unterschrift unterstützten, und bereitet weitere Aktivitäten zu einer vertieften wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Thematik vor.

    Dr. Frank Usbeck studierte Amerikanistik, Neue und Neueste Geschichte, Journalistik, und American Indian Studies an der Universität Leipzig und der University of Arizona. 2010 schloss er seine Dissertation über die Entwicklung der deutschen Indianerbegeisterung und deren Missbrauch durch die Nazipropaganda in den deutschen Printmedien zwischen 1925 und 1945 ab. Dem folgte ein Postdoc-Projekt an der TU Dresden über die kulturelle Arbeit amerikanischer Soldatenblogs, die Frank Usbeck aus der Perspektive indianischer Kriegerzeremonien betrachtete.

    Wem dies gefiel, der kann ja hier mal reinhören.
    oder hier: 

    Realisiert durch: Uwe Kullnick und Steven Lundström
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