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Der Börseninvestor - Aktien, Börse & Geldanlage mit Ulrich Müller

Ulrich Müller
Der Börseninvestor - Aktien, Börse & Geldanlage mit Ulrich Müller
Neueste Episode

348 Episoden

  • Der Börseninvestor - Aktien, Börse & Geldanlage mit Ulrich Müller

    #350 100.000 Euro geerbt? Was würde ich heute damit machen?

    27.04.2026 | 22 Min.
    Stell Dir vor, Du erbst 100.000 Euro.
    Du legst das Geld aufs Sparbuch und denkst, Du bist auf der sicheren Seite.
    30 Jahre später ist die Hälfte weg.

    Im selben Zeitraum hättest Du, mit einer einzigen klugen Entscheidung, rund 687.000 Euro daraus machen können. Das ist eine Differenz von über 500.000 Euro. Und das ist der Preis von Unwissenheit.

    In dieser Folge geht es darum:
    - Die 3 teuersten Fehler nach einem Erbe.
    - Warum der Bankberater nicht Dein Freund ist.
    - Warum ETFs für echten Vermögensaufbau meist nicht reichen.
    - Meinen konkreten 4-Schritte-Plan, wie ich heute 100.000 Euro anlegen würde.
    - Wie die Aktien-Vermietungsstrategie Deinen Cashflow aufbaut.

    Stell Dir heute die ehrliche Frage: Habe ich einen klaren Plan für mein Geld, oder warte ich noch auf den richtigen Moment?

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    Finanzieller Erfolg ist kein Zufall – sondern das Ergebnis einer klaren Strategie.
    Weißt Du, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt?

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    Kapitel:
    00:00 100.000 Euro geerbt: Was passiert wirklich damit?
    00:35 Warum die meisten Erben teure Fehler machen
    01:37 Fehler Nr. 1
    03:14 Fehler Nr. 2
    04:27 Fehler Nr. 3
    05:37 Ullis 100.000 Euro Plan in 4 Schritten
    06:35 Schritt 1
    09:41 Schritt 2
    10:44 Schritt 3
    11:44 Warum ETFs nicht reichen.
    13:30 Aktien vermieten statt nur halten
    15:24 Schritt 4
    16:54 Das größte Risiko beim Erbe
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    #349 Warum 90% der Privatanleger an der Börse Geld verlieren

    20.04.2026 | 22 Min.
    90 Prozent der Privatanleger verlieren an der Börse Geld. Nicht wegen dem Markt. Nicht wegen der falschen Aktie. Nicht wegen fehlendem Glück. Sondern weil sie sich selbst im Weg stehen. Warren Buffett hat das treffend zusammengefasst: Sein System ist eigentlich einfach. Aber die Masse der Menschen ist nicht emotional in der Lage, es konsequent umzusetzen. In dieser Folge erfährst Du: - Warum Du nicht die Börse tradest, sondern Dich selbst - Die 3 größten Fehler, die fast jeden Anleger immer wieder Geld kosten - Warum Dividenden allein kein Weg zur finanziellen Freiheit sind - Was die erfolgreichen 10 Prozent konsequent anders machen - Warum Qualität, System und Cashflow die einzige nachhaltige Kombination sind Handelst Du schon nach System, oder immer noch nach Gefühl und Tipp? 👉 Mehr Informationen zu meinem Buch „Geld verdienen mit System“ findest Du hier: >> buch.ulrichmueller.de — Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Finanzieller Erfolg ist kein Zufall – sondern das Ergebnis einer klaren Strategie. Weißt Du, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt? Wenn Du wissen willst, wie Du Aktien so nutzt, dass sie Dir regelmäßige Prämien liefern statt nur auf Kursgewinne zu hoffen, dann starte hier: ► Die Aktien-Vermietungsstrategie: https://strategie.ulrichmueller.de/ Wenn Du zusätzlich wissen willst, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt: ► Kostenfreies Investoren-Quiz: https://quiz.ulrichmueller.de Und wenn Du endlich verstehen willst, warum klassische Finanzberatung nicht mehr ausreicht und welche Denkfehler die meisten machen, dann komm zu unserem 2-Tages-Event. Dort lernst Du, was Dir kein Bankberater verrät. ► Online Finance Mastery: https://mastery.ulrichmueller.de Weitere Impulse für Dein Wachstum: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube    Kapitel: 00:00 Warum 90% an der Börse Geld verlieren 01:27 Warum liegt es nicht am Markt? 02:48 Ulis Börsenstart mit 16 Jahren 05:12 Geldverlust & Todesangst: Was im Gehirn passiert 08:14 Fehler Nr. 1 11:37 Fehler Nr. 2 13:35 Fehler Nr. 3 15:35 Was machen die 10% anders? 16:47 Wie Profis denken 18:31 Der echte Cashflow-Ansatz #podcast #ulrichmüller #börse #experte #fehler #verkaufen #verlieren #gewinnen #dividenden
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    #348 Aktien verkaufen: Warum die meisten zum falschen Zeitpunkt aussteigen

    13.04.2026 | 25 Min.
    Weißt Du wirklich, wann Du eine Aktie verkaufen sollst? Die meisten Anleger haben keine klare Antwort darauf. Kein System, keine Regeln, nur Bauchgefühl und Hoffnung. Und beides kostet massiv viel Geld. In dieser Folge zeige ich Dir, wie ich seit Jahren mit drei klaren Indikatoren entscheide, wann ich aus einer Aktie aussteige, wann ich Gewinne mitnehme und wie ich sogar mit fallenden Aktien noch Cashflow generiere. In dieser Folge erfährst Du: - Warum 50 bis 60 Prozent der Anleger Aktien besitzen, aber keine einzige klare Regel dafür haben - Was Stochastik, MACD und RSI Dir wirklich zeigen und warum sie erst zusammen das perfekte Signal geben - Wie meine Aktienvermietungsstrategie den Kursverlust abfängt, bevor er passiert - Warum "Hoffnung ist keine Strategie" und was Du stattdessen brauchst - Warum eine Trefferquote von über 80 Prozent möglich ist, wenn Du die richtigen Indikatoren richtig einsetzt Stell Dir die Frage: Hast Du klare Regeln, wenn Du verkaufst? Oder entscheidest Du noch nach Gefühl? 👉 Mehr Informationen zu meinem Buch „Geld verdienen mit System“ findest Du hier: >> buch.ulrichmueller.de — Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Finanzieller Erfolg ist kein Zufall – sondern das Ergebnis einer klaren Strategie. Weißt Du, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt? Wenn Du wissen willst, wie Du Aktien so nutzt, dass sie Dir regelmäßige Prämien liefern statt nur auf Kursgewinne zu hoffen, dann starte hier: ► Die Aktien-Vermietungsstrategie: https://strategie.ulrichmueller.de/ Wenn Du zusätzlich wissen willst, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt: ► Kostenfreies Investoren-Quiz: https://quiz.ulrichmueller.de Und wenn Du endlich verstehen willst, warum klassische Finanzberatung nicht mehr ausreicht und welche Denkfehler die meisten machen, dann komm zu unserem 2-Tages-Event. Dort lernst Du, was Dir kein Bankberater verrät. ► Online Finance Mastery: https://mastery.ulrichmueller.de Weitere Impulse für Dein Wachstum: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram  Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook  LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin  YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube  Kapitel: 00:00 Wann verkaufe ich eine Aktie? 00:11 Die 4 Fragen, die jeder Investor beantworten muss 00:49 Warum 95% der Anleger keine Strategie haben 01:38 So funktioniert das System Börse 02:22 Was sind gute oder schlechte Aktien?  02:48 Das ist keine Strategie 03:37 Die 3 größten Börsenfehler 04:30 Warum Buy & Hold nicht mehr reicht 05:16 Cashflow aus Aktien: Der echte Unterschied 09:57 Meine 3 Indikatoren 14:43 Versteckte Schwäche erkennen 17:02 Trends & Signale lesen 21:12 Das perfekte Verkaufssignal #podcast #ulrichmüller #börse #experte #verkaufen #aktien #strategie
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    #347 Schluss mit Börsennews: Warum Dir ein System mehr bringt als Updates

    06.04.2026 | 19 Min.
    Über Informationsüberflutung, klare Systeme und mein neues Buch „Geld verdienen mit System“ Warum brauchst Du nach diesem Podcast kein Börsenupdate mehr? Weil Dir keine Informationen fehlen, sondern ein System. Dazu gibt es spannende Neuigkeiten: Mein neues Buch Geld verdienen mit System erscheint im April – über 30 Jahre Erfahrung an der Börse, die finanzielle Freiheit mit der Aktienvermietungsstrategie und mein persönlicher Weg zu regelmäßigen Einnahmen und nachhaltigem Vermögensaufbau. Das erwartet Dich in dieser Folge: Informationsüberflutung – und warum Dir kein Wissen fehlt, sondern ein System 32 Jahre Börse – und warum sich die Muster immer wiederholen Die falsche Frage und die richtige: Spekulieren vs. Investieren Rechnen statt Raten – kenne Deine Zahlen Die größten Fehler an der Börse – und warum Du einen Plan B brauchst Ruhe statt Stress – der emotionale Kern erfolgreicher Investoren Mein Buch, mein System und mein Fazit Informationsüberflutung – und warum Dir kein Wissen fehlt, sondern ein System Wir leben in einem Zeitalter der Digitalisierung – aber vor allem in einem Zeitalter der Informationen. Wir werden überflutet. Die Geschwindigkeit wird immer höher im Leben. Wir sehnen uns alle nach Entschleunigung, nach ein bisschen Ruhe, den Cortisol-Spiegel mal nach unten zu fahren – und nicht immer ständig das Handy zu haben, die WhatsApp, das Internet, die nächste Mail, das nächste Bim auf dem Rechner. Die Aufmerksamkeitsspanne von Menschen ist gigantisch kleiner geworden. Innerhalb von den ersten Sekunden muss es in einem Reel, einer Story oder einem YouTube-Video richtig knallen – weil man sonst gar nicht dran hängen bleibt. Warum? Weil wir schlicht und ergreifend komplett überfrachtet sind mit Informationen. Mit News, neuen Prognosen, weiteren Experten, dem nächsten Newsletter – in der Hoffnung, dass das Ganze am Ende besser wird. Es gibt eine ganz krasse Reizüberflutung. Wir wollen keine News mehr verpassen, keine Prognose, keine Earnings – und jede freie Sekunde wird genutzt für den Podcast, für WhatsApp, für die E-Mail. Aber Dein Problem ist gar nicht, dass Dir Informationen fehlen. Wir haben sogar eine Informationsüberflutung. Das Problem ist, dass Du einfach kein System hast. Nach über 32 Jahren Börse kann ich ganz klar sagen: Mehr Infos führen nicht zu mehr Erfolg. Dir fehlt kein Wissen – Dir fehlt eine Struktur, eine klare Strategie und am Ende ein Handelsplan. 32 Jahre Börse – und warum sich die Muster immer wiederholen Ich habe über 30 Jahre Erfahrung an der Börse, mittlerweile bin ich im 32. Jahr unterwegs. Ich habe wirklich alles erlebt – sehr große Fehler gemacht, eine Menge Geld zwischendurch verloren, natürlich viel, viel, viel mehr Geld wieder zurückgewonnen. Im Jahre 1993 habe ich mit 16 Jahren angefangen – mit der ersten McDonald's-Aktie. Seitdem ist die Reise immer weitergelaufen: Der Neue Markt, die Telekom-Krise, der Neue Markt bricht zusammen, die Dotcom-Krise, der Enron-Bilanzskandal, die Lehman-Pleite – die Welt war zu Ende. Der Blitz-Crash, 2020 die Corona-Krise, 2022 die Tech-Krise, der Krieg Ukraine-Russland und jetzt wieder Trump zum zweiten Mal an der Macht. Geschichte passiert – und Geschichte wiederholt sich. Denn die Muster sind immer und immer wieder die gleichen. Am Ende entwickelt sich etwas Neues. Menschen kaufen Aktien, noch mehr Aktien, Aktien steigen, das Spiel macht Spaß, die Volumen wachsen, Freunde erzählen, dass sie auch investiert sind – und irgendwann ist der Hype vorbei und die ganze Welt bricht wieder zusammen. Im Tiefpunkt verkaufen die Menschen, weil sie gar nicht verstehen, was Risiko eigentlich ist. Risiko entsteht, wenn du nicht weißt, was du tust – hat schon Warren Buffett gesagt. Und die Erkenntnis ist wieder: Erfolg hat nichts mit Information zu tun, sondern mit einem klaren System. Die falsche Frage und die richtige: Spekulieren vs. Investieren Die Menschen stellen sich gerne die falschen Fragen. Eine typische Frage ist: Welche Aktie soll ich denn kaufen? Die viel bessere Frage ist: Was brauche ich eigentlich, um mein Ziel zu erreichen? Und da beginnt echtes Investieren. Das ist auch der Unterschied zwischen Spekulieren und Investieren. All diese Dinge werden auch in meinem neuen Buch “Geld verdienen mit System” ihren Platz finden: Die größten Fehler mit Geld, was im Leben eine Garantie ist, was Konsum ist und warum Vermögensaufbau ganz anders aussieht, dass gute Strategien vor allem eins sind – nämlich einfach. Was das große Problem mit dem Mindset ist, Krisenwissen, wer die beste Person ist, um sich um Dein Geld zu kümmern, und die Analyse Deines Ist-Standes. Viele Menschen an der Börse spekulieren. Spekulieren heißt, Aktien aufgrund eines Hypes, eines Tipps, einer Idee zu kaufen, aber gar nicht zu wissen, was man eigentlich tut. Investieren heißt für mich: Geld, Wissen und Zeit. Sein Geld investieren, ein gewisses Wissen aufnehmen und sich dann auch eine gewisse Zeit geben, damit das Geld wirklich wachsen kann. Die Masse der Menschen spekuliert, weil sie gar nicht weiß, was der Unterschied ist. Investieren heißt: Du kennst Dich mit der Materie aus, Du weißt, in welches Asset Du investierst, Du kennst Dein Risiko, Du weißt Deine Chancen – und am Ende kannst Du das Ganze wirklich managen. Rechnen statt Raten – kenne Deine Zahlen Der konkrete Mehrwert für Dich: Rechnen statt Raten. Ich sage auf den Seminaren immer: Leute, Ihr müsst Eure Zahlen kennen. Wann steige ich in eine Aktie ein? Wann steige ich wieder aus? Wann kaufe ich nach? Wann sichere ich mein Depot ab? Wie sieht die richtige Diversifizierung aus? Und wie kriege ich den Cashflow in den Optionen hin? Wenn Du Vermögen aufbauen willst: Was ist Dein konkretes up Ziel? Bis wann? In wie vielen Jahren? Welche Summe? Was kannst Du monatlich sparen? Welche Rendite erzielst Du? Und auch hier wieder der Unterschied: Zinsen sind für mich Strafgeld – Du gibst Dein Geld ab und bekommst einen gewissen Zins. Rendite heißt, Geld in Sachwerte zu investieren – in Aktien, Gold, Silber oder Immobilien. Auch im Buch gibt es die Blaupause des Investors mit den Entscheidungsregeln – ein echter Game Changer. Die zentrale Frage: Wann kaufe ich eine Aktie? Wann verkaufe ich? Wann mache ich gar nichts? Wann erhöhe ich die Cashquote, wann fahre ich sie runter, wann kaufe ich nach? Die Börse ist ein Ausbildungsberuf, den Du umsetzen kannst und mit dem Du eine Menge Geld verdienen kannst – wenn Du verstehst, was Du tust. Wenn Du diese Fragen nicht beantworten kannst, dann brauchst Du ein Update. Erst wenn Du etwas änderst, vielleicht Modeling of Excellence machst, von jemandem lernst, der es nachweislich kann, und dann ein System integrierst – dann wirst Du auch erfolgreich. Die größten Fehler an der Börse – und warum Du einen Plan B brauchst Was sind die größten Fehler an der Börse?  Erstens: Die Menschen haben keine Strategie.  Zweitens: Sie werden emotional.  Drittens: Die Timeline stimmt nicht. Dazu kommen zwei weitere große Punkte: Menschen reagieren auf Märkte – und das ist einer der größten Fehler. Erfolgreiche Anleger prognostizieren nicht – sie sind vorbereitet. Sie wissen, was zu tun ist, egal wie das Game ausgeht. Sie haben eine Lösung – und zwar schon vorher. Das ist mein sogenannter Plan B. Denn egal wie gut Du recherchierst – es kann immer passieren, dass die Aktie in die falsche Richtung geht. Und dann ist es wichtig, einen Plan B zu haben: Vielleicht Optionen weiterrollen, vielleicht die Aktie mit Verlust verkaufen, aber den nächsten Einstieg wieder planen. Denn dann bist Du strategisch unterwegs – und dann tauschst Du Glück in Strategie. Ruhe statt Stress – der emotionale Kern erfolgreicher Investoren Der emotionale Kern – Ich nenne ihn im Buch Ruhe statt Stress. In den letzten Wochen der Webinare haben viele Feedbacks gezeigt: “Ulli, weißt du, was eins deiner größten Assets ist? Diese Ruhe, diese Ausgeglichenheit und dieses keine Emotionen zuzulassen.” Nicht das Ziel, die maximale Rendite zu machen, weil Du dann vielleicht gierig wirst. Und nicht das Ziel, ganz wenig Rendite zu machen, weil Du die Sicherheit zu hoch gewichtest. Sondern sich ganz klar bewusst zu machen: Wer bin ich, was ist Risiko, und welche Rendite will ich am Ende erzielen? Es geht darum, gewisse Ziele zu setzen, damit eine Klarheit zu haben. Aus dieser Klarheit die Kontrolle über sein Depot zu haben – und das dann mit Ruhe und emotionslos umzusetzen. Ich habe mehr als 33.000 Stunden an der Börse verbracht. Ich bin die Ruhe in Person – und genau das darfst Du lernen: diese Ruhe, diese Bodenständigkeit und entspannt zu bleiben. Wenn Du emotionslos aus der Ruhe, der Klarheit und der Kontrolle heraus entscheidest, wirst Du nicht in der nächsten Sekunde Deine Entscheidung wieder anzweifeln. Das Ziel muss sein: Klarheit schaffen mit einer logischen Strategie, daraus den Handelsplan entwickeln, die Kontrolle behalten – und ganz in Ruhe Deine Entscheidung treffen. Mein Buch, mein System und mein Fazit Das Buch Geld verdienen mit System ist die Essenz aus rund 30 Jahren, die ich mit Dir teilen möchte. Natürlich wird auch die Formel ESI – Einkommen, Sparen, Investieren nochmal in Gänze erklärt. Es geht nicht um das neue Trading-System, es ist kein Hype – es ist ein System. Der systematische Ansatz ist das Allerwichtigste. Stell Dir mal vor, Du bräuchtest in Zukunft deutlich weniger Informationen und nur zwei bis drei Stunden pro Woche an Zeit, um dieses System umzusetzen und damit eine gute Rendite zu erzielen. Was ist eine gute Rendite? An der Börse loslegen ist wie einen Beruf zu lernen.  Stufe 1: Keine Fehler mehr machen und kein Geld verlieren.  Stufe 2: Die Rendite des Marktes machen – 8 bis 9 Prozent pro Jahr.  Stufe 3 – nach anderthalb, zwei Jahren: Den Markt deutlich schlagen. Und am Ende ist mein System: Value-Investor mit Tradingansatz. Wenn Du ein System hast, brauchst Du keine Börsenupdates mehr – weil Du Dein eigenes System entwickelt hast. Wer Börse richtig versteht, der wird verstehen, dass die Börse vielleicht die allergrößte Chance auf der finanziellen Seite im Leben ist. Denn wenn Du verstehst, dass Geld der beste Arbeitnehmer ist, der 24/7 für Dich arbeitet, niemals krank wird und keinen Urlaub braucht – dann wirst Du verstehen, dass Du mit Geld mehr Geld generieren kannst. Auch die Politik hat es mittlerweile verstanden und will die Aktienrente nach vorne bringen, weil das Umlageverfahren gescheitert ist. Es wird Zeit, sich um dieses Thema zu kümmern – denn Geld ist eine der wichtigsten Kräfte in der Welt. 👉 Mehr Informationen zu meinem Buch „Geld verdienen mit System“ findest Du hier:  >> buch.ulrichmueller.de --- Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Finanzieller Erfolg ist kein Zufall – sondern das Ergebnis einer klaren Strategie. Weißt Du, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt? Wenn Du wissen willst, wie Du Aktien so nutzt, dass sie Dir regelmäßige Prämien liefern statt nur auf Kursgewinne zu hoffen, dann starte hier: ► Die Aktien-Vermietungsstrategie: https://strategie.ulrichmueller.de/ Wenn Du zusätzlich wissen willst, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt: ► Kostenfreies Investoren-Quiz: https://quiz.ulrichmueller.de Und wenn Du endlich verstehen willst, warum klassische Finanzberatung nicht mehr ausreicht und welche Denkfehler die meisten machen, dann komm zu unserem 2-Tages-Event. Dort lernst Du, was Dir kein Bankberater verrät. ► Online Finance Mastery: https://mastery.ulrichmueller.de Weitere Impulse für Dein Wachstum: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram  Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook  LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin  YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube  Marker: (00:00:00) Über den Tellerrand schauen (00:04:13) Geschichte passiert, Geschichte wiederholt sich (00:12:26) Die Kunst, einen Plan B zu haben
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    #346 Die Blaupause des Investors: So wirst Du an der Börse zum Profi

    30.03.2026 | 19 Min.
    Warum die fehlende Strategie der größte Fehler ist – und wie Du mit der richtigen Blaupause wirklich Vermögen aufbaust Die Blaupause des Investors an der Börse – ich habe vor ein paar Wochen Live-Trading das erste Mal gemacht und im Webinar gezeigt, wie das ganze Spiel funktioniert, welche Fehler man zwingend unterlassen muss, wie man das Ganze umsetzen darf, dass man ein erfolgreicher Investor wird, und vor allem, wie man wie ein Profi arbeitet. Denn nichts im Leben erfolgt dem Zufall – Du hast etwas dafür getan, dass es Dir zufällt, und alles im Leben folgt einer Strategie. Warum die fehlende Strategie schon der erste große Fehler ist – darum geht es. Das erwartet Dich in dieser Folge: Vier Fragen, die Du Dir stellen musst – und warum die Börse eigentlich einfach ist Sicherheit, Inflation, Freiheit – warum Du Dein Geld selbst in die Hand nehmen musst Vom Spekulant zum Investor – und warum Disziplin den Unterschied macht Die Blaupause: Fundamentalanalyse, Indikatoren und Charttechnik Die passende Strategie: Kursgewinne, Dividende und die Aktienvermietung Absicherung und Emotionen – warum Du in der Mitte stehst ESI trifft Blaupause – mein Fazit Vier Fragen, die Du Dir stellen musst – und warum die Börse eigentlich einfach ist Ich stelle in meinen Seminaren, Webinaren und Interviews immer wieder vier Fragen an die Teilnehmer: Erstens: Wann steigst Du in eine Aktie ein?  Zweitens: Wann steigst Du wieder aus?  Drittens: Wie hoch ist Deine Cashquote und wann veränderst Du sie?  Viertens: Du hast eine Aktie gekauft, sie fällt – wann kaufst Du nach, mit wie viel und warum? Die Börse ist grundsätzlich total einfach, wenn man Börse versteht als das, was es ist. Langfristig werden die Kurse steigen – weil die Menschheit immer mehr wird, wir auf 12 Milliarden Menschen wachsen, der technologische Fortschritt greift und die Demografie dazu beiträgt, dass wir älter werden, länger Konsum nutzen und damit die Werte antreiben. Warren Buffett hat mal gesagt: Risiko entsteht, wenn du nicht weißt, was du tust. Die Frage ist: Weißt Du wirklich ganz genau, was Du tust? Ich gebe Dir die einfachste und beste Börsenregel: Unten kaufen und oben verkaufen. Die Frage ist nur – wann ist unten und wann ist oben? Sicherheit, Inflation, Freiheit – warum Du Dein Geld selber in die Hand nehmen musst Alles im Leben folgt einer Strategie. Wenn Du einen Schokoladenpudding kochst, der nicht schmeckt, und nächstes Mal den gleichen Pudding nach dem gleichen Rezept wieder kochst – dann schmeckt er wieder nicht. Du kannst ihn auch noch ein drittes, viertes oder fünftes Mal kochen – er wird immer wieder nicht schmecken. Warum solltest Du Dein Geld überhaupt selbst in die Hand nehmen? Darauf gibt es Antworten, an denen Du nicht mehr vorbeigucken kannst:  Erstens die Sicherheit – die wird immer schwieriger.  Zweitens die Inflation – die an Deinem Geld, an Deinem Gehalt und an anderen Dingen knabbert.  Drittens die Freiheit – wir leben nur einmal, das Leben ist live, es ist keine Generalprobe.  Und viertens: Wenn Du ein Vermögen aufbauen oder überhaupt mit Deiner Familie in Sicherheit leben willst, kommst Du nicht darum herum, Dich endlich darum zu kümmern. Das Sparbuch hat ausgedient. Der Bausparvertrag reicht im Leben nicht mehr. Die Lebensversicherung wird seit Jahren in der Luft zerrissen und hat viel zu große Kosten. Wo willst Du heute Dein Geld noch anlegen? Menschen sagen: Ulli, ich habe einen guten ETF auf den S&P 500, damit mache ich 8 oder 9 Prozent. Aber damit baust Du kein Vermögen auf. Selbst bei 9 Prozent Rendite: 25 Prozent Kapitalertragssteuer – damit gehen 2,25 Prozent weg, bleiben noch 6,75 Prozent. Dazu Kosten von 0,75 Prozent – bleiben rund 6 Prozent. Und jetzt greift noch die Inflation mit circa 3 Prozent. Effektiv netto bleiben 3 Prozent – das ist die Realverzinsung. Wenn Du das tust, was alle tun, wirst Du auch das erreichen, was alle haben. Und das ist nichts. Vom Spekulanten zum Investor – und warum Disziplin den Unterschied macht Ich habe 17 Jahre in der Investmentberatung gearbeitet, habe damals viele Aktienfonds verkauft und den Menschen gesagt, damit werden sie reich. Die Wahrheit ist: Viele von diesen Menschen sind nicht vermögend geworden. Wenn Du aber wirklich frei werden willst, ein nennenswertes Vermögen aufbauen oder richtig wohlhabend werden willst – dann wirst Du mit diesen Asset-Klassen nicht vermögend. Die einzige Chance ist, Dein Geld selbst in die Hand zu nehmen. Und jetzt ist es wichtig, vom Spekulanten zum Investor zu werden. Was ist der Unterschied? Ein Spekulant hat vielleicht ein bisschen Ahnung, geht dann aber mit Vollgas, ohne Strategie, mit ganz viel Gier-frisst-Hirn in eine Aktie und hat die Hoffnung, dass das Ding durch die Decke fliegt. Die Wahrheit ist: Die Aktie wird Dich nicht reich machen – das ist die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Unser Gehirn ist gar nicht dafür gemacht, langfristig große Erfolge zu erzielen. Ich möchte auf die Harvard-Studie mit den Bonbons verweisen: Kinder, die es geschafft haben, den Bonbon ein oder zwei Tage beiseite zu legen, sind viel erfolgreicher geworden als die, die ihn sofort gegessen haben. Warum? Weil diese Kinder eine gewisse Disziplin und Strategie hatten. Wenn die Strategie mit der Disziplin zusammenkommt, dann wird aus Spekulation Investition. Und wenn Du investieren willst, dann gehört das Wissen dazu, Geld – und eine gewisse Zeit. Du wirst Gras nicht schneller wachsen lassen, wenn Du daran ziehst. Ich bin mit Leib und Seele Value-Investor mit Trading-Ansatz. Und das ist genau die Blaupause, über die wir sprechen. Die Blaupause: Fundamentalanalyse, Indikatoren und Charttechnik Der zentrale Punkt in der Mitte bist und bleibst Du. Das, was Du gestern gedacht hast, bist Du heute. Und das, was Du heute denkst, wirst Du morgen werden. Die, die daran glauben, dass sie erfolgreich werden – die werden es auch auf einmal. Die, die zweifeln, machen es auch nicht. Als Investor gibt es drei Stufen:  Stufe 1: Kein Geld mehr verlieren und eine kleine Rendite erzielen.  Stufe 2: Die gleiche Rendite wie der Markt – irgendwo 8, 9, 10 Prozent im Jahr.  Stufe 3: Deine persönliche Wunschrendite – und das können 15, 20, manchmal auch 25 Prozent pro Jahr sein. Der erste Quadrant der Blaupause ist die Fundamentalanalyse. Ich weiß, Menschen finden das langweilig. Genauso wie beim Thema Budgetieren – viele sagen: Auf Budgetieren habe ich gar keinen Bock. Aber wenn Du das nicht mal tust, um zu verstehen, wo Dein Geld eigentlich wirklich hingeht, wirst Du das Ergebnis nicht kennen. Du weißt nur, dass am Ende des Monats kein Geld mehr da ist. Und das Gleiche gilt für die Fundamentalanalyse. Du musst den Unterschied zwischen Wert und Preis verstehen – die Werte in A-, B- und C-Werte clustern und vor allem wissen: Was ist der faire Wert des Unternehmens, und welchen Preis soll ich gerade dafür bezahlen? Genauso wie bei einer Immobilie – Du schaust die Lage an, die Bauqualität, den Vermietungsstand, die Zinsen, den Leverage-Effekt – und am Ende ziehst Du einen Strich und sagst: Das passt oder das passt nicht. Wann ist eine Aktie überhaupt eine gute Aktie? Zu wissen, ob eine Aktie gut ist, ist langfristig extrem wertvoll. Die Frage auf der kurzfristigen Seite ist aber: Ist es sinnvoll, an diesem Punkt einzusteigen? Punkt 2: Die Indikatoren. Rund 10 Jahre habe ich gebraucht, um diese Indikatoren aufzubauen, zu perfektionieren und zu verbessern – mit einer Trefferquote bei 80 Prozent. Die Indikatoren zeigen an, ob eine Aktie steigt oder fällt. Punkt 3: Die Charttechnik. Mit Unterstützungs- und Widerstandslinien zeigt die Charttechnik Dir, wann der richtige Moment ist, um wieder auszusteigen. Vereinfacht: Die Indikatoren zeigen an, ob eine Aktie steigt oder fällt – und die Linien zeigen an, wie weit sie steigt oder fällt. Die passende Strategie: Kursgewinne, Dividende und die Aktienvermietung Der vierte Punkt der Blaupause ist die passende Strategie. Rendite setzt sich aus verschiedenen Facetten zusammen: Kursgewinne bei guten Aktien – 8, 9, 10, 11 Prozent im Jahr. Dazu kommt die Dividende – 2 Prozent im Schnitt ist ganz gut gerechnet. Und hier lösen wir jetzt ein Ammenmärchen auf: Die Dividendenrente ist eine ganz große Lüge. Denn die reicht bei den meisten Menschen gar nicht aus. Bei 2 Prozent Dividende und einer Million kommen 20.000 Euro raus – die werden auch noch Vollgas versteuert. Wenn Du 45.000, 50.000, 60.000 Euro Rente haben willst, brauchst Du mehr als 3 Millionen Euro, um mit der Dividendenrente wirklich in Rente zu gehen. Die Masse der Investoren kommt niemals auf 2, 3, 4 Millionen. Vielleicht brauchst Du aber auch gar nicht so viel, wenn das System gut funktioniert. Denn neben den Kursgewinnen und der Dividende kommt noch die Aktienvermietungsstrategie dazu. Genauso habe ich sie genannt, weil ich aus dem Bereich der Immobilien komme. Und wenn jemand eine Wohnung vermietet, bekommt man dafür Geld – das Gleiche kannst Du auch auf Aktien tun. Du kannst das in zwei Richtungen tun: Auf der Käuferseite kannst Du Angebote in den Markt stellen zu einem günstigeren Preis – und wirst dafür noch bezahlt. Auf der Verkaufsseite kannst Du Aktien abgeben zu einem teureren Preis und überlegen, wie hoch Du den Preis nimmst und bis wann das Angebot gelten soll. Der Gewinn setzt sich also zusammen aus den Kursgewinnen, der Dividende – gerne thesaurierend, also wieder angelegt – und den Optionsprämien durch die Aktienvermietungsstrategie. Absicherung und Emotionen – warum Du in der Mitte stehst Mindestens genauso wichtig ist die Absicherung. Der Profi spielt das Spiel, um kein Geld zu verlieren – während der Anfänger sich Vollgas auf die Gewinne konzentriert. Und das ist ein gigantisch großer Unterschied. Neben der Blaupause – Fundamentalanalyse, Charttechnik, Indikatoren und die passende Strategie – fehlst noch Du. Du stehst in der Mitte von diesem ganzen Spiel, denn Du bist die entscheidende Person, die dieses Spiel umsetzt. Der Computer ist doof, der kann nur 0 und 1. Du drückst auf den Knopf. Mein System ist total einfach – aber nicht immer leicht umzusetzen. Manchmal lachen die Leute und sagen: Ist doch Quatsch, ich sehe doch wo unten ist und wo oben. Aber sie verstehen nicht, was ich damit meine. Denn wenn die rationale Seite von den Emotionen übernommen wird – weil der Markt runtergeht, weil die Marktmeinung schlecht ist, weil der Crash vor der Tür steht oder die News auf Dich reinprasseln – dann überlegst Du plötzlich: Vielleicht muss ich doch verkaufen. Und dann übernimmt die Emotion die rationale Seite – und dann verlierst Du Dein Geld. Trenne Dich von den Emotionen – oder die Emotionen trennen Dich von Deinem Geld. ESI trifft Blaupause – mein Fazit Auf der einen Seite steht ESI – Einkommen, Sparen und Investieren. Auf der anderen Seite die Blaupause als Investor – mit Fundamentalanalyse, Charttechnik, Indikatoren und der richtigen Strategie. Erst wenn Du beides miteinander verknüpfst, hast Du wirklich eine Blaupause des Investors. Über die Einkommens- und Sparseite hast Du einen großen Hebel, weil Du eine Menge Einkommen generierst und damit Geld sparst. Auf der Investitionsseite hast Du eine Blaupause, mit der Du wirklich langfristig erfolgreich Geld verdienst. Wenn Du eine Seite weglässt, wird das Ganze zusammenfallen. Wenn Du sie beide miteinander kombinierst, dann wird aus 1 plus 1 sogar 3. Nimm die Ideen von ESI und der Blaupause zusammen – und mach es für Dich zu einem Meisterwerk. Viel Spaß und viel Erfolg dabei! --- Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de   Finanzieller Erfolg ist kein Zufall – sondern das Ergebnis einer klaren Strategie. Weißt Du, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt? Wenn Du wissen willst, wie Du Aktien so nutzt, dass sie Dir regelmäßige Prämien liefern statt nur auf Kursgewinne zu hoffen, dann starte hier: ► Die Aktien-Vermietungsstrategie: https://strategie.ulrichmueller.de/ Wenn Du zusätzlich wissen willst, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt: ► Kostenfreies Investoren-Quiz: https://quiz.ulrichmueller.de Und wenn Du endlich verstehen willst, warum klassische Finanzberatung nicht mehr ausreicht, und welche Denkfehler die meisten machen, dann komm zu unserem 2-Tages-Event. Dort lernst Du, was Dir kein Bankberater verrät. ► Online Finance Mastery: https://mastery.ulrichmueller.de Weitere Impulse für Dein Wachstum: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram  Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook  LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin  YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube    Marker: (00:00:00) Aktien verstehen (00:07:21) Das Problem der Langfristigkeit (00:13:36) Die Kunst der richtigen Rendite

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Über Der Börseninvestor - Aktien, Börse & Geldanlage mit Ulrich Müller

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