In dieser Folge geht es darum, warum wahre Führung immer bei einem selbst beginnt. Vielleicht kennst du das Gefühl, voller Motivation endlich eine Führungsrolle zu übernehmen, nur um dann festzustellen: Die Realität ist oft chaotisch, manchmal sogar ziemlich ernüchternd. Im ersten Teammeeting läuft vieles anders als geplant, Erwartungen prallen von außen und innen aufeinander – und plötzlich fühle ich mich ganz schön allein mit der Verantwortung.
In dieser Episode teile ich meine Erfahrungen, wie wichtig es ist, zuerst bei sich selbst hinzuschauen, statt sich nur auf Methoden oder Tools zu verlassen. Selbstführung bedeutet für mich, die eigenen inneren Antreiber und Stressmomente zu erkennen – und bewusst auf Situationen zu reagieren, statt einfach nur zu funktionieren. Ich erzähle dir, wie kleine Impulse dabei helfen können, im richtigen Moment innezuhalten und klar zu handeln. Denn erst wenn ich mit mir selbst im Reinen bin, kann ich anderen wirklich Orientierung und Halt geben.
Wenn dich diese Themen beschäftigen, nimm dir Zeit für den Raum zwischen Reiz und Reaktion – und probier die Tipps aus. Führung muss nicht perfekt sein, sondern menschlich und ehrlich. Viel Spaß beim Zuhören!
Mehr Informationen unter: www.kopf-mayer.com