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Narzissmus und toxische Beziehungen - jetzt sprechen wir

Jennyfer Wörner | www.narzissmus-coach.de
Narzissmus und toxische Beziehungen - jetzt sprechen wir
Neueste Episode

33 Episoden

  • Narzissmus und toxische Beziehungen - jetzt sprechen wir

    Amelie musste sich mit ihren Kindern im Kinderzimmer einschließen

    18.1.2026 | 1 Std. 43 Min.
    Amelie erzählt von einer Ehe, die mit Blumen, Komplimenten und dem Gefühl begann, endlich den Prinzen gefunden zu haben. Eine Ehe, die nach außen wie eine Bilderbuchfamilie aussah und hinter verschlossenen Türen von Kontrolle, Schweigen und sexueller Gewalt geprägt war. Sie spricht über Jahrzehnte des Funktionierens und den Moment, in dem ihr sterbender Vater ihr die Erlaubnis gab, zu gehen.

    In dieser Folge:

    • Amelie beschreibt, wie sie durch Lovebombing und überstürztes Tempo in eine Ehe geriet, bevor sie ihren Mann wirklich kannte.
    • Sie erzählt, wie sie mit Schweigen bestraft wurde, wenn sie seinen sexuellen Forderungen nicht nachkam, und wie in ihrem Kopf ständig eine Uhr lief.
    • Amelie erinnert sich an die Nacht, in der sie begann, sich mit den Kindern im Kinderzimmer einzuschließen.
    • Sie beschreibt, wie ihr Mann vor seiner Therapeutin den liebenden Ehemann spielte und auf dem Parkplatz sagte, er werde nichts ändern.
    • Gaslighting führte dazu, dass sie nachts heimlich Pegelstände an Flaschen markierte, um ihrer eigenen Wahrnehmung zu trauen.

    Am Ende erfuhr sie von ihren Kindern, wie viel sie mitbekommen hatten, obwohl sie dachte, sie hätte sie geschützt. Amelies Geschichte zeigt, dass es nie zu spät ist, zu gehen. Auch nicht nach Jahrzehnten.
  • Narzissmus und toxische Beziehungen - jetzt sprechen wir

    Ihr Ex hielt Natalie den Mund zu, damit die Nachbarn sie nicht hören

    04.1.2026 | 1 Std. 11 Min.
    Natalie erzählt von einer Beziehung, die mit überschwänglicher Aufmerksamkeit begann und sich langsam in ein Netz aus Kontrolle und Manipulation verwandelte. Von einem Mann, der sie in ihrer verletzlichsten Phase allein ließ und ihre Tränen filmte, statt sie zu trösten. Sie spricht über Love Bombing, emotionale Erpressung und den Moment, in dem sie nicht mehr wusste, wo sie aufhört und er anfängt.

    In dieser Folge:
    - Natalie beschreibt, wie intensive Zuwendung und ständige Erreichbarkeit zur Überwachung wurden.
    - Sie erzählt, wie sie mit ihrer ungeplanten Schwangerschaft allein gelassen und später mit ihrer Entscheidung zur Abtreibung erpresst wurde.
    - Natalie erinnert sich an Momente, in denen er sie filmte, auslachte und ihr den Mund zuhielt, damit niemand ihre Verzweiflung hört.
    - Gaslighting und Schuldzuweisungen führten dazu, dass sie sich selbst für verrückt hielt.
    - Sie zeigt, wie Isolation von Freunden und Familie sie immer abhängiger machte.

    Am Ende war es ihre Mutter, die eingriff und die Beziehung beendete, weil Natalie es nicht mehr konnte.

    Natalies Geschichte macht deutlich, wie toxische Beziehungen selbst starke Menschen handlungsunfähig machen können.
  • Narzissmus und toxische Beziehungen - jetzt sprechen wir

    "Aber du bist doch meine Seelenverwandte!" – Noras zehn Jahre zwischen Idealisierung und Abwertung

    21.12.2025 | 1 Std. 19 Min.
    Nora lernt Leon als Vermieter kennen – und gerät in eine zehnjährige Beziehung, in der sie gleichzeitig als unverzichtbar idealisiert und systematisch abgewertet wird. Während sie für ihn rund um die Uhr erreichbar ist, seine Mitarbeiter tröstet und seine Wutausbrüche bei anderen relativiert, verbringt er Weihnachten und Urlaube mit anderen Frauen. Vier Jahre lang weiß Nora von Cora. Später kommt Tina. Und doch sagt er immer wieder: „Du bist meine Seelenverwandte. Nur dir kann ich vertrauen."

    In dieser Folge:

    Flying Monkeys: andere sprechen für ihn
    Freunde und Mitarbeiter werden ungewollt zu Botschaftern. Nach der ersten Trennung hört Nora von allen Seiten, sie solle ihm „noch eine Chance" geben.

    Die Illusion der Einzigartigkeit
    Die ständige Versicherung „Du bist die Einzige" bindet gleichzeitig und hält klein. Dieser Widerspruch hält Nora über Jahre in der Beziehung fest.

    Parallele Beziehungen und einseitige Verfügbarkeit
    Nora weiß vier Jahre lang von Cora, erhält 20 Anrufe am Tag und hat trotzdem das Gefühl, nie wichtig genug zu sein.

    Bedingungslose Liebe als Rechtfertigung
    Das Konzept der „wahren Liebe, die alles erträgt" wird in toxischen Beziehungen systematisch missbraucht. Wo gesunde Grenzen beginnen sollten.

    Kontrolle durch scheinbare Sorge
    Ständige Erreichbarkeit, Überprüfung von Kontakten und das Einspannen anderer Menschen schränken Noras Autonomie ein.

    Der Wendepunkt
    Leon greift Noras Kind wegen dessen Namensänderung verbal an. Nora erkennt: Hier ist die Grenze erreicht. Trotz Tracker-Paketen und täglichen E-Mails schafft sie den Ausstieg.

    Noras Geschichte zeigt: Liebe bedeutet nicht, die Verantwortung für die Heilung eines anderen Menschen zu übernehmen. Grenzen zu setzen ist kein Zeichen mangelnder Liebe, sondern von Selbstrespekt.
  • Narzissmus und toxische Beziehungen - jetzt sprechen wir

    „Dann weißt du ja jetzt, woran du arbeiten musst“, sagte er zu Lea

    07.12.2025 | 1 Std. 9 Min.
    Lea erzählt von einer Beziehung, in der nichts laut war und doch alles weh tat. Von Sätzen, die sich harmlos anhören und tief treffen. Von der Sehnsucht, verstanden zu werden, und dem Moment, in dem Vertrauen zur Schwäche erklärt wird. Sie spricht über Gaslighting, Kälte und den schleichenden Verlust ihres Selbstvertrauens.

    In dieser Folge:

    Lea beschreibt, wie subtile Abwertung und Beschwichtigung dazu führen, dass sie sich selbst nicht mehr vertraut.

    Sie erzählt, wie emotionale Kälte und Distanz schmerzlicher werden als jeder offene Streit.

    Lea erinnert sich an den Moment, in dem sie ihm von ihrer Kindheit erzählt und ihre Verletzlichkeit gegen sie verwendet wird.

    Schuldumkehr und Anpassung führen dazu, dass sie sich selbst infrage stellt.

    Sie zeigt, wie sie lernt, ihrer Wahrnehmung wieder zu vertrauen und Schritt für Schritt zu sich selbst zurückzufinden.

    Leas Geschichte macht deutlich, dass psychische Gewalt nicht laut sein muss, um Spuren zu hinterlassen.
    Heilung beginnt, wenn das eigene Empfinden wieder Gewicht bekommt.
  • Narzissmus und toxische Beziehungen - jetzt sprechen wir

    Irgendwann schlug Franzi zurück und glaubte, sie sei nun selbst zur Täterin geworden (Teil 2)

    23.11.2025 | 52 Min.
    Im zweiten Teil erzählt Franzi, wie sie immer tiefer in den Kreislauf aus Trennung und Rückkehr geriet.
    Sie spricht darüber, wie sie sich selbst als Mittäterin sah, weil sie sich irgendwann wehrte und wie diese falsche Schuld sie noch länger in der Beziehung hielt.

    In dieser Folge:

    Reactive Abuse verstehen: Wie Täter Opfer in Schuld treiben, bis sie an sich selbst zweifeln.

    Würgen und öffentliche Demütigung und warum diese Form von Gewalt lebensgefährlich sein kann

    Scham und Schweigen: Wie Beschämung Betroffene isoliert und Hilfe verhindert.

    Wie Franzi erkannte, dass sie keine Mittäterin war

    Wie ein Vertrauensbruch zum Auslöser für die Trennung wurde

    Franzis Geschichte zeigt, wie Erkenntnis entsteht. Oft nicht in einem großen Moment,
    sondern in vielen kleinen. Und dass Heilung dort beginnt, wo die falsche Schuld aufhört.

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Über Narzissmus und toxische Beziehungen - jetzt sprechen wir

„Narzissmus und toxische Beziehungen – Jetzt sprechen wir“ ist der Podcast für alle, die sich in einer toxischen Beziehung befinden, eine solche Beziehung hinter sich haben oder unsicher sind, ob ihre aktuelle Beziehung toxisch ist. Ich bin Jennyfer, Coach und Beraterin für Menschen in und nach toxischen Beziehungen. Mit einem Master in Coaching und Beratung und meiner wissenschaftlichen Forschung zu Trennungen von narzisstischen Partnern kombiniere ich fundiertes Wissen zu toxischen Beziehungen mit meinen eigenen Erfahrungen als ehemals Betroffene. In jeder Folge hören wir zunächst die Geschichte einer Person, die sich noch in einer toxischen Beziehung befindet oder diese verlassen konnte. Im Anschluss daran ordne ich die typischen Muster der Geschichte ein, erkläre die Mechanismen dahinter und zeige Wege auf, wie man sich befreien oder einen besseren Umgang damit finden kann. Die Menschen, die hier ihre Geschichten teilen, berichten offen von Selbstzweifeln, Manipulation und emotionalem Missbrauch in ihren Beziehungen – und davon, wie sie es geschafft haben, sich daraus zu lösen. Die Geschichten sind dabei so vielfältig wie die Beziehungen selbst: schwierige Beziehungen zu Müttern und Vätern, komplexe Eltern-Kind-Beziehungen, die bis ins Erwachsenenalter nachwirken; Partnerschaften, in denen Menschen systematisch klein gemacht und kontrolliert werden; Vorgesetzte, die ihre Machtposition missbrauchen; und Freundschaften, die mehr nehmen als geben. Sie zeigen Facetten von emotionalem und körperlichem Missbrauch, von Gaslighting, emotionaler Erpressung, Kontrollverhalten und weiteren Formen von Gewalt. Betroffene schildern, wie sie in diese Beziehungen geraten sind, die Manipulation erkannt haben und welche Wege sie fanden, damit umzugehen oder sich zu befreien. Dieser Podcast richtet sich an: | Menschen in toxischen Partnerschaften | Erwachsene Kinder narzisstischer Eltern | Betroffene von Missbrauch und Manipulation | Menschen, die sich fragen „Bin ich in einer toxischen Beziehung?“ | Personen, die unter Gaslighting und emotionaler Gewalt leiden | Angehörige und Freunde von Betroffenen | Menschen auf dem Weg der Heilung nach narzisstischem Missbrauch Die Geschichten zeigen: Du bist nicht allein. Was du erlebst, hat einen Namen. Und es gibt auch für dich einen Weg aus der toxischen Beziehung. Deine Jennyfer von www.narzissmus-coach.de Trigger-Warnung: In diesem Podcast sprechen wir über psychische und körperliche Gewalt. Zum Schutz der Betroffenen werden alle Namen und identifizierenden Details geändert. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen.
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