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    #145 - Warum Top-Brands Millionen verbrennen, weil sie SEO ignorieren (Interview mit Niels Stuck, dem Wolf of SEO)

    14.04.2026 | 50 Min.
    In dieser Episode haben wir Niels Stuck, den "Wolf of SEO", zu Gast, der mit bekannten E-Commerce Brands zusammen arbeitet.
    Wir sprechen darüber, warum so viele Top-Marken SEO komplett ignorieren, ab welchem Zeitpunkt Shop-Betreiber organisch wachsen sollten und warum ein simpler Shop-Relaunch der schlimmste SEO-Killer sein kann.
    Außerdem gibt Niels einen tiefen Einblick in das Thema GEO (Generative Engine Optimization) und wie KI-Modelle die Suche in der Zukunft verändern werden.
    Die wichtigsten Themen der Folge:
    Warum große E-Com Brands oft auf SEO verzichten: Viele Marken wachsen primär über Paid Ads und skalieren darüber ihren Umsatz, während SEO als "Long Game" oft auf der Strecke bleibt.
    Der perfekte Zeitpunkt für SEO: Spätestens wenn der erste Paid-Kanal stabil läuft, sollte man in SEO investieren. SEO wirkt im E-Commerce oft wie ein Retention-Kanal, da er den teuer durch Ads generierten Demand (z.B. für neue Produktkategorien) organisch abfängt, statt ihn der Konkurrenz zu überlassen.
    Der E-Commerce Vorteil: Im Vergleich zu Dienstleistungen oder B2B ist der ROI im E-Commerce SEO viel leichter nachweisbar und vorab gut kalkulierbar, da die Rechnung simpel ist: Suchvolumen x Conversion Rate x Warenkorbwert.
    Die größten SEO-Fails: Der absolute Worst Case für Shop-Betreiber ist ein unüberlegter Shop-Relaunch. Wenn URLs nicht sauber geplant und alte Strukturen gelöscht werden, verschwindet oft der gesamte Traffic und hart erarbeitete Rankings gehen verloren. Auch die Suche nach "Blackhat-Tricks" und Hacks bringt heute nichts mehr – die Basics müssen stimmen.
    GEO (Generative Engine Optimization): Sich auf Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT vorzubereiten, ist aktuell noch eine R&D-Investition in die Zukunft. Ein sehr starker Hebel für GEO ist es, sich in externen "Listicles" (Bestenlisten) auf starken Drittseiten platzieren zu lassen, da KIs diese als wertvolle, unabhängige Quellen nutzen.

    Wem muss man wo folgen? In unserer Lieblingsrubrik haben wir heute wieder richtig starke Empfehlungen am Start:
    Nils Stuck (auf YouTube): Wer tiefer in das Thema E-Commerce Suchmaschinenoptimierung einsteigen möchte, findet hier praxisnahen "Hands-on SEO Content".
    Johannes Beus von Sistrix (auf LinkedIn): Der Gründer von Sistrix liefert exzellente SEO-Studien und datengetriebene Insights, an die man sonst kaum herankommt.
    Johannes Mansbart von Chatarmin (auf LinkedIn): Empfehlung für eine sehr unterhaltsame und coole Mischung aus Marketing-Insights und Real Talk.
    Stefan Bayer (auf TikTok): Ein Ex-Unternehmensberater, der spannende und unterhaltsame Business- und Wirtschaftsthemen "freigeistmäßig" aufbereitet.
    The Wellrounded Human (auf TikTok): Ein richtig cooler Account, der Menschen vor Fast-Food-Restaurants abfängt und sie stattdessen auf ein gesundes Essen einlädt.
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    #144 - Der Tod des Media Buyers: Wie ein 17-Jähriger mit KI bald dein Business zerstört

    07.04.2026 | 41 Min.
    In der heutigen Folge müssen Daniel und Julian leider auf den kranken Matthias verzichten, nehmen dafür aber das Thema Künstliche Intelligenz (KI) im Business und Marketing genaustens unter die Lupe.

    Zwischen extremem KI-Hype und völliger Ablehnung suchen die beiden die "goldene Mitte" und klären auf, wo KI wirklich Zeit und Geld spart – und wo Nutzer sich oft völlig verrennen.
    Die wichtigsten Themen der Folge:
    Der Mythos der 1600 Creatives: Warum es dir absolut nichts bringt, mit KI massenhaft Werbeanzeigen zu generieren, wenn die grundlegende Strategie und die Message fehlen. Frei nach dem Motto: "Shit in, shit out".
    Wann KI wirklich glänzt: Echte Use Cases für Gründer und Start-ups, wie beispielsweise das ressourcenschonende Erstellen von Produktbildern aus verschiedenen Winkeln oder das Ersetzen von 30.000-Euro-Videoshootings durch KI.
    KI für Market Research statt Output: Anstatt am Ende massig "Müll" zu produzieren, sollte KI lieber ganz vorne bei der Vorarbeit genutzt werden. Zum Beispiel beim Scrapen und Analysieren von Amazon-Reviews oder TikTok-Kommentaren, um die Awareness-Stufen der Zielgruppe nach Eugene Schwartz einzuordnen.
    Warum KI ein "kleines Gehirn" nicht rettet: KI macht dich nicht automatisch zu einem besseren Marketer. Wer grundlegende Dinge wie Profitoptimierung und Angebotsentwicklung nicht versteht, wird auch mit KI nicht skalieren.
    Der Tod des klassischen Media Buyers: Der alte Media Buyer, der sich an Hacks wie Lookalikes oder Custom Audiences klammert, hat ausgedient. Die KI von Meta (inklusive der mittlerweile sehr guten automatisierten Bildgenerierung) übernimmt das Handwerk – was zählt, ist echtes Business-Verständnis.
    Die 17-jährigen Konkurrenten von morgen: Wer sich jetzt aus Angst oder Ignoranz nicht mit sinnvollen KI-Prozessen für sein Unternehmen beschäftigt, wird in wenigen Jahren von agilen One-Man-Shows überholt werden.

    Hör-Tipp (adsdiesdas): Folge #141 "Schritt null" mit Tobias Turk – extrem wichtig, bevor ihr überhaupt Meta Ads schaltet.
    Podcast-Empfehlung: Der Beyond Business Podcast von Christian Wolf und Eric Demuth, speziell die Folge "Sind wir Milliardäre, wie legen wir unser Geld an?" (spannende Takeaways zu KI und dem bedingungslosen Grundeinkommen).
    Instagram-Shoutout: Sebastian Kaufmann (@sebastiankaufmann), der dort sehr authentisch und täglich den Aufbau seines KI-Business dokumentiert.
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    #143 - Mastermind "One Campaign Strategy" - Warum du für Meta Ads nur EINE Kampagne brauchst

    31.03.2026 | 45 Min.
    In dieser „krassesten Folge der Welt“ nehmen wir die gängigsten Meta-Ads-Mythen komplett auseinander.
    Schluss mit 600 Creatives pro Woche, endlosem ABO-Testing und dem ständigen Micromanagement von Cost Caps.
    Wir werfen einen Blick in Matthias' Gehirn und stellen die radikale "One Campaign Strategy" vor, die in den USA bereits Standard ist.
    Erfahrt, warum der Meta-Algorithmus verdammt schlau ist und ihr aufhören solltet, ihn zu bevormunden.
    Wir klären, wie ihr stattdessen gezielte Hypothesen auf Basis von Awareness-Stufen (wie Problem Aware oder Solution Aware) testet und skaliert.
    Außerdem besprechen wir, warum der isolierte ROAS im Werbeanzeigenmanager eine Lüge ist und ihr euren wahren Erfolg nur an der Gesamtprofitabilität eures Business und mithilfe externer Attributions-Tools messen könnt. Ein absoluter Weckruf für alle E-Commerce-Brands, die ihr Budget nicht länger verbrennen wollen!
    „Wem muss man wo folgen?“
    In dieser Folge gab es statt klassischen Social-Media-Profilen zwei starke Buch-Empfehlungen:
    Der Tipp für E-Commerce & Attribution: Das Buch „Die Kunst des Budgets – Das Strategiehandbuch für E-Commerce“ von Markus Repetschnig (dem Gründer des Attributions-Tools admetrics). Eine absolute „Mini-Bibel“ für alle, die Tracking-Silos durchbrechen wollen und verstehen müssen, warum Masse an Creatives allein nicht die Lösung ist.
    Der Tipp für brennende Gehirnzellen (Out of the Box): Matthias empfiehlt einen absoluten Nicht-Marketing-Titel: „Das Universum in der Nussschale“ von Stephen Hawking. Ein tiefes Eintauchen in die Relativitätstheorie, die Zeit und die Gravitation.
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    #142 - Budget rauf, Performance tot – Warum 1.600 Creatives dein Problem nicht lösen

    20.03.2026 | 47 Min.
    In dieser Folge gehen Daniel, Matthias und Julian einem Phänomen auf den Grund, das fast jeder Performance Marketer kennt: Du erhöhst das Budget und plötzlich bricht die Performance ein wie ein Kartenhaus.

    Wir räumen mit dem "Aktionismus-Wahn" auf und erklären, warum mehr Creatives oder das neueste KI-Framework selten die Lösung sind.

    Die Skalierungs-Falle: Warum ein Setup, das bei 20 € Tagesbudget funktioniert, bei höheren Summen oft scheitert, weil es nur Bestandskunden reaktiviert.

    Masse vs. Klasse: Ein Rant über 1.600 Creatives im Monat und warum die Anzahl der Ads nichts über den Erfolg aussagt.

    Das Bucket-Prinzip: Wie du verschiedene Markt-Phasen (Market Awareness Stages) verstehen musst, um nachhaltig Neukunden zu gewinnen.

    Die Mediabayer-Zukunft: Warum reines "Knöpfchendrücken" 2027 nicht mehr ausreicht und warum du zum Business-Strategen werden musst.
    Trend-Resistenz: Warum KI ein Werkzeug ist, aber kein Ersatz für eine fundierte Zielgruppen-Analyse.

    Wem muss man wo folgen?

    Cracking Chris (TikTok): Rücken- und Nackenschmerzen modern gelöst.

    Inken AI (TikTok): KI-Einsatz mit Sinn und Verstand statt Marketing-Blabla.

    Die NASA: Warum wir den Mond im Auge behalten sollten.
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    #144 - Der Tod des Media Buyers: Wie ein 17-Jähriger mit KI bald dein Business zerstört

    03.03.2026 | 41 Min.
    In der heutigen Folge müssen Daniel und Julian leider auf den kranken Matthias verzichten, nehmen dafür aber das Thema Künstliche Intelligenz (KI) im Business und Marketing genaustens unter die Lupe.
    Zwischen extremem KI-Hype und völliger Ablehnung suchen die beiden die "goldene Mitte" und klären auf, wo KI wirklich Zeit und Geld spart – und wo Nutzer sich oft völlig verrennen.
    Die wichtigsten Themen der Folge:
    Der Mythos der 1600 Creatives: Warum es dir absolut nichts bringt, mit KI massenhaft Werbeanzeigen zu generieren, wenn die grundlegende Strategie und die Message fehlen. Frei nach dem Motto: "Shit in, shit out".
    Wann KI wirklich glänzt: Echte Use Cases für Gründer und Start-ups, wie beispielsweise das ressourcenschonende Erstellen von Produktbildern aus verschiedenen Winkeln oder das Ersetzen von 30.000-Euro-Videoshootings durch KI.
    KI für Market Research statt Output: Anstatt am Ende massig "Müll" zu produzieren, sollte KI lieber ganz vorne bei der Vorarbeit genutzt werden. Zum Beispiel beim Scrapen und Analysieren von Amazon-Reviews oder TikTok-Kommentaren, um die Awareness-Stufen der Zielgruppe nach Eugene Schwartz einzuordnen.
    Warum KI ein "kleines Gehirn" nicht rettet: KI macht dich nicht automatisch zu einem besseren Marketer. Wer grundlegende Dinge wie Profitoptimierung und Angebotsentwicklung nicht versteht, wird auch mit KI nicht skalieren.
    Der Tod des klassischen Media Buyers: Der alte Media Buyer, der sich an Hacks wie Lookalikes oder Custom Audiences klammert, hat ausgedient. Die KI von Meta (inklusive der mittlerweile sehr guten automatisierten Bildgenerierung) übernimmt das Handwerk – was zählt, ist echtes Business-Verständnis.
    Die 17-jährigen Konkurrenten von morgen: Wer sich jetzt aus Angst oder Ignoranz nicht mit sinnvollen KI-Prozessen für sein Unternehmen beschäftigt, wird in wenigen Jahren von agilen One-Man-Shows überholt werden.

    Hör-Tipp (adsdiesdas): Folge #141 "Schritt null" mit Tobias Turk – extrem wichtig, bevor ihr überhaupt Meta Ads schaltet.
    Podcast-Empfehlung: Der Beyond Business Podcast von Christian Wolf und Eric Demuth, speziell die Folge "Sind wir Milliardäre, wie legen wir unser Geld an?" (spannende Takeaways zu KI und dem bedingungslosen Grundeinkommen).
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adsdiesdas – der Podcast für alle, die Werbung machen, aber dabei ganz leise schreien. Meta down? Tracking kaputt? Launch versemmelt? We feel you. Daniel & Julian reden über Social Media, Ads, Performance Marketing + all den anderen Zirkus zwischen Funnels, Kundenbriefings und „kann das noch jemand freigeben pls“. Wenn du Social Media machst und innerlich kündigen willst, bist du hier genau richtig. Jeden adsdienstag (theoretisch). Abonniere, damit dein Algorithmus wenigstens EINMAL was Gutes tut.
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