Der Entwurf des EU Space Act wird seit Juni diskutiert und soll eine gemeinsame Regelbasis zwischen internationalen Weltraumverträgen und nationalen Regelungen schaffen. In der zweiten Folge unserer Space-Law-Reihe sprechen Adrian Zarm und Patrick Schneider darüber, was die EU mit dem Space Act erreichen will und warum das für private Akteure im New Space so wichtig ist. Dabei geht es um die Themen Sicherheit (Standards, Genehmigungen, Kollisionsvermeidung), Resilienz (Cybersicherheit und Risikomanagement) sowie Nachhaltigkeit (weniger Weltraumschrott, Updates und Reparaturen im Orbit, grünere Technologien). Außerdem geht es um Zuständigkeiten und die Frage, warum Deutschland trotz (oder gerade wegen) des EU-Vorhabens ein eigenes Weltraumgesetz braucht.
Weltraumrecht für die Praxis. Diese Staffel führt Unternehmen, Investoren und Start-ups durch den Rechtsrahmen des New Space. Anhand realer Use Cases wie Satelliten-Internet, Erdbeobachtung, In-Orbit-Services und Fertigung im All zeigen wir, wie Projekte rechtssicher geplant, finanziert und betrieben werden können. Kompakt, verständlich, umsetzbar.
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