Das SDV gilt als Zukunft der Automobilindustrie. Doch während moderne Fahrzeuge immer mehr Software enthalten, arbeiten viele Entwicklungsabteilungen noch mit Prozessen, die für diese Komplexität nicht gemacht sind. Varianten werden in Tabellen gepflegt, Abhängigkeiten in Dokumenten festgehalten und bei Updates wird schnell klar: Wer nicht belastbar nachweisen kann, was sich in welcher Fahrzeugkonfiguration verändert, hat ein strukturelles Problem.
In der aktuellen Folge WAS MICH BEWEGT spricht Pascal mit Michele Del Mondo von PTC darüber, warum Variantenmanagement, Traceability und durchgängige Engineering-Prozesse zur zentralen Voraussetzung für SDV-Reife werden. Warum haben Plattformstrategien die Komplexität vielerorts nicht reduziert, sondern nur besser versteckt? Weshalb wird Excel im Engineering zum Risiko? Und welche Fragen müssen OEMs vor einem OTA-Update innerhalb weniger Minuten beantworten können?
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Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.