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    Retail Media ohne Daten ist nur WKZ – wie Brands echte Mehrwerte heben (Marc Sonnemann) | OMT-Podcast #307

    20.04.2026 | 54 Min.
    Mario Jung (OMT GmbH) und Marc Sonnemann (edding AG) sprechen in der neusten Folge vom OMT-Podcast darüber, dass Retail Media weit mehr als nur Werbung auf Marktplätzen beschreibt. Marc macht deutlich, dass der Begriff eigentlich alle Medien umfasst, die ein Retailer nutzt, um Kund:innen am Point of Sale zu erreichen – digital wie analog. Trotzdem spielt der digitale Teil heute die größte Rolle, weil er messbar, steuerbar und datengetrieben ist. Genau hier beginnt die Relevanz für Online‑Marketer:innen.
    Das enorme Wachstum von Retail Media ist kein Zufall. Während Search und Social jeweils über ein Jahrzehnt brauchten, um von einer auf 30 Milliarden Dollar Umsatz zu wachsen, schaffte Retail Media das in nur fünf Jahren. Gründe dafür liegen im veränderten Suchverhalten, der zunehmenden Bedeutung von Marktplätzen und dem Wegfall von Cookies. Marktplätze werden zu zentralen Betriebssystemen des digitalen Marketings, und Retailer verdienen mit Werbung ein Vielfaches dessen, was sie mit dem Verkauf von Produkten verdienen. Dadurch steigt der Druck, Retail Media professionell aufzubauen – und Marken müssen mitziehen.
    Retail Media funktioniert nur dann, wenn Marken aktiv Daten einfordern und nutzen. Aus Kampagnen entstehen wertvolle Informationen über Performance, Zielgruppen, Warenkörbe und Suchverhalten. Diese Daten helfen nicht nur bei der Optimierung von Kampagnen, sondern auch bei SEO, Content‑Strategie und sogar bei der Argumentation gegenüber dem stationären Handel. Wer Retail Media wie einen klassischen Handzettel einkauft, verschenkt das gesamte Potenzial.
    Typische Fehler von Unternehmen
    Outsourcing von Retail Media!
    Warum?
    Ohne Inhouse‑Know‑how versteht niemand die Daten.
    Agenturen müssen sonst jedes Mal bei Null anfangen.
    Retail Media ist zu zentral, um es komplett abzugeben.
    Für Dich heißt das: Mindestens eine interne Person muss Retail Media verstehen.
     
    Best Practices: Woran erkennst Du ein gutes Retail‑Media‑Angebot?
    Passt das Werbemittel zu Deinen Zielen? (Awareness, Consideration, Conversion)
    Gibt es ausreichend Daten für echte Steuerung?
    Gibt es Ansprechpartner:innen für Auswertung & Learnings?
    Wenn eines davon fehlt → kein gutes Angebot.
    Amazon wird im Gespräch als Goldstandard beschrieben, weil die Plattform die meisten Daten, die besten Tools und die höchste Transparenz bietet. Andere Marktplätze holen auf, aber Amazon bleibt der Benchmark. Edding selbst arbeitet international mit verschiedenen Plattformen, abhängig vom jeweiligen Markt.
    Ein weiterer Schwerpunkt ist der Einsatz von KI. Marc unterscheidet zwischen KI in der Wertschöpfungskette – also bei Kampagnenplanung, Steuerung, Creatives und Reporting – und KI als Interface, etwa in Such‑ oder Empfehlungssystemen der Retailer. Für Marken ist vor allem der erste Bereich entscheidend, weil er Effizienz und Geschwindigkeit bringt.
    Wenn Du Retail Media endlich verstehen, strategisch nutzen und datengetrieben skalieren willst, dann hör Dir diese Podcast‑Folge unbedingt an. Sie liefert Dir das Fundament, das Du brauchst, um im eCommerce‑Marketing der nächsten Jahre vorne mitzuspielen.
  • OMT Podcast

    Der optimale Produktlaunch am Beispiel von Amazon (Benjamin Attwell) | OMT-Podcast #306

    13.04.2026 | 45 Min.
    In dieser OMT-Podcastfolge sprechen Mario Jung (OMT GmbH) und Benjamin Attwell (Oceanwing by Anker) über den optimalen Produktlaunch auf Amazon – und warum ein Launch weit mehr ist als „Produkt live stellen und Ads anschalten“.
    Benjamin zeigt sehr klar: Amazon ist ein Spiegel Deiner gesamten Marketing- und Vertriebsstrategie. Fehler in Pricing, Positionierung oder Distribution schlagen sofort durch – und können Deinen Launch ruinieren.
    Der Erfolg eines Amazon-Launches hängt laut Benjamin vor allem von drei Dingen ab:
    • Kundenbedürfnis & Differenzierung: Ein Produkt muss sich klar abheben – durch Funktionalität, Design, Preis oder ein echtes Problem, das es löst.
    • Auffindbarkeit & Conversion: Ohne Sichtbarkeit kein Ranking. Ohne Conversion kein Wachstum.
    • Verfügbarkeit: Out-of-Stock killt Ranking, Topseller-Status und Momentum.
    Besonders spannend für Online-Marketer:innen: Benjamin erklärt, dass ein Launch mindestens 4 Phasen hat – und jede davon entscheidend ist:
    • Pre-Launch: Marktanalyse, Keyword-Recherche, Content, Forecasting, Stockmanagement, Promotionsplanung.
    • Launch: Full-Funnel-Advertising, Reviews generieren, Traffic bündeln, externe Kanäle aktivieren.
    • Post-Launch: Daten auswerten, Zielgruppen-Insights, Keyword-Performance, Budget-Optimierung.
    • Skalierung: Nur möglich, wenn Margen, Lieferketten und Werbekosten stabil bleiben.
    Er betont außerdem:
    • Externer Traffic ist ein massiver Hebel, besonders Social Content und Creator-Kampagnen.
    • Amazon ADS ist kein Nice-to-have mehr, sondern Pflicht für Sichtbarkeit.
    • Produktsegmentierung entscheidet, welche Produkte auf Amazon funktionieren – und welche nicht.
    • Agilität ist Pflicht: Teams müssen schnell reagieren können, wenn Wettbewerb, Preise oder Stock sich ändern.
    Für Dich als Online-Marketer:in bedeutet das:
    • Denke Amazon nicht isoliert, sondern als Teil Deines gesamten Marketing-Funnels.
    • Plane Launches wie Kampagnen, nicht wie Produkt-Uploads.
    • Nutze Daten, aber verlasse Dich nicht blind auf sie – Erfahrung + Marktgefühl zählen.
    • Schaffe Klarheit über Produktrollen, um Budget und Fokus richtig zu setzen.
    🎧 Wenn Du verstehen willst, wie erfolgreiche Marken ihre Amazon-Launches planen, skalieren und Fehler vermeiden, dann hör unbedingt in diese OMT-Podcastfolge rein. Hol Dir die Insights, die Deine nächsten Produktlaunches messbar erfolgreicher machen – datengetrieben, strategisch und praxisnah.
    👉 Jetzt den OMT-Podcast anhören und Dein Amazon-Game aufs nächste Level bringen!
  • OMT Podcast

    Retouren meistern Insights von führenden Händlern wie SNOCKS und Reebok (Nilaxsa Yoganathan) | OMT-Podcast #305

    06.04.2026 | 47 Min.
    Schreibe eine Zusammenfassung aus dem Transkript vom OMT-Podcast, die für Online-Marketer spannend ist. Im Podcast führt Mario Jung (OMT GmbH) ein Interview mit Nilaxsa Yoganathan (8returns GmbH). Schreibe alle "Du" "Dich" "Deine" etc. mit großen Anfangsbuchstaben und gendere wenn nötig mit „:innen“ und benutze Stichpunkte nur, wenn es um die wichtigsten Punkte geht. Erstelle am Ende einen Call To Action für diese Podcast-Folge:
    Nilaxsa Yoganathan (8returns GmbH) macht im Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH) deutlich, dass Retouren weit mehr sind als ein logistisches Ärgernis. Für sie gehören sie zu den emotionalsten Momenten im gesamten Kaufprozess. Wenn Kund:innen retournieren, ist bereits etwas schiefgelaufen – sei es eine falsche Größe, eine enttäuschende Produktqualität oder eine Diskrepanz zwischen Produktbildern und Realität. Dieser Moment ist emotional aufgeladen, und wenn der Retourenprozess zusätzlich kompliziert ist, verstärkt sich die Enttäuschung. Genau hier liegt aber auch eine große Chance: Marken können aus einem negativen Erlebnis ein positives machen, indem sie kulant, transparent und schnell reagieren. Mario bringt es treffend auf den Punkt: Ein schlechter Kundenmoment kann ein Fan Moment werden, wenn Du ihn richtig nutzt.
    Retouren sind jedoch nicht nur emotional, sondern auch wirtschaftlich hochrelevant. Nilaxsa zeigt auf, dass eine einzelne Retoure im Durchschnitt 15 bis 20 Euro kostet – inklusive Transport, Lageraufbereitung, Handling, Kundenservice und Wertverlust. Diese direkten Kosten sind vielen Marketer:innen bewusst, aber die indirekten Kosten werden häufig unterschätzt. Schlechte Bewertungen, ausbleibende Empfehlungen und ein sinkender Customer Lifetime Value wirken sich langfristig massiv auf Umsatz und Markenwahrnehmung aus. Genau deshalb ist es so wichtig, Retouren nicht nur operativ, sondern strategisch zu betrachten.
    Eine der überraschendsten Erkenntnisse aus den Daten von 8returns ist, dass ausgerechnet die besten Kund:innen am meisten retournieren. Vielkäufer:innen bestellen mutiger, testen mehr Produkte und erhöhen dadurch automatisch die Retourenquote. Das bedeutet: Eine hohe Retourenquote ist kein Zeichen für schlechte Kund:innen – im Gegenteil. Deshalb sollten Marken ihre Richtlinien differenziert gestalten und nicht alle Kund:innen gleich behandeln. Wer treu ist, verdient einen besseren Prozess.
    Ein besonders schneller Quick Win besteht darin, die zehn meist retournierten Artikel genau zu analysieren – inklusive Varianten und Retourengründen. Diese Analyse deckt sofort Produktprobleme, Datenfehler oder Größenabweichungen auf und liefert konkrete Ansatzpunkte zur Optimierung.
    Nilaxsa wagt auch einen Blick in die Zukunft: KI gestützte Anomalieerkennung, automatisierte Auswertung von Freitext Feedback, Predictive Analytics, mehr Drop off Points und robotergestützte Abholung werden den Retourenprozess in den kommenden Jahren stark verändern. Marken, die früh investieren, sichern sich klare Wettbewerbsvorteile.
    🎧 Wenn Du im E Commerce arbeitest und verstehen willst, wie Retouren vom Kostenfresser zum Wachstumstreiber werden, dann solltest Du diese Podcast Folge unbedingt hören.
    👉 Hol Dir die Insights direkt von Nilaxsa Yoganathan und entdecke, wie Du Kund:innenbindung, Marge und Markenwahrnehmung gleichzeitig verbessern kannst.
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    SISTRIX SEO Talk (Runde 11) (Markus Hövener, Johan von Hülsen & Julia Weißbach) | OMT-Podcast #304

    30.03.2026 | 1 Std.
    Die 11. Runde vom SISTRIX SEO Talk bringt Mario Jung (OMT GmbH) mit Julia Weißbach (SYZYGY Performance), Markus Hövener (Bloofusion) und Johan von Hülsen (Wingmen) zusammen. Die Runde diskutiert die wichtigsten Entwicklungen der letzten Wochen – und was sie für Deine SEO Strategie bedeuten.
    🚀 Unique Content wird zum entscheidenden Rankingfaktor
    Julia macht klar: Google verändert die Art, wie Inhalte bewertet werden. Statt viele ähnliche Inhalte zu ranken, bevorzugt Google künftig Content, der sich inhaltlich wirklich unterscheidet.
    Für Dich bedeutet das:
    • Inhalte müssen eigenständig, originell und unverwechselbar sein.
    • Reine SERP Analysen und „Wir machen das wie die Konkurrenz“ funktionieren nicht mehr.
    • Du brauchst Expert:innenmeinungen, eigene Daten, Storytelling, kontroverse Perspektiven oder tiefere Recherchen, um Dich abzuheben.
    Das ist ein wichtiger Schritt weg vom Content Einheitsbrei – und eine Chance für Marken, die echten Mehrwert liefern.
    🧹 Das Google Spam Update: viel Bewegung, wenig echte Gefahr
    Johann ordnet das aktuelle Spam Update ein:
    • Viele Veränderungen in der Search Console waren schon Wochen vorher sichtbar.
    • Das Update selbst scheint eher klein zu sein – und vor allem politisch motiviert.
    • Spam bedeutet hier nicht KI Content oder viele Landingpages, sondern:
    o gehackte Websites
    o missbrauchte Domains
    o Casino/Porn Hijacking
    o massives Black Hat Linkbuilding
    Wenn Deine Website sauber arbeitet, musst Du Dir keine Sorgen machen.
    Spannend: Einige Websites sahen schon vor der offiziellen Ankündigung deutliche Verbesserungen – ein Hinweis darauf, dass Google Updates inzwischen oft still ausrollt.
    📉 Sinkt die Wertschöpfung von Websites?
    Markus bringt eine wichtige Perspektive ein:
    • Ja, es gibt weniger Klicks – und diese kommen nicht zurück.
    • Aber weniger Klicks bedeuten nicht automatisch weniger Umsatz.
    • Viele Websites hatten früher viel Traffic, der aber keine Conversion erzeugt hat.
    Mario bestätigt das mit einem Beispiel: OMT erhält im Schul und Tool Bereich mehr Anfragen als je zuvor, obwohl der Traffic gesunken ist. Grund: Die Marke wird in KI Antworten und Tool Empfehlungen häufiger genannt.
    Für Dich heißt das: 👉 Fokus auf Wertschöpfung, nicht auf Klickzahlen.
    🏷️ Markennennungen werden wichtiger als Zitate
    Julia betont:
    • Zitate sind gut – aber Markennennungen sind besser.
    • Sie stärken Deine Awareness, Autorität und Klickwahrscheinlichkeit.
    • Oft entsteht eine Markennennung erst dadurch, dass Deine Inhalte zitiert werden.
    Deshalb brauchst Du Inhalte, die als Quelle wahrgenommen werden – und gleichzeitig eine Marke, die erkennbar ist.
    🥊 Ist Google der neue Konkurrent?
    Die Runde ist sich einig:
    • Google nimmt in der Informationsphase mehr Raum ein.
    • KI Antworten reduzieren Klicks auf Websites.
    • Google verlinkt häufiger auf eigene Inhalte.
    Julia sieht Google deshalb als echten Wettbewerber in der Awareness Phase.
    Johann ergänzt jedoch:
    • Google ist weiterhin darauf angewiesen, Traffic nach außen zu schicken.
    • Der eigentliche Gegner ist schlechter Content, nicht Google.
    Für Dich bedeutet das: 👉 Du brauchst Inhalte, die so gut sind, dass sie trotz KI Antworten relevant bleiben.
    🎧 Hol Dir den OMT Podcast auf die Ohren!
    Wenn Du solche Insights spannend findest, dann solltest Du Dir den OMT Podcast nicht entgehen lassen. Dort bekommst Du jeden Montag spannende Diskussionen mit Online-Marketing-Experten direkt als Podcast.
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    Influencer Marketing 2026: 5 Taktiken, wie Marken Budgets zum Erfolg führen (Niklas Hartmann) | OMT-Podcast #303

    23.03.2026 | 45 Min.
    Im Gespräch zeigt Niklas Hartmann (ReachOn GmbH) sehr deutlich, wie sich Influencer Marketing 2026 verändert – und welche Stellschrauben Du als Online Marketer:in kennen musst, um Budgets wirklich wirksam einzusetzen.
    🔥 Was heute über Erfolg oder Misserfolg entscheidet
    • Verhandlung & Preis-Leistung sind entscheidend. Influencer Marketing ist eine menschliche Marketingform – Preise variieren extrem stark. Hartmann nennt Beispiele von 5–10 € bis 200 € TKP .
    • Reichweite allein reicht nicht. Entscheidend ist, wie viele Klicks realistisch zu erwarten sind – konservativ geschätzt, basierend auf früheren Kooperationen .
    • Awareness vs. Conversion Influencer. Bekannte Persönlichkeiten erzeugen Sichtbarkeit, aber nicht zwingend Verkäufe. Für Performance brauchst Du Creator:innen mit nachweisbarer Klick und Conversion Power .
    🌍 Was sich in den letzten Jahren verändert hat
    • Vertrauen ist zur härtesten Währung geworden. Durch KI generierte Inhalte steigt die Skepsis. Marken müssen stärker auf echte Erlebnisse, Nähe und Community Bindung setzen .
    • Events gewinnen massiv an Bedeutung. Offline Erlebnisse, die digital verlängert werden, schaffen Glaubwürdigkeit und stärken die Beziehung zwischen Marke, Influencer:in und Community .
    • Content muss persönlicher werden. Einfache Produktplatzierungen funktionieren immer weniger – Menschen wollen Haltung, Werte und echte Interaktion sehen.
    🎯 Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Deine Kampagnen
    • Datenbasiert arbeiten. CPC, CPM, Klickhistorie, Zielgruppenstruktur – alles muss konservativ bewertet werden, bevor Du buchst .
    • Zielgruppen- und Wertefit prüfen. Haushaltsnettoeinkommen, Lebenswelten, Lifestyle – Influencer:innen müssen zur Käufer:innenschaft passen, nicht nur zur Marke .
    • Struktur im Unternehmen schaffen. Erfolgreiches Influencer Marketing braucht klare Prozesse, Rollen und Kampagnenschritte – erst dann wird Skalierung möglich .
    🚀 Wenn Du verstehen willst, wie Du Influencer Marketing 2026 wirklich erfolgreich aufsetzt – datenbasiert, skalierbar und mit echtem Community Impact – dann hör Dir diese Podcast Folge unbedingt an. Sie liefert Dir klare Orientierung, konkrete Handlungsempfehlungen und Insights, die Du direkt in Deine nächste Kampagne einbauen kannst.

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Der Online Marketing Podcast von OMT-Gründer Mario Jung. Ob mit prominenten Experten, überzeugenden Newcomern oder alten Bekannten aus der Branche - gesprochen wird über alles, was rund um das komplexe und spannende Thema Online Marketing anfällt. Halte Dich selbst auf dem Laufenden und profitiere von hochwertigem und direkt anwendbarem Input! Hands on durch und durch! Mehr zum OMT und alles rund um das Thema Online Marketing, findest Du unter https://www.omt.de/
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Generated: 4/21/2026 - 8:51:48 AM