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    Retouren meistern Insights von führenden Händlern wie SNOCKS und Reebok (Nilaxsa Yoganathan) | OMT-Podcast #305

    06.04.2026 | 47 Min.
    Schreibe eine Zusammenfassung aus dem Transkript vom OMT-Podcast, die für Online-Marketer spannend ist. Im Podcast führt Mario Jung (OMT GmbH) ein Interview mit Nilaxsa Yoganathan (8returns GmbH). Schreibe alle "Du" "Dich" "Deine" etc. mit großen Anfangsbuchstaben und gendere wenn nötig mit „:innen“ und benutze Stichpunkte nur, wenn es um die wichtigsten Punkte geht. Erstelle am Ende einen Call To Action für diese Podcast-Folge:
    Nilaxsa Yoganathan (8returns GmbH) macht im Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH) deutlich, dass Retouren weit mehr sind als ein logistisches Ärgernis. Für sie gehören sie zu den emotionalsten Momenten im gesamten Kaufprozess. Wenn Kund:innen retournieren, ist bereits etwas schiefgelaufen – sei es eine falsche Größe, eine enttäuschende Produktqualität oder eine Diskrepanz zwischen Produktbildern und Realität. Dieser Moment ist emotional aufgeladen, und wenn der Retourenprozess zusätzlich kompliziert ist, verstärkt sich die Enttäuschung. Genau hier liegt aber auch eine große Chance: Marken können aus einem negativen Erlebnis ein positives machen, indem sie kulant, transparent und schnell reagieren. Mario bringt es treffend auf den Punkt: Ein schlechter Kundenmoment kann ein Fan Moment werden, wenn Du ihn richtig nutzt.
    Retouren sind jedoch nicht nur emotional, sondern auch wirtschaftlich hochrelevant. Nilaxsa zeigt auf, dass eine einzelne Retoure im Durchschnitt 15 bis 20 Euro kostet – inklusive Transport, Lageraufbereitung, Handling, Kundenservice und Wertverlust. Diese direkten Kosten sind vielen Marketer:innen bewusst, aber die indirekten Kosten werden häufig unterschätzt. Schlechte Bewertungen, ausbleibende Empfehlungen und ein sinkender Customer Lifetime Value wirken sich langfristig massiv auf Umsatz und Markenwahrnehmung aus. Genau deshalb ist es so wichtig, Retouren nicht nur operativ, sondern strategisch zu betrachten.
    Eine der überraschendsten Erkenntnisse aus den Daten von 8returns ist, dass ausgerechnet die besten Kund:innen am meisten retournieren. Vielkäufer:innen bestellen mutiger, testen mehr Produkte und erhöhen dadurch automatisch die Retourenquote. Das bedeutet: Eine hohe Retourenquote ist kein Zeichen für schlechte Kund:innen – im Gegenteil. Deshalb sollten Marken ihre Richtlinien differenziert gestalten und nicht alle Kund:innen gleich behandeln. Wer treu ist, verdient einen besseren Prozess.
    Ein besonders schneller Quick Win besteht darin, die zehn meist retournierten Artikel genau zu analysieren – inklusive Varianten und Retourengründen. Diese Analyse deckt sofort Produktprobleme, Datenfehler oder Größenabweichungen auf und liefert konkrete Ansatzpunkte zur Optimierung.
    Nilaxsa wagt auch einen Blick in die Zukunft: KI gestützte Anomalieerkennung, automatisierte Auswertung von Freitext Feedback, Predictive Analytics, mehr Drop off Points und robotergestützte Abholung werden den Retourenprozess in den kommenden Jahren stark verändern. Marken, die früh investieren, sichern sich klare Wettbewerbsvorteile.
    🎧 Wenn Du im E Commerce arbeitest und verstehen willst, wie Retouren vom Kostenfresser zum Wachstumstreiber werden, dann solltest Du diese Podcast Folge unbedingt hören.
    👉 Hol Dir die Insights direkt von Nilaxsa Yoganathan und entdecke, wie Du Kund:innenbindung, Marge und Markenwahrnehmung gleichzeitig verbessern kannst.
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    SISTRIX SEO Talk (Runde 11) (Markus Hövener, Johan von Hülsen & Julia Weißbach) | OMT-Podcast #304

    30.03.2026 | 1 Std.
    Die 11. Runde vom SISTRIX SEO Talk bringt Mario Jung (OMT GmbH) mit Julia Weißbach (SYZYGY Performance), Markus Hövener (Bloofusion) und Johan von Hülsen (Wingmen) zusammen. Die Runde diskutiert die wichtigsten Entwicklungen der letzten Wochen – und was sie für Deine SEO Strategie bedeuten.
    🚀 Unique Content wird zum entscheidenden Rankingfaktor
    Julia macht klar: Google verändert die Art, wie Inhalte bewertet werden. Statt viele ähnliche Inhalte zu ranken, bevorzugt Google künftig Content, der sich inhaltlich wirklich unterscheidet.
    Für Dich bedeutet das:
    • Inhalte müssen eigenständig, originell und unverwechselbar sein.
    • Reine SERP Analysen und „Wir machen das wie die Konkurrenz“ funktionieren nicht mehr.
    • Du brauchst Expert:innenmeinungen, eigene Daten, Storytelling, kontroverse Perspektiven oder tiefere Recherchen, um Dich abzuheben.
    Das ist ein wichtiger Schritt weg vom Content Einheitsbrei – und eine Chance für Marken, die echten Mehrwert liefern.
    🧹 Das Google Spam Update: viel Bewegung, wenig echte Gefahr
    Johann ordnet das aktuelle Spam Update ein:
    • Viele Veränderungen in der Search Console waren schon Wochen vorher sichtbar.
    • Das Update selbst scheint eher klein zu sein – und vor allem politisch motiviert.
    • Spam bedeutet hier nicht KI Content oder viele Landingpages, sondern:
    o gehackte Websites
    o missbrauchte Domains
    o Casino/Porn Hijacking
    o massives Black Hat Linkbuilding
    Wenn Deine Website sauber arbeitet, musst Du Dir keine Sorgen machen.
    Spannend: Einige Websites sahen schon vor der offiziellen Ankündigung deutliche Verbesserungen – ein Hinweis darauf, dass Google Updates inzwischen oft still ausrollt.
    📉 Sinkt die Wertschöpfung von Websites?
    Markus bringt eine wichtige Perspektive ein:
    • Ja, es gibt weniger Klicks – und diese kommen nicht zurück.
    • Aber weniger Klicks bedeuten nicht automatisch weniger Umsatz.
    • Viele Websites hatten früher viel Traffic, der aber keine Conversion erzeugt hat.
    Mario bestätigt das mit einem Beispiel: OMT erhält im Schul und Tool Bereich mehr Anfragen als je zuvor, obwohl der Traffic gesunken ist. Grund: Die Marke wird in KI Antworten und Tool Empfehlungen häufiger genannt.
    Für Dich heißt das: 👉 Fokus auf Wertschöpfung, nicht auf Klickzahlen.
    🏷️ Markennennungen werden wichtiger als Zitate
    Julia betont:
    • Zitate sind gut – aber Markennennungen sind besser.
    • Sie stärken Deine Awareness, Autorität und Klickwahrscheinlichkeit.
    • Oft entsteht eine Markennennung erst dadurch, dass Deine Inhalte zitiert werden.
    Deshalb brauchst Du Inhalte, die als Quelle wahrgenommen werden – und gleichzeitig eine Marke, die erkennbar ist.
    🥊 Ist Google der neue Konkurrent?
    Die Runde ist sich einig:
    • Google nimmt in der Informationsphase mehr Raum ein.
    • KI Antworten reduzieren Klicks auf Websites.
    • Google verlinkt häufiger auf eigene Inhalte.
    Julia sieht Google deshalb als echten Wettbewerber in der Awareness Phase.
    Johann ergänzt jedoch:
    • Google ist weiterhin darauf angewiesen, Traffic nach außen zu schicken.
    • Der eigentliche Gegner ist schlechter Content, nicht Google.
    Für Dich bedeutet das: 👉 Du brauchst Inhalte, die so gut sind, dass sie trotz KI Antworten relevant bleiben.
    🎧 Hol Dir den OMT Podcast auf die Ohren!
    Wenn Du solche Insights spannend findest, dann solltest Du Dir den OMT Podcast nicht entgehen lassen. Dort bekommst Du jeden Montag spannende Diskussionen mit Online-Marketing-Experten direkt als Podcast.
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    Influencer Marketing 2026: 5 Taktiken, wie Marken Budgets zum Erfolg führen (Niklas Hartmann) | OMT-Podcast #303

    23.03.2026 | 45 Min.
    Im Gespräch zeigt Niklas Hartmann (ReachOn GmbH) sehr deutlich, wie sich Influencer Marketing 2026 verändert – und welche Stellschrauben Du als Online Marketer:in kennen musst, um Budgets wirklich wirksam einzusetzen.
    🔥 Was heute über Erfolg oder Misserfolg entscheidet
    • Verhandlung & Preis-Leistung sind entscheidend. Influencer Marketing ist eine menschliche Marketingform – Preise variieren extrem stark. Hartmann nennt Beispiele von 5–10 € bis 200 € TKP .
    • Reichweite allein reicht nicht. Entscheidend ist, wie viele Klicks realistisch zu erwarten sind – konservativ geschätzt, basierend auf früheren Kooperationen .
    • Awareness vs. Conversion Influencer. Bekannte Persönlichkeiten erzeugen Sichtbarkeit, aber nicht zwingend Verkäufe. Für Performance brauchst Du Creator:innen mit nachweisbarer Klick und Conversion Power .
    🌍 Was sich in den letzten Jahren verändert hat
    • Vertrauen ist zur härtesten Währung geworden. Durch KI generierte Inhalte steigt die Skepsis. Marken müssen stärker auf echte Erlebnisse, Nähe und Community Bindung setzen .
    • Events gewinnen massiv an Bedeutung. Offline Erlebnisse, die digital verlängert werden, schaffen Glaubwürdigkeit und stärken die Beziehung zwischen Marke, Influencer:in und Community .
    • Content muss persönlicher werden. Einfache Produktplatzierungen funktionieren immer weniger – Menschen wollen Haltung, Werte und echte Interaktion sehen.
    🎯 Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Deine Kampagnen
    • Datenbasiert arbeiten. CPC, CPM, Klickhistorie, Zielgruppenstruktur – alles muss konservativ bewertet werden, bevor Du buchst .
    • Zielgruppen- und Wertefit prüfen. Haushaltsnettoeinkommen, Lebenswelten, Lifestyle – Influencer:innen müssen zur Käufer:innenschaft passen, nicht nur zur Marke .
    • Struktur im Unternehmen schaffen. Erfolgreiches Influencer Marketing braucht klare Prozesse, Rollen und Kampagnenschritte – erst dann wird Skalierung möglich .
    🚀 Wenn Du verstehen willst, wie Du Influencer Marketing 2026 wirklich erfolgreich aufsetzt – datenbasiert, skalierbar und mit echtem Community Impact – dann hör Dir diese Podcast Folge unbedingt an. Sie liefert Dir klare Orientierung, konkrete Handlungsempfehlungen und Insights, die Du direkt in Deine nächste Kampagne einbauen kannst.
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    TikTok Performance Ads am Limit – Creative Testing, das wirklich skaliert (Matthias Vogg) | OMT-Podcast #302

    16.03.2026 | 38 Min.
    Im Gespräch räumt Matthias Vogg (VOGGSMEDIA) mit einem der hartnäckigsten Mythen auf: „TikTok verkauft nicht.“ Dieser Satz hält sich laut Matthias „sehr hartnäckig“, ist aber schlicht falsch – und oft das Ergebnis falscher Tests, falscher Erwartungen oder fehlender Struktur.
    TikTok wird im Performance‑Marketing noch immer unterschätzt, oft weil Unternehmen es mit der falschen Erwartungshaltung testen oder Meta‑Logiken einfach übertragen. Matthias macht deutlich, dass TikTok ein komplett eigenes Performance‑Ökosystem ist: Content‑first statt Targeting‑first, schnelle Hyperpersonalisierung und ein Algorithmus, der Creatives radikal belohnt oder abstraft. Viele Tests scheitern nicht an TikTok, sondern an zu kleinen Budgets, zu kurzen Laufzeiten oder fehlenden Hypothesen. Mario Jung bestätigt das mit eigenen Erfahrungen: Erst nach rund 20.000 € Testbudget stabilisierte sich die Performance – ein typisches Beispiel dafür, dass TikTok Zeit und Daten braucht, um sein Potenzial auszuspielen.
    Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Creative Testing. Struktur schlägt Kreativität, weil TikTok‑Performance maßgeblich von Hookrate, Variantenvielfalt und klaren Testlogiken abhängt. Unternehmen brauchen viele Creatives, regelmäßige Rotation und eine klare Hypothesenbasis, um Creative Fatigue vorzubeugen – ein Phänomen, das auf TikTok schneller eintritt als auf Meta, weil die Nutzer:innen jünger, schneller und anspruchsvoller sind. Formate, die nativ wirken, starke Hooks haben und authentisch produziert sind, funktionieren aktuell besonders gut. Gleichzeitig gewinnen Automatisierung, KI‑gestützte Creative‑Produktion und skalierbare Prozesse zunehmend an Bedeutung, um den hohen Content‑Output langfristig zu stemmen.
    Skalierung beginnt auf TikTok erst dann, wenn Creative‑Bibliotheken groß genug sind, Tests sauber strukturiert laufen und Teams realistische Erwartungen haben. Wer TikTok wie Meta behandelt, wird scheitern. Wer jedoch versteht, wie der Algorithmus funktioniert, Creatives systematisch testet und Budgets nicht zu früh kappt, kann TikTok als echten Performance‑Kanal erschließen – mit stabilen Ergebnissen und skalierbaren Setups. Die drei wichtigsten Sofort‑Maßnahmen: mehr Creatives testen, Tests länger laufen lassen und die Hookrate als zentralen Frühindikator priorisieren.
    👉 Wenn Du TikTok endlich als echten Performance‑Kanal verstehen und skalieren willst, hör Dir unbedingt die komplette Podcast‑Folge an. Du bekommst konkrete Learnings, ehrliche Insights und sofort umsetzbare Strategien direkt aus der Praxis von Matthias Vogg.
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    Affiliate Marketing Trend Report 2026: Was der Markt jetzt lernen muss (Markus Kellermann) | OMT-Podcast #301

    09.03.2026 | 52 Min.
    In der neusten Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Markus Kellermann (xpose360 GmbH). Markus erklärt, dass Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kanalübergreifend stärker auf Effizienz, Transparenz und kalkulierbare Risiken achten. Genau hier punktet Affiliate Marketing:
    CPO‑Modell = minimiertes Risiko
    Hohe Messbarkeit und klare Attribution
    Breitere Publisher‑Landschaft als früher – Content‑Partner, Influencer:innen, Tech‑Publisher, Loyalty‑Seiten
    Viele große Marken erzielen inzwischen 10–20 % ihres Online‑Umsatzes über Affiliate Marketing – ein Wert, der in der öffentlichen Wahrnehmung oft unterschätzt wird.
    Der Report basiert auf über 1.200 befragten Marktteilnehmer:innen sowie 40 Expert:innen und gilt als einer der wichtigsten Branchen‑Benchmarks.
    Die spannendsten Erkenntnisse:
    Affiliate Marketing steigt im Umsatzranking deutlich nach oben. 71 % der Unternehmen sehen es 2026 als zweitstärksten Online‑Werbekanal.
    KI ist mit 88 % der Top‑Trend – sowohl operativ als auch strategisch.
    62 % der Advertiser erwarten steigende Umsätze im Affiliate‑Kanal.
    Damit wird klar: Affiliate Marketing ist nicht nur stabil – es wächst.
    Operativ sorgt KI für enorme Produktivitätsgewinne:
    Content‑ und Kreativ‑Erstellung
    Publisher‑Scouting
    Predictive Analytics für Provisionsmodelle
    Automatisierte Deal‑Erstellung durch Preisanalysen (Zitat: „… erstellen daraus automatisiert einen Deal‑Newsletter … sehr hohe Klickraten und Conversion Rates.“)
    Strategisch verändert KI die gesamte Customer Journey:
    Nutzer:innen recherchieren zunehmend in KI‑Umgebungen statt in klassischen Suchmaschinen.
    Shopping‑Features in KI‑Tools könnten Gutschein‑, Cashback‑ oder SEO‑Publisher verdrängen. (Zitat: „53 % der Advertiser gehen davon aus, dass Shopping‑Features … klassische Touchpoints verdrängen.“)
    Für Affiliates bedeutet das: Geschäftsmodelle müssen sich weiterentwickeln, z. B. durch API‑Integrationen, Datenbereitstellung oder neue Traffic‑Quellen.
    Wenn Du verstehen willst, wie Affiliate Marketing 2026 wirklich funktioniert, welche Trends den Markt prägen und wie Du Deine Umsätze mit KI, neuen Publisher‑Modellen und smarter Strategie steigern kannst, dann höre unbedingt in diese OMT‑Podcast‑Folge rein. Sie liefert Dir die wichtigsten Insights direkt aus der Praxis – klar, datenbasiert und sofort umsetzbar.

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Über OMT Podcast

Der Online Marketing Podcast von OMT-Gründer Mario Jung. Ob mit prominenten Experten, überzeugenden Newcomern oder alten Bekannten aus der Branche - gesprochen wird über alles, was rund um das komplexe und spannende Thema Online Marketing anfällt. Halte Dich selbst auf dem Laufenden und profitiere von hochwertigem und direkt anwendbarem Input! Hands on durch und durch! Mehr zum OMT und alles rund um das Thema Online Marketing, findest Du unter https://www.omt.de/
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Generated: 4/12/2026 - 8:17:21 AM