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Mario Jung
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    E-Commerce-Trends für 2026+ (Eico Schweins) | OMT-Podcast #308

    27.04.2026 | 49 Min.
    Mario Jung (OMT GmbH) spricht mit Eico Schweins (V4 Visions GmbH über die E‑Commerce‑Trends 2026+, die Eico auf dem OMT‑Summit vorgestellt hat. Schon kurz nach seinem Vortrag zeigte sich, wie schnell sich die Branche verändert:
    1. KI ist nicht ein Trend – KI treibt alle Trends
    Eico betont, dass 5 von 8 seiner Trends KI‑getrieben sind. KI verändert:
    Produktoptimierung & Produktbilder
    interne Abläufe & Automatisierung
    Geschwindigkeit in Entwicklung & Content‑Produktion
    den gesamten Kaufprozess – von Problem bis Checkout
    KI ist also kein Nice‑to‑have mehr, sondern ein massiver Wettbewerbsvorteil.
    2. KI‑Assistenten werden das Shopping radikal verändern
    Eico beschreibt eine Zukunft, in der Shops nicht mehr statisch sind, sondern dynamisch durch KI gesteuert werden:
    Avatare, die Dir Kleidung anprobieren
    Echtzeit‑Beratung wie im stationären Handel
    personalisierte Shop‑Erlebnisse, die sich komplett verändern, sobald Du einsteigst
    Shopping ohne klassische Website – direkt über KI‑Interfaces oder Social Commerce
    Fazit: User Experience wird hyper‑personalisiert – und KI übernimmt die Führung.
    3. GEO (Generative Engine Optimization) verändert Suchverhalten & Marketingbudgets
    GEO ist nicht einfach „neues SEO“. Eico beschreibt es als:
    75 % SEO, 25 % komplett neu
    Optimierung nicht mehr für Menschen, sondern für Bots & KI‑Agenten
    neue Anforderungen an Content, Datenqualität & Attribution
    neue Customer Journeys, die in KI‑Systemen starten – nicht in Suchmaschinen
    Warum diese Folge für Dich Pflicht ist
    Du bekommst:
    einen realistischen Blick auf KI‑Entwicklungen
    konkrete Auswirkungen auf E‑Commerce & Marketing
    Zukunftsszenarien, die heute schon beginnen
    klare Hinweise, worauf Du Dich JETZT vorbereiten musst
    Wenn Du verstehen willst, wie KI, GEO und neue Shopping‑Erlebnisse Deinen Marketing‑Funnel verändern – und wie Du Dich als Online‑Marketer:in strategisch darauf vorbereitest – dann hör Dir unbedingt die komplette Podcast‑Folge an. Sichere Dir jetzt die Insights, die Deinen E‑Commerce‑Erfolg in den nächsten Jahren bestimmen werden!
  • OMT Podcast

    Retail Media ohne Daten ist nur WKZ – wie Brands echte Mehrwerte heben (Marc Sonnemann) | OMT-Podcast #307

    20.04.2026 | 54 Min.
    Mario Jung (OMT GmbH) und Marc Sonnemann (edding AG) sprechen in der neusten Folge vom OMT-Podcast darüber, dass Retail Media weit mehr als nur Werbung auf Marktplätzen beschreibt. Marc macht deutlich, dass der Begriff eigentlich alle Medien umfasst, die ein Retailer nutzt, um Kund:innen am Point of Sale zu erreichen – digital wie analog. Trotzdem spielt der digitale Teil heute die größte Rolle, weil er messbar, steuerbar und datengetrieben ist. Genau hier beginnt die Relevanz für Online‑Marketer:innen.
    Das enorme Wachstum von Retail Media ist kein Zufall. Während Search und Social jeweils über ein Jahrzehnt brauchten, um von einer auf 30 Milliarden Dollar Umsatz zu wachsen, schaffte Retail Media das in nur fünf Jahren. Gründe dafür liegen im veränderten Suchverhalten, der zunehmenden Bedeutung von Marktplätzen und dem Wegfall von Cookies. Marktplätze werden zu zentralen Betriebssystemen des digitalen Marketings, und Retailer verdienen mit Werbung ein Vielfaches dessen, was sie mit dem Verkauf von Produkten verdienen. Dadurch steigt der Druck, Retail Media professionell aufzubauen – und Marken müssen mitziehen.
    Retail Media funktioniert nur dann, wenn Marken aktiv Daten einfordern und nutzen. Aus Kampagnen entstehen wertvolle Informationen über Performance, Zielgruppen, Warenkörbe und Suchverhalten. Diese Daten helfen nicht nur bei der Optimierung von Kampagnen, sondern auch bei SEO, Content‑Strategie und sogar bei der Argumentation gegenüber dem stationären Handel. Wer Retail Media wie einen klassischen Handzettel einkauft, verschenkt das gesamte Potenzial.
    Typische Fehler von Unternehmen
    Outsourcing von Retail Media!
    Warum?
    Ohne Inhouse‑Know‑how versteht niemand die Daten.
    Agenturen müssen sonst jedes Mal bei Null anfangen.
    Retail Media ist zu zentral, um es komplett abzugeben.
    Für Dich heißt das: Mindestens eine interne Person muss Retail Media verstehen.
     
    Best Practices: Woran erkennst Du ein gutes Retail‑Media‑Angebot?
    Passt das Werbemittel zu Deinen Zielen? (Awareness, Consideration, Conversion)
    Gibt es ausreichend Daten für echte Steuerung?
    Gibt es Ansprechpartner:innen für Auswertung & Learnings?
    Wenn eines davon fehlt → kein gutes Angebot.
    Amazon wird im Gespräch als Goldstandard beschrieben, weil die Plattform die meisten Daten, die besten Tools und die höchste Transparenz bietet. Andere Marktplätze holen auf, aber Amazon bleibt der Benchmark. Edding selbst arbeitet international mit verschiedenen Plattformen, abhängig vom jeweiligen Markt.
    Ein weiterer Schwerpunkt ist der Einsatz von KI. Marc unterscheidet zwischen KI in der Wertschöpfungskette – also bei Kampagnenplanung, Steuerung, Creatives und Reporting – und KI als Interface, etwa in Such‑ oder Empfehlungssystemen der Retailer. Für Marken ist vor allem der erste Bereich entscheidend, weil er Effizienz und Geschwindigkeit bringt.
    Wenn Du Retail Media endlich verstehen, strategisch nutzen und datengetrieben skalieren willst, dann hör Dir diese Podcast‑Folge unbedingt an. Sie liefert Dir das Fundament, das Du brauchst, um im eCommerce‑Marketing der nächsten Jahre vorne mitzuspielen.
  • OMT Podcast

    Der optimale Produktlaunch am Beispiel von Amazon (Benjamin Attwell) | OMT-Podcast #306

    13.04.2026 | 45 Min.
    In dieser OMT-Podcastfolge sprechen Mario Jung (OMT GmbH) und Benjamin Attwell (Oceanwing by Anker) über den optimalen Produktlaunch auf Amazon – und warum ein Launch weit mehr ist als „Produkt live stellen und Ads anschalten“.
    Benjamin zeigt sehr klar: Amazon ist ein Spiegel Deiner gesamten Marketing- und Vertriebsstrategie. Fehler in Pricing, Positionierung oder Distribution schlagen sofort durch – und können Deinen Launch ruinieren.
    Der Erfolg eines Amazon-Launches hängt laut Benjamin vor allem von drei Dingen ab:
    • Kundenbedürfnis & Differenzierung: Ein Produkt muss sich klar abheben – durch Funktionalität, Design, Preis oder ein echtes Problem, das es löst.
    • Auffindbarkeit & Conversion: Ohne Sichtbarkeit kein Ranking. Ohne Conversion kein Wachstum.
    • Verfügbarkeit: Out-of-Stock killt Ranking, Topseller-Status und Momentum.
    Besonders spannend für Online-Marketer:innen: Benjamin erklärt, dass ein Launch mindestens 4 Phasen hat – und jede davon entscheidend ist:
    • Pre-Launch: Marktanalyse, Keyword-Recherche, Content, Forecasting, Stockmanagement, Promotionsplanung.
    • Launch: Full-Funnel-Advertising, Reviews generieren, Traffic bündeln, externe Kanäle aktivieren.
    • Post-Launch: Daten auswerten, Zielgruppen-Insights, Keyword-Performance, Budget-Optimierung.
    • Skalierung: Nur möglich, wenn Margen, Lieferketten und Werbekosten stabil bleiben.
    Er betont außerdem:
    • Externer Traffic ist ein massiver Hebel, besonders Social Content und Creator-Kampagnen.
    • Amazon ADS ist kein Nice-to-have mehr, sondern Pflicht für Sichtbarkeit.
    • Produktsegmentierung entscheidet, welche Produkte auf Amazon funktionieren – und welche nicht.
    • Agilität ist Pflicht: Teams müssen schnell reagieren können, wenn Wettbewerb, Preise oder Stock sich ändern.
    Für Dich als Online-Marketer:in bedeutet das:
    • Denke Amazon nicht isoliert, sondern als Teil Deines gesamten Marketing-Funnels.
    • Plane Launches wie Kampagnen, nicht wie Produkt-Uploads.
    • Nutze Daten, aber verlasse Dich nicht blind auf sie – Erfahrung + Marktgefühl zählen.
    • Schaffe Klarheit über Produktrollen, um Budget und Fokus richtig zu setzen.
    🎧 Wenn Du verstehen willst, wie erfolgreiche Marken ihre Amazon-Launches planen, skalieren und Fehler vermeiden, dann hör unbedingt in diese OMT-Podcastfolge rein. Hol Dir die Insights, die Deine nächsten Produktlaunches messbar erfolgreicher machen – datengetrieben, strategisch und praxisnah.
    👉 Jetzt den OMT-Podcast anhören und Dein Amazon-Game aufs nächste Level bringen!
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    Retouren meistern Insights von führenden Händlern wie SNOCKS und Reebok (Nilaxsa Yoganathan) | OMT-Podcast #305

    06.04.2026 | 47 Min.
    Schreibe eine Zusammenfassung aus dem Transkript vom OMT-Podcast, die für Online-Marketer spannend ist. Im Podcast führt Mario Jung (OMT GmbH) ein Interview mit Nilaxsa Yoganathan (8returns GmbH). Schreibe alle "Du" "Dich" "Deine" etc. mit großen Anfangsbuchstaben und gendere wenn nötig mit „:innen“ und benutze Stichpunkte nur, wenn es um die wichtigsten Punkte geht. Erstelle am Ende einen Call To Action für diese Podcast-Folge:
    Nilaxsa Yoganathan (8returns GmbH) macht im Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH) deutlich, dass Retouren weit mehr sind als ein logistisches Ärgernis. Für sie gehören sie zu den emotionalsten Momenten im gesamten Kaufprozess. Wenn Kund:innen retournieren, ist bereits etwas schiefgelaufen – sei es eine falsche Größe, eine enttäuschende Produktqualität oder eine Diskrepanz zwischen Produktbildern und Realität. Dieser Moment ist emotional aufgeladen, und wenn der Retourenprozess zusätzlich kompliziert ist, verstärkt sich die Enttäuschung. Genau hier liegt aber auch eine große Chance: Marken können aus einem negativen Erlebnis ein positives machen, indem sie kulant, transparent und schnell reagieren. Mario bringt es treffend auf den Punkt: Ein schlechter Kundenmoment kann ein Fan Moment werden, wenn Du ihn richtig nutzt.
    Retouren sind jedoch nicht nur emotional, sondern auch wirtschaftlich hochrelevant. Nilaxsa zeigt auf, dass eine einzelne Retoure im Durchschnitt 15 bis 20 Euro kostet – inklusive Transport, Lageraufbereitung, Handling, Kundenservice und Wertverlust. Diese direkten Kosten sind vielen Marketer:innen bewusst, aber die indirekten Kosten werden häufig unterschätzt. Schlechte Bewertungen, ausbleibende Empfehlungen und ein sinkender Customer Lifetime Value wirken sich langfristig massiv auf Umsatz und Markenwahrnehmung aus. Genau deshalb ist es so wichtig, Retouren nicht nur operativ, sondern strategisch zu betrachten.
    Eine der überraschendsten Erkenntnisse aus den Daten von 8returns ist, dass ausgerechnet die besten Kund:innen am meisten retournieren. Vielkäufer:innen bestellen mutiger, testen mehr Produkte und erhöhen dadurch automatisch die Retourenquote. Das bedeutet: Eine hohe Retourenquote ist kein Zeichen für schlechte Kund:innen – im Gegenteil. Deshalb sollten Marken ihre Richtlinien differenziert gestalten und nicht alle Kund:innen gleich behandeln. Wer treu ist, verdient einen besseren Prozess.
    Ein besonders schneller Quick Win besteht darin, die zehn meist retournierten Artikel genau zu analysieren – inklusive Varianten und Retourengründen. Diese Analyse deckt sofort Produktprobleme, Datenfehler oder Größenabweichungen auf und liefert konkrete Ansatzpunkte zur Optimierung.
    Nilaxsa wagt auch einen Blick in die Zukunft: KI gestützte Anomalieerkennung, automatisierte Auswertung von Freitext Feedback, Predictive Analytics, mehr Drop off Points und robotergestützte Abholung werden den Retourenprozess in den kommenden Jahren stark verändern. Marken, die früh investieren, sichern sich klare Wettbewerbsvorteile.
    🎧 Wenn Du im E Commerce arbeitest und verstehen willst, wie Retouren vom Kostenfresser zum Wachstumstreiber werden, dann solltest Du diese Podcast Folge unbedingt hören.
    👉 Hol Dir die Insights direkt von Nilaxsa Yoganathan und entdecke, wie Du Kund:innenbindung, Marge und Markenwahrnehmung gleichzeitig verbessern kannst.
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    SISTRIX SEO Talk (Runde 11) (Markus Hövener, Johan von Hülsen & Julia Weißbach) | OMT-Podcast #304

    30.03.2026 | 1 Std.
    Die 11. Runde vom SISTRIX SEO Talk bringt Mario Jung (OMT GmbH) mit Julia Weißbach (SYZYGY Performance), Markus Hövener (Bloofusion) und Johan von Hülsen (Wingmen) zusammen. Die Runde diskutiert die wichtigsten Entwicklungen der letzten Wochen – und was sie für Deine SEO Strategie bedeuten.
    🚀 Unique Content wird zum entscheidenden Rankingfaktor
    Julia macht klar: Google verändert die Art, wie Inhalte bewertet werden. Statt viele ähnliche Inhalte zu ranken, bevorzugt Google künftig Content, der sich inhaltlich wirklich unterscheidet.
    Für Dich bedeutet das:
    • Inhalte müssen eigenständig, originell und unverwechselbar sein.
    • Reine SERP Analysen und „Wir machen das wie die Konkurrenz“ funktionieren nicht mehr.
    • Du brauchst Expert:innenmeinungen, eigene Daten, Storytelling, kontroverse Perspektiven oder tiefere Recherchen, um Dich abzuheben.
    Das ist ein wichtiger Schritt weg vom Content Einheitsbrei – und eine Chance für Marken, die echten Mehrwert liefern.
    🧹 Das Google Spam Update: viel Bewegung, wenig echte Gefahr
    Johann ordnet das aktuelle Spam Update ein:
    • Viele Veränderungen in der Search Console waren schon Wochen vorher sichtbar.
    • Das Update selbst scheint eher klein zu sein – und vor allem politisch motiviert.
    • Spam bedeutet hier nicht KI Content oder viele Landingpages, sondern:
    o gehackte Websites
    o missbrauchte Domains
    o Casino/Porn Hijacking
    o massives Black Hat Linkbuilding
    Wenn Deine Website sauber arbeitet, musst Du Dir keine Sorgen machen.
    Spannend: Einige Websites sahen schon vor der offiziellen Ankündigung deutliche Verbesserungen – ein Hinweis darauf, dass Google Updates inzwischen oft still ausrollt.
    📉 Sinkt die Wertschöpfung von Websites?
    Markus bringt eine wichtige Perspektive ein:
    • Ja, es gibt weniger Klicks – und diese kommen nicht zurück.
    • Aber weniger Klicks bedeuten nicht automatisch weniger Umsatz.
    • Viele Websites hatten früher viel Traffic, der aber keine Conversion erzeugt hat.
    Mario bestätigt das mit einem Beispiel: OMT erhält im Schul und Tool Bereich mehr Anfragen als je zuvor, obwohl der Traffic gesunken ist. Grund: Die Marke wird in KI Antworten und Tool Empfehlungen häufiger genannt.
    Für Dich heißt das: 👉 Fokus auf Wertschöpfung, nicht auf Klickzahlen.
    🏷️ Markennennungen werden wichtiger als Zitate
    Julia betont:
    • Zitate sind gut – aber Markennennungen sind besser.
    • Sie stärken Deine Awareness, Autorität und Klickwahrscheinlichkeit.
    • Oft entsteht eine Markennennung erst dadurch, dass Deine Inhalte zitiert werden.
    Deshalb brauchst Du Inhalte, die als Quelle wahrgenommen werden – und gleichzeitig eine Marke, die erkennbar ist.
    🥊 Ist Google der neue Konkurrent?
    Die Runde ist sich einig:
    • Google nimmt in der Informationsphase mehr Raum ein.
    • KI Antworten reduzieren Klicks auf Websites.
    • Google verlinkt häufiger auf eigene Inhalte.
    Julia sieht Google deshalb als echten Wettbewerber in der Awareness Phase.
    Johann ergänzt jedoch:
    • Google ist weiterhin darauf angewiesen, Traffic nach außen zu schicken.
    • Der eigentliche Gegner ist schlechter Content, nicht Google.
    Für Dich bedeutet das: 👉 Du brauchst Inhalte, die so gut sind, dass sie trotz KI Antworten relevant bleiben.
    🎧 Hol Dir den OMT Podcast auf die Ohren!
    Wenn Du solche Insights spannend findest, dann solltest Du Dir den OMT Podcast nicht entgehen lassen. Dort bekommst Du jeden Montag spannende Diskussionen mit Online-Marketing-Experten direkt als Podcast.

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Der Online Marketing Podcast von OMT-Gründer Mario Jung. Ob mit prominenten Experten, überzeugenden Newcomern oder alten Bekannten aus der Branche - gesprochen wird über alles, was rund um das komplexe und spannende Thema Online Marketing anfällt. Halte Dich selbst auf dem Laufenden und profitiere von hochwertigem und direkt anwendbarem Input! Hands on durch und durch! Mehr zum OMT und alles rund um das Thema Online Marketing, findest Du unter https://www.omt.de/
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Generated: 4/28/2026 - 3:47:45 PM