36 Episoden
- KI Souveräntität – wie abhängig sind wir wirklich?
Private wie Unternehmen nutzen ChatGPT und andere KI-Werkzeuge für Texte, Bilder, Analysen und Entscheidungen. Doch wem gehört die Infrastruktur dahinter? Wo liegen unsere Daten – und wie viel Wissen und Wertschöpfung bleiben in Österreich oder Europa?
In Folge #35 spricht Petra Liebl mit Julian Just darüber, wie Unternehmen trotz internationaler Plattformen handlungs- und entscheidungsfähig bleiben.
Julian unterscheidet drei Dimensionen:
- Technologiesouveränität: Wahlmöglichkeiten bei Hardware, Software und Modellen
- Datensouveränität: Speicherort, Zugriffe und transparente Datenflüsse
- Betriebssouveränität: eigener Betrieb oder Zusammenarbeit mit regionalen Partnern
Souveränität bedeutet nicht Autarkie. Es geht darum, Abhängigkeiten zu erkennen, Alternativen zu entwickeln und Entscheidungen treffen zu können.
Darum geht es in dieser Folge
- wo in der KI-Wertschöpfungskette Kontrolle und Nutzen entstehen
- wie offene und kleinere Modelle neue Wahlmöglichkeiten schaffen
- warum eine modulare IT-Architektur den Anbieterwechsel erleichtert
- weshalb regionale Infrastruktur Kooperation und Pooling braucht
- wie Unternehmen ihre KI-Nutzung, Datenflüsse und Abhängigkeiten prüfen können
Die wichtigsten Erkenntnisse
1. Souveränität heißt, handlungsfähig zu bleiben:
Internationale Dienste können sinnvoll sein – entscheidend sind echte Alternativen.
2. Modellwahl und Modularität schaffen Wechselmöglichkeiten:
Nicht jede Aufgabe braucht das größte Modell; austauschbare Schnittstellen reduzieren Abhängigkeiten.
3. Betriebssouveränität ist für KMU meist eine Gemeinschaftsaufgabe:
Regionale Partner und geteilte Infrastruktur sind realistischer als ein eigenes Rechenzentrum.
4. Der erste Schritt ist Transparenz:
Welche Werkzeuge werden genutzt, wohin fließen Daten und welche Anwendungen sind kritisch?
Gesprächspartner
Julian Just: AI & Innovation Expert bei der AI Factory Austria (AI:AT) und Postdoc-Forscher am Institut für Management und Marketing der Universität Innsbruck.
Links und Anlaufstellen
AI Factory Austria – AI:AT
AI:AT Community
Im Gespräch genannte österreichische Angebote:
EUSTELLA (https://eustella.com/de)
CORTECS https://cortecs.ai/
Token Europe (https://tokeneurope.ai/)
Ergänzende regionale Umsetzer:
roosi AIOS (https://www.roo.si/ki-plattform/roosi-aios) ·
alplytics (https://www.alplytics.at/) ·
tragwerk.io (https://www.tragwerk.io/de/fallstudien/model-as-a-service/) ·
stonehall.ai (https://stonehall.ai/)
Über den Podcast
„Vom Hype zum Handeln“ ordnet KI-Entwicklungen ein, spricht mit Experten und Praktiker:innen, die zeigen, wie digitale Transformation konkret gestaltet werden kann.
Host Petra Liebl verbindet als Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin Strategie, digitales Marketing und KI zu praxistauglichen Lösungen für Unternehmen. Content Bakery · KI-Marketingassistent FELIX
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
eigene Experimente und Erfahrungen teilen
verschiedene Anwendungsfelder beleuchten
Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.
👉🏼 www.contentbakery.at info@contentbakery.at
Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com . - KI hat die Medienproduktion drastisch verändert. Professionell wirkende Texte, Bilder und Videos entstehen heute schneller und günstiger als je zuvor – auch ohne Profi-Ausbildung. Doch wenn scheinbar alle alles produzieren können: Was schafft dann noch Wirkung?
In dieser Folge spreche ich mit Felix Gorbach, seit rund 20 Jahren in der Medienbranche und Gründer der Videofirma BLUEBOX Digital Video. Wir gehen den gesamten Kommunikationsprozess entlang: von Marktrecherche und Zielgruppenanalyse über Konzeption und Storytelling bis zur Produktion – und schauen, wo KI wirklich hilft und wo sie im Weg steht.
Denn gute Videos entstehen nicht, weil jemand die Kamera einschaltet. Und auch nicht durch ein paar Prompts.
Sie entstehen in der er Vorarbeit: im Klären von Zielgruppe, Nutzen, Tonalität und Ziel.
THEMEN DER FOLGE
✔ warum das erste Drittel der Produktion über die Wirkung entscheidet
✔ wie das Markensteuerrad hilft, Nutzen, Tonalität und Markenbild zu klären
✔ warum aus „Haare schneiden" erst dann Kommunikation wird, wenn der Nutzen sichtbar ist
✔ weshalb Social Media Miniclips und einen Redaktionsplan braucht statt einen Imagefilm
✔ ob KI wirklich kreativ sein kann – und was ein Musikbeispiel von 1959 damit zu tun hat
✔ wofür Unternehmer:innen KI nutzen sollten und welche Entscheidungen sie nicht delegieren dürfen
GESPRÄCHSPARTNER
Felix Gorbach: Dozent, Medienschaffender & Gründer von BLUEBOX Digital Video
Felix Gorbach ist seit rund 20 Jahren in der Medienbranche zuhause und führt die Innsbrucker Videofirma BLUEBOX Digital Video. Er begleitet Unternehmen über den gesamten Kommunikationsprozess: von der Marktrecherche über Konzeption und Storytelling bis zur fertigen Produktion – vom Imagefilm bis zur Social-Media-Kampagne mit Bewegtbild. Sein Zugang ist konsequent strategisch: Erst wenn Markennutzen, Tonalität und Zielgruppe geklärt sind, wird produziert. Daneben gibt er sein Wissen an der Werbe-Designakademie weiter und ist in der Fachvertretung der Film- und Musikindustrie der Wirtschaftskammer aktiv.
Website: https://diealtenjungen.com/
TAKEAWAYS FÜR DIE PRAXIS
1) Die Wirkung entscheidet sich vor dem Dreh
📌 Vor Kamera oder Tool klären: Wen willst du erreichen, was soll die Person danach denken, fühlen oder tun?
2) Ein Drittel der Zeit gehört der Vorbereitung
📌 Was unsichtbar bleibt, entscheidet über Glaubwürdigkeit – beim Jubiläumsfilm wie beim 20-Sekunden-Clip.
3) Das Markensteuerrad gibt den Kompass
📌 Nutzen, Attribute, Tonalität und Bildsprache einmal sauber festhalten – danach jede Produktion daran ausrichten.
4) Erzähle den Nutzen, nicht die Dienstleistung
📌 Die Friseurin verkauft Selbstwert, der Buchhalter Planungssicherheit. Daraus entsteht der Hook.
5) Social Media braucht Miniclips und einen Redaktionsplan
📌 Nicht ein großer Imagefilm wirkt, sondern Frequenz und Wiedererkennbarkeit über viele kleine Formate.
6) Jeder Clip ist ein Lern-Experiment
📌 Formulierung, Typografie, Sound, Modell: Wer konsequent auswertet, lernt seine Zielgruppe kennen.
7) KI für die Annäherung, Mensch für die Entscheidung
📌 Marktumfeld und erste Ideen: KI. Positionierung, Qualitätsurteil und „passt das zu mir?": du selbst.
IM GESPRÄCH ERWÄHNT
- Markensteuerrad nach Esch – Modell aus Markennutzen, Markenattributen, Markentonalität und Markenbild
- Rauminszenierung zum Thema Radikalisierung im Netz, Stadtmuseum Hall → [https://vimeo.com/1134118193?fl=pl&fe=sh]
- BLUEBOX Digital Video, Innsbruck → Website https://diealtenjungen.com/
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
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Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
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Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com . - Wenn wir eine Bild-KI bitten, einen Menschen darzustellen, erhalten wir erstaunlich oft ein ähnliches Bild: Ebenmäßiges Aussehen und makellose Haut - irgendwie normschön, glatt. Aber ist die KI deshalb unfair – oder zeigt sie uns, welche Vorstellungen und Urteile sie von uns Menschen gelernt hat?
In Folge 33 spricht Petra Liebl mit der Data Scientist und KI-Trainerin Simone Scholz über Fair AI und die Frage, wie menschliche Vorurteile in KI-Systeme gelangen. An Beispielen aus Recruiting, Kreditvergabe, Wohnungssuche, Polizeiarbeit, Medizin und Marketing wird deutlich, wie verzerrte Daten reale Entscheidungen beeinflussen können.
KI-Outputs sollten nie unkritisch übernommen werden. Denn KI kann bestehende Vorurteile reproduzieren und verstärken – etwa wenn sie beim Beruf Mechaniker automatisch an einen Mann statt an eine Mechanikerin denkt. Aber warum ist das so, und was können wir dagegen tun?
Besonders problematisch ist die Skalierung: Während einzelne Menschen nur eine begrenzte Zahl an Entscheidungen treffen, kann ein KI-System dieselbe Schieflage tausendfach wiederholen. Deshalb braucht es vielfältige Teams, eine bewusste Kontrolle der Ergebnisse und Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Simone zeigt außerdem, wie wir bereits beim Prompten gegen stereotype Rollenbilder steuern, diskriminierende Ergebnisse hinterfragen und unsere persönlichen oder unternehmerischen Werte in die Arbeit mit KI einbringen können.
Gesprächspartnerin Simone Scholz, Data Scientist und KI-Trainerin
Simone Scholz ist Data Scientist und selbstständige KI-Trainerin mit einem Schwerpunkt auf Fair AI und Female AI. In ihrer früheren Tätigkeit bei A1 gestaltete sie Themen von Marketinganalysen bis zum Change Management mit. Ihr Weg führte sie vom Ballett und der Bühne der Wiener Staatsoper in die Welt der Daten. Fairness begleitet ihren Werdegang als persönliches und fachliches Leitmotiv.
Key Takeaways aus der Episode
KI ist ein Spiegel und Verstärker – sie verdichtet Muster aus menschlich erzeugten Daten und kann vorhandene Verzerrungen in großem Maßstab wiederholen.
Bias kann an mehreren Stellen entstehen – in Trainingsdaten, im Algorithmus oder bei der Bewertung und Anwendung eines Systems.
Skalierung vergrößert die Wirkung – aus einer verzerrten menschlichen Entscheidung kann ein tausendfach automatisiertes Muster werden.
Vielfalt ist ein Qualitätsfilter – unterschiedliche Erfahrungen im Team helfen, blinde Flecken und negative Folgen früher zu erkennen.
KI-Ausgaben sind keine Wahrheiten – stereotype oder diskriminierende Ergebnisse sollten hinterfragt, korrigiert und um andere Perspektiven ergänzt werden.
Werte brauchen Kontinuität – persönliche und unternehmerische Grundsätze müssen bewusst in die Arbeit mit KI einfließen und regelmäßig überprüft werden.
Der Mensch bleibt verantwortlich – bei Entscheidungen mit realen Folgen braucht es Human in the Loop und die Bereitschaft, einen unfairen Einsatz notfalls nicht umzusetzen.
Über Simone Scholz
Simone Scholz ist Data Scientist und selbstständige KI-Trainerin mit einem Schwerpunkt auf Fair AI und Female AI. In ihrer früheren Tätigkeit bei A1 gestaltete sie Themen von Marketinganalysen bis zum Change Management mit. Ihr Weg führte sie vom Ballett und der Bühne der Wiener Staatsoper in die Welt der Daten.
Links
Simone Scholz auf Linked in und https://simonescholz.at (launching soon)
Petra Liebl, Content Bakery und ihr KI-Marketingassistent FELIX
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Experteninterviews mit Praktikern bieten
konkrete Implementierungsbeispiele vorstellen
eigene Experimente und Erfahrungen teilen
verschiedene Anwendungsfelder beleuchten
Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
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Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com . - Ein Prompt, ein paar Klicks – und da steht eine App, die aussieht wie ein fertiges Produkt. Aber ist sie das wirklich? „Prompt to App"-Tools wie Lovable, Bolt oder Replit erzeugen in Stunden, wofür man früher Tage brauchte. Doch zwischen einer klickbaren Demo und einem produktiven System liegen mehrere unsichtbare Schichten. In dieser Folge von Vom Hype zum Handeln spreche ich mit Markus Gwiggner (styleflasher GmbH und Mitglied im IT-Ausschuss-der WKO) über den Unterschied zwischen Schein und Sein – und darüber, was es wirklich braucht, damit aus einer App-Demo ein Produkt wird.
Darum geht's in dieser Episode
✔ warum eine Demo heute in 4–8 Stunden entsteht – und per se nur „Karosserie" ist
✔ was hinter dem schönen Frontend fehlt: Logik, ERP-Anbindung, Datenquellen
✔ warum Security und Datenschutz über No-Code-Tools schnell zum Problem werden können
✔ wieso es essenziell ist zuerst die Anforderung zu kennen – und erst dann die Technologie auszuwählen
✔ was mit dem Entwickler-Nachwuchs passiert, wenn KI die Junior-Aufgaben übernimmt
✔ warum SEO und GEO zusammengehören – und wie Datenqualität zum Brennglas wird
Gesprächspartner Markus Gwiggner, Mitgründer & Geschäftsführer der styleflasher GmbH
Markus Gwiggner führt seit dem Jahr 2000 die styleflasher GmbH in Wörgl – eine Web-, Onlineshop- und App-Agentur. In 25 Jahren hat er digitale Produkte vom ersten Prototyp bis in den Dauerbetrieb begleitet und kennt die Digitalbranche als langjähriges UBIT-Ausschussmitglied der WK Tirol technisch wie unternehmerisch. https://www.styleflasher.at
Key Takeaways aus der Episode
Die letzten 20 % entscheiden – 80 % stehen schnell, der Rest (Logik, Integration, Sonderfälle) ist der schwierige Teil.
Eine Demo ist eine Diskussionsgrundlage – kein fertiges Produkt.
Anforderungen vor Technologie – erst Ziele, Nutzer, Prozesse klären, dann das Tool wählen.
Security & Datenschutz sind der blinde Fleck von No-Code – Authentifizierung, Berechtigungen, personenbezogene Daten prüfen.
Achtung Nachwuchslücke – wenn KI die Junior-Aufgaben übernimmt, fehlt das Lernumfeld für künftige Seniors.
Erst die Hausaufgaben, dann die Agenten – ohne saubere Datenqualität keine autonomen KI-Prozesse. KI ist ein Brennglas.
Kapitel dieser Episode
00:00 Prompt-to-App: Lovable, Bolt, Replit & Begrüßung
02:20 Die letzten 20 % sind die schwierigsten
04:45 Demo in 4–8 Stunden – erst Anforderungen, dann Technologie
05:40 Das Auto-Bild: Lack, Motor, Interieur (CMS)
07:07 Der Großhändler-Fall: was hinter der Demo fehlt (ERP, Lager)
09:20 Security, Authentifizierung & Datenschutz bei No-Code
11:40 Vom Coder zum Architekten: KI codet, der Mensch korrigiert
13:52 Die Nachwuchsfrage: Junior-Aufgaben & Lernen
16:08 Skischul-SaaS: warum die Logik dahinter KI (noch) überfordert
19:20 Ausblick: Zyklen, LLM → Coding → Bild
23:00 Experimentieren vs. professionelle Lösung
24:00 SEO und GEO: Schema.org, B2B vs. B2C
25:17 Blick auf Sommer 2027 & Googles „2029/30"
27:24 Datenqualität, Agenten & KI als Brennglas
29:16 Hausaufgaben, Branchenunterschiede & Schlusswort
Zentrale Botschaft
KI baut beeindruckende Oberflächen – aber zwischen Demo und Produkt liegen Schichten, die man kennen muss. Wer sie kennt, nutzt KI als Beschleuniger für gute Entscheidungen, nicht als Abkürzung um Funktionalität und Sicherheit herum.
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Dein Host: Expertin aus digitalem Marketing & KI
Mit ihrem digitalen Hintergrund geht es Host Petra Liebl darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
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Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com . - KI kann das. Aber sollten wir es auch?
KI spart Zeit, automatisiert Routinen und steigert die Effizienz. Doch Nachhaltigkeit bedeutet mehr als weniger Aufwand und weniger Stromverbrauch.
In dieser Folge von Vom Hype zum Handeln spreche ich mit Roman Mesicek über eine Perspektive, die im KI-Diskurs oft fehlt: Nachhaltigkeit. Nicht nur als Stromverbrauch. Sondern als Frage nach Kompetenz, Verantwortung und dem, was wir langfristig wollen.
Gesprächspartner
Roman Mesicek, Forscher, Unternehmer, Professor und Berater
Roman Mesicek ist Nachhaltigkeitsberater, Mitgründer mehrerer Unternehmen und Lehrender an verschiedenen Hochschulen im DACH-Raum. Als Gründer der Sustainability Academy sorgt er für Micro-Learning zum Thema Nachhaltigkeit. Er berät Organisationen zu nachhaltiger Entwicklung – immer an der Schnittstelle von Wirtschaft, Umwelt und sozialer Verantwortung. https://sustainability-skills.at
Das „Große Ganze“ sehen
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Wie Unternehmen mit KI umgehen und welche Wege sie beim Gestalten der digitalen Transformation einschlagen können, ist eine der zentralen Fragen unserer Zeit. Im Transformationspodcast „Vom Hype zum Handeln“ betrachten wir KI + Digitalisierung aus dem Blickwinkel von Organisationen und Menschen.
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