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- Wie gelingt es einer Frau, sich in männerdominierten Bereichen wie Wirtschaft und Fußball nicht nur durchzusetzen, sondern dort auch nachhaltig etwas zu verändern?
Was braucht es, um als erste Frau einen Platz an einem Tisch einzunehmen, an dem die Spielregeln lange ausschließlich von Männern bestimmt wurden?
Muss frau sich anpassen, besonders laut werden – oder gerade einen ganz eigenen Führungsstil entwickeln?
Mein heutiger Gast kennt solche Situationen aus nächster Nähe.
Sie ist Unternehmensberaterin, Aufsichtsrätin und systemische Coachin.
Seit 30 Jahren begleitet sie mit ihrem eigenen Unternehmen Organisationen, Unternehmen und Institutionen bei strategischen Entwicklungs- und Veränderungsprozessen.
Sie war Mitglied im Bundesvorstand der Jungen Wirtschaft Österreich, sechs Jahre lang Vorsitzende von „Frau in der Wirtschaft in Wien“, Aufsichtsrätin im Museum Joanneum und zog 2015 als erste Frau in das Präsidium des SK Rapid Wien ein, wo sie auch Aufsichtsrätin war.
Sie arbeitet seit rund 30 Jahren an den Schnittstellen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und entwickelt dabei Geschäftsideen, baut Communitys auf, lebt Diversity seit jeher und hat dieses ‚Gen‘ für Offenheit und Vielfalt schon durch ihre Herkunft als Burgenlandkroatin.
Und sie ist überzeugt: Frauenfußball kann zum Gamechanger für die gesamte Sportbranche werden.
Was wir von ihr über strategisches Auftreten, Durchsetzungsvermögen, Unternehmertum und Veränderung lernen können, darüber sprechen wir diesmal mit Petra Gregorits! - Er ist seit sieben Jahren Leiter der Magistratsabteilung 53 – Kommunikation und Medien, dem ehemaligen Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien. Als solcher verantwortet er die Kommunikation einer ganzen Stadt mit rund zwei Millionen Menschen, hunderten Dienstleistungen, Krisen, politischen Spannungsfeldern und sehr unterschiedlichen Zielgruppen.
Alles das, was „von der Stadt Wien“ ausgesendet, ausgespielt und gesprochen wird, steht unter seiner Kontrolle.
Selbst hat er Politikwissenschaft an der Universität Wien studiert und arbeitet seit 17 Jahren schon an der Kommunikation der Stadt Wien mit.
Er war Pressesprecher im Ressort Stadtentwicklung und Verkehr der Stadt Wien, wechselte danach in den SPÖ-Landtags- und Gemeinderatsklub und kehrte 2013 zur MA 53 zurück. Dort leitete er zunächst die Stadtredaktion, später den Bereich Stadtkommunikation bevor er Leiter wurde.
Ich freue mich sehr, dass er diesmal im Podcast zu Gast ist: Martin Schipany, Leiter der Stadt Wien Kommunikation. - Seit mehr als vier Jahren begleitet uns der Krieg in der Ukraine fast täglich durch Nachrichten, Analysen und Sondersendungen. Ein Mensch schafft es in dieser Krise immer wieder, militärische Entwicklungen so zu erklären, dass sie auch für Menschen wie mich, gänzlich ohne militärischen Hintergrund, verständlich werden. Sachlich, präzise und ohne unnötige Dramatisierung ordnet er ein, was auf dem Schlachtfeld passiert und welche Folgen das für Europa und die Welt hat.
Doch er ist weit mehr als der Militärexperte, den wir aus den Medien kennen. Er ist Historiker, Offizier des österreichischen Bundesheeres im Dienstgrad des Oberst, Leiter des Instituts 1 für Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Militärakademie und Vorstandsmitglied des Clausewitz Netzwerks für Strategische Studien.
Ich habe ihn eingeladen, weil mich nicht nur sein Fachwissen beeindruckt, sondern vor allem seine Fähigkeit, hochkomplexe Zusammenhänge klar, verständlich und nachvollziehbar zu vermitteln. Was macht einen Menschen zu einem so guten Erklärer? Wie bereitet man sich auf schwierige Interviews vor? Und welche Rolle spielen Sprache, Haltung und Präsenz, wenn es darum geht, Orientierung zu geben?
Darüber spreche ich diesmal mit Oberst Markus Reisner bei Wertgespräche – Dein Auftritt bitte!
Hier gehts zu seinen Büchern:
Robotic Wars: Legitimatorische Grundlagen und Grenzen des Einsatzes von Military Unmanned Systems in modernen Konfliktszenarien
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Die Schlacht um Wien 1945: Die Wiener Operation der sowjetischen Streitkräfte im März und April 1945
Unter Rommels Kommando: Von den Wüsten Nordafrikas bis an die Strände der Normandie
Krieg in der Ukraine: Analysen - Aspekte - Aussichten
Bomben auf Wiener Neustadt: Die Zerstörung eines der wichtigsten Rüstungszentren des Deutschen Reiches - Der Luftkrieg über der "Allzeit Getreuen" von 1943 bis 1945 - Mein heutiger Gast ist sowohl auf den Bühnen des Landes als auch im heimischen Fernsehen überall präsent. Sie spielt von der Kommissarin bis zur Kaugummi knatschenden Frau im Minirock alle Rollen so, als wären sie ihr persönlicher Alltag. Dabei waren es zuerst vor allem die Rollen der Frau mit Migrationshintergrund die man ihr angeboten hat, denn geboren im Iran ist sie erst mit vier Jahren nach Österreich gekommen.
Danach hätte ihr Werdegang aber österreichischer nicht sein können, den sie spielte in Produktionen wie Vorstadtweiber, Single Bells, O Palmenbaum, Indien, Der letzte Bulle, Tatort, Walking on Sunshine, Cop Stories, Schnell ermittelt, und vielen mehr.
Schon als Kind interpretierte sie Gedichte von Rainer Maria Rilke und nach der Matura studierte sie am Wiener Konservatorium bei Prof. Elfriede Ott Schauspiel, wo sie mit Auszeichnung abschloss.
In ihrem neuen Buch „Leben spielen“ erzählt sie über das Leben als Schauspielerin und wie auch sie mit Dingen hadert, die uns alle plagen.
Diesmal zu Gast: Proschat Madani!
Hier gehts zu ihrem Buch, erschienen im Molden Verlag:
Proschat Madani - Leben spielen
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Suche Heimat, biete Verwirrung: Mein persisch-deutsch-österreichisches Leben
https://amzn.to/4eIE8Gc - Wo er hinkommt ist gute Laune vorprogrammiert, denn schon alleine sein optischer Stil lässt ein Lächeln direkt aus dem Herzen entstehen. Er ist ein fast schon radikaler Optimist, ein Möglichmacher und Menschen- Zusammenbringer und er ist dabei in einer Art und Weise mit seiner Heimat und der Natur verbunden, wie es sich manche nur wünschen könnten.
Das Waldviertel ist sein Ursprungsboden und dort lebt und tut er auch seit jeher. Einen kleinen Ausflug hat er nach Wien zum Handelswissenschaftsstudium gemacht, dann aber gleich bemerkt - die Großstadt hat ihn gar nicht verdient. Auch wenn er dann immer wieder ausgezogen ist um die Welt zu erkunden und sich zu öffnen für alles, was er von daheim nicht kannte, war es doch das Waldviertel, in dem sein Herz zuhause ist.
Die Lederhosen und die runde, rote Brille sind sein Markenzeichen und wo er ist, geht sprichwörtlich die Sonne auf. Und dabei hat er einen einnehmenden und extrem authentischen Auftritt, den ich heute mit euch genauer untersuchen möchte.
Diesmal mein Gast: Johannes Gutmann von Sonnentor!
https://www.sonnentor.com/de-at
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Über Wertgespräche - Dein Auftritt bitte!
Der Podcast für deinen persönlichen Auftritt, der dir dabei hilft, Freude am Sprechen vor anderen zu finden, dein Publikum zu begeistern und dein Lampenfieber zu überwinden. Mit Tipps und Tricks von den Profis und von deiner Gastgeberin: Daniela Soykan-Tober
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