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Der Finanzpodcast mit Julia Kistner
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    Mit aktiven ETFs ein Prozent mehr als der Index?

    07.2.2026 | 30 Min.
    Sind aktive ETFs geeignet als Basisinvestment?
    Wer sich fragt, wozu man auf ein günstiges, passiv konstruiertes Investmentprodukt wie einen ETFs ein aktives Management draufpacken soll, für den hat Tomas Packa eine einfache Antwort: „Unser Ziel ist es den Index um ein Prozent zu schlagen, ohne dabei alzu sehr vom Index abzuweichen.“ Schließlich will man durch die aktive Aktien- oder Anleihenauswahl das Verlustrisiko nicht allzu sehr erhöhen, erklärt Tomas Packa, Senior Passive Sales für Österreich und Osteuropa bei DWS. Aktive ETFs mit einer solchenStrategie eigneten sich sehr gut als Basisinvestment, da man mit dem Plus an Rendite Gebühren kompensieren könne. Das wirke sich gerade beim langfristigen Investieren positiv aus.
    Fressen die Gebühren für aktives Management nicht den Mehrertrag der aktiven ETFs auf? Tomas Packa nennt als  Beispiel die Gebühren für die eigenen aktiven ETFs, die bei DWS „Enhanced“  im Namen tragen. So koste zum Beispiel derWorld Enhanced oder Europe Enhanced 0,25 Prozent jährliche Verwaltungsgebühren, der US Enhanced 0,2 Prozent.
    Man  bediene sich bei der Aktien- oder auch Anleihe-Auswahlund Gewichtung vor allem Faktor- und quantitative Strategien. Wie das genau funktioniere und  was da konkret Sinn mache erklärt DWS-Experte Tomas Packa in dieser Podcast-Folge der GELDMEISTERIN.
    Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner.
    Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
    Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠
    #Diversifikation #Anleihen #Aktien #Faktorinvesting #Quant #Cost_Average #investieren #podcast
    Foto: Cristelia Díaz /DWS
  • Geldmeisterin

    Europa ist kein Ersatz für die USA – aber ein starkes Gegengewicht!

    01.2.2026 | 19 Min.
    Für Europa spricht eine Diversifizierung, die günstigere Bewertung, staatliche Ausgabenturbos und – man staune - Lockerungen bei Regulierungen .
    Nach Jahren im Schatten der USA rücke der europäische Aktienmarkt wieder stärker in den Fokus internationaler Investorinnen. Wer sein Portfolio robuster aufstellen wollekäme an Europa kaum vorbei, meint Ben Stapley, European Portfolio Manager bei J.P. Morgan Asset Management. Denn während in den USA die Technologie-Aktien die Indizes dominieren, ist es in Europa die Old Economy und die Mischung ergibt mehr Stabilität im Portfolio.
    2026  könne gar als Wendepunkt im Asset Managementgelten, so Ben Stapley. Europäische Aktien würden getragen von fiskalischen Impulsen und geldpolitischen Rückenwinden über regulatorische Lockerungen bis hin zu attraktiven Bewertungen und dem oft unterschätzten Diversifikationseffekt. Und die Deglobalisierung sieht Ben Ripley als Vorteil für europäische Mittelständler.
    Was noch alles für die Eurozone spricht verrät Experte in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.
    Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
    Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
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    #Diversifikation #Bewertung #Aktien #Regulatorien #Old_Economy #Qualitätsaktien #investieren #podcast
    Foto: J.P. Morgan Asset Management
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    „Um einen Aktienanteil von 40 bis 50 Prozent kommt man nicht herum."

    24.1.2026 | 23 Min.
    „Wenn ich das Ziel ist habe, dass ich real mein Vermögen erhalten und bestmöglich vermehren will, dann werde ich an einem Aktienanteil um die 40 bis 50 Prozent nicht herumkommen. Deshalb sind wir ein großer Verfechter von substanzorientierter Anlage, etwa  großkapitalisierte, wachsende, gute Unternehmen mit einer hohen Preisfestsetzungsmacht, die global diversifiziertsind. Das ist ja auch ein guter Inflationsschutz,“  fasst Werner Zenz, Vorstand der Privatbank Bankhaus Spängler den Kern einer langfristig erfolgreichen Vermögensveranlagung so zusammen. Wichtig seinglobal zu diversifizieren, ebenos in die Assetklassen Aktien, Anleihe und Gold.Neben Diversifikation, seien Disziplin und Liquidität die Schlüssel zum langfristigen Investmenterfolg.
    Für 2026 ist Werner Zenz für den Aktienmarkt vorsichtig optimistisch, wobei er derzeit japanische Aktien attraktiver findet als chinesische Titel.  
    Wie man sein Vermögen langfristig werterhält verrät der erfahrene Private Banker in der aktuellen Podcast-Folge der GELDMEISTERIN.
    Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
    Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
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    #Vermögen #Inflationsschutz #Aktien #Ausblick #global #Japan #anlegen #Qualitätsaktien #investieren #podcast
    Foto: Spängler
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    „Im Schnitt 1000 Dollar Steuer-Rabatt pro Haushalt“

    17.1.2026 | 24 Min.
    „Viele Gründe in den USA investiert zu bleiben“
    Sven Anders, US-Investmentexperte bei J.P. Morgan Asset Management nennt viele gute Gründe in den USA investiert zu sein: Zum einen ist die USA mit Abstand der weltweit größte Kapitalmarkt der Welt. Der Markt – wenn man die zehn Schwergewichte des S&P mal außen vor lässt – sei gar nicht hoch bewertet und den Bewertungen stünde auch ein deutlich höheres Gewinnwachstum als in Europa gegenüber. Dies würde in Übersee auch 2026 wieder zweistellig ausfallen. Dashelfe den Unternehmen profitabler zu sein.
    Vor allem stünden auch die Haushalte – nicht zuletzt wegen den Steuerrabatten –gut da. Sven Anders beziffert sie auf im Schnitt 1000 US-Dollar pro Haushalt. „Und was tut der amrikanische Konsument? Er gibt das Geld sofort aus“, sagt Sven Anders und legt nahe, dieses Jahr in den USA nicht nur in Tech-Aktien, sondern  in den breiten Markt zu investieren, da viele Sektoren von dem Steuer-Bonus profitieren.
    Sven Anders erwartet in den USA 2026 ein Wirtchaftswachstum von über zwei Prozent.
    Die Zölle würden sich gar nicht so stark auf die US-Produktion auswirken weil die amerikanische Industrie ihre Vorprodukte zu einem großen Teil im Inland beziehe.
    Welche Sektoren @Sven_Anders derzeit interessant findet und wie J.P. Morgan Asset Management Aktien selektieren, das erzählt er in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.
    Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
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    #AI #USA #übergewichten #Steuerrabatt #Konsument #Zölle #Gewinne #Bewertung #anlegen #investieren #podcast
    Foto: JP Morgan Asset Management
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    Rezepte für die Langfristanlage

    10.1.2026 | 26 Min.
    Langfristig investieren statt kurzfristig spekulieren – darum geht es beim Faktor-Investing
    Faktor-Investing ist kein kurzfristiger Trend, sondern ein langfristiger,systematischer Ansatz, der sich besonders für Anlegerinnen und Anleger eignet, die diszipliniert, breit gestreut und datenbasiert investieren wollen –unabhängig von kurzfristigem Marktrauschen, erklärt Erhard Radatz, Leiter des quantitativen Portfolio-Managements bei Invesco, warum Aktieninvestments immer langfristig gedacht werden sollten und sich  hier Faktor-Investing als Kerninvestment sehr gut eignet.
    Statt auf kurzfristige Prognosen  setze  Faktor-Investing auf robuste, wissenschaftlich belegte bestimmte Eigenschaften von Wertpapieren, die man zur Risikodiversifizikation gemeinsam in einen Fonds bündelt.
    Die drei zentralen Faktoren im Fokus sind:
    ·       Bewertung (Value) –günstig kaufen statt teuer
    ·       Momentum – Trendserkennen und nutzen
    ·       Qualität – stabile Bilanzen und hohe Profitabilität
    Wobei die  Kombination mehrerer Faktoren das Risikobesser steuert. 
    Faktor-Investing brächte Ruhe ins Depot, gerade in Rezessionen, bei steigender Inflation und in Crash-Phasen.
    Wie Faktor-Investing und Faktor-Rotation genau funktioniert erklärt Erhard Radatz in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.
    Viel Hörvergnügen wünscht Podcast-Host Julia Kistner
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    #AI #Faktor-Investing #Rezession #Crash #Value #Qualität #Momentum #anlegen #investieren #podcast
    Foto: Invesco

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