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DERMOBILIST E-Mobilität und Elektroauto ohne Mythen

Volker Fröse
DERMOBILIST E-Mobilität und Elektroauto ohne Mythen
Neueste Episode

135 Episoden

  • DERMOBILIST E-Mobilität und Elektroauto ohne Mythen

    50 Cent oder 80 Cent: Warum Laden so verschieden kostet (#033)

    24.09.2026 | 1 Std. 11 Min.
    Wie lassen sich E-Auto, Photovoltaik und Wärmepumpe im Alltag sinnvoll verbinden? In DERMOBILIST spricht Volker Fröse mit Tobias Heinze über Elektromobilität, günstiges Laden und die Energiewende im Eigenheim. Du erfährst, welche Erfahrungen Tobias auf Schweden-Reisen und mit der Elektrifizierung seines Hauses gemacht hat.

    Zu Gast

    Tobias Heinze, CEO Kaeding Anderson GmbH
    Tobias lebt in Lemgo und führt seit 31 Jahren gemeinsam mit seinem Geschäftspartner eine Kommunikationsagentur. Er fährt seit zehn Jahren elektrisch. Seine Erfahrungen mit E-Autos, Photovoltaik und Wärmepumpen teilt er auf LinkedIn, in seinem Blog und bei Vorträgen zur Energiewende im Eigenheim. Auch in der Agentur treibt er die Elektrifizierung voran: Im Gespräch berichtet er von fünf elektrischen Dienstwagen und der geplanten Verbindung von Photovoltaik, intelligenten Wallboxen und Energiemanagement.

    Die Folge beginnt mit einem praktischen Blick auf die Ladeinfrastruktur. Für seine Schweden-Reise bucht Tobias ein Ladeabo, nutzt es während der drei Wochen aber kein einziges Mal. Stattdessen lädt er unterwegs ad hoc mit Kreditkarte. Er vergleicht seine Erfahrungen mit Preisen, Ladekarten und Schnellladesäulen in Schweden und Deutschland. Auch die Position der Ladebuchse, unterschiedliche Steckerstandards und der Gebrauchtwagenmarkt kommen zur Sprache.

    Zu Hause verbindet Tobias eine Wärmepumpe im Altbau mit Photovoltaik, Batteriespeicher und dynamischem Stromtarif. Er erklärt, weshalb er sich bei der PV-Planung schliesslich für sein Ost-West-Dach entschieden hat. Sein Beispiel zeigt, wie wichtig Dachflächen, Verschattung und der eigene Verbrauch für die Planung sind. Für seine vierköpfige Familie nennt er zuletzt rund 116 Euro monatliche Energiekosten für Fahren, Heizen und Haushaltsstrom. Das ist seine persönliche Bilanz nach den Investitionen, kein allgemeines Kostenversprechen.

    Als nächsten Schritt plant Tobias bidirektionales Laden für das Haus (Vehicle-to-Home, V2H): Die Autobatterie soll zusätzlichen Speicher für sein Haus bereitstellen. Volker und Tobias besprechen, welche Rolle das für die Wärmepumpe im Winter spielen könnte. Zum Abschluss geht es um verständliche Kommunikation zur Energiewende, wiederkehrende E-Auto-Debatten und ihre Kritik am Strombedarf von Wasserstoff und E-Fuels im Pkw.

    Das erfährst du in dieser Folge
    - Ad-hoc-Laden kann auf Reisen gut funktionieren: Tobias berichtet von Schnellladestopps in Schweden ohne zusätzlich benötigten Ladetarif.
    - Bei seiner Photovoltaik-Anlage war die Ost-West-Ausrichtung sinnvoller als das teilweise verschattete Süddach. Entscheidend waren die Bedingungen seines Hauses.
    - E-Auto, Wärmepumpe, Speicher und dynamischer Stromtarif greifen bei Tobias ineinander. Er betrachtet deshalb die gesamte Energiebilanz seines Haushalts.
    - Bidirektionales Laden soll bei ihm den vorhandenen Hausspeicher ergänzen. Die neue Wallbox ist zum Zeitpunkt des Gesprächs noch geplant.
    - Mit eigenen Erfahrungen und verständlichen Informationen möchte Tobias Vorbehalte gegenüber Elektromobilität und Wärmepumpen abbauen.

    Fragen aus der Folge

    Braucht man für eine E-Auto-Reise nach Schweden unbedingt ein Ladeabo?
    Auf seiner beschriebenen Reise kam Tobias ohne Nutzung des extra gebuchten Abos aus. Er lud unterwegs ad hoc mit Kreditkarte an Schnellladesäulen. Das schildert er als seine Reiseerfahrung, nicht als Garantie für jede Strecke.

    Wie kommt Tobias auf rund 116 Euro Energiekosten im Monat?
    Er nennt diesen Betrag als zuletzt erreichten Durchschnitt für seinen vollständig elektrifizierten Haushalt mit vier Personen. Dazu gehören Fahren, Heizen und Haushaltsstrom. Photovoltaik, Speicher, dynamischer Stromtarif und Energiemanagement wirken dabei zusammen; die vorherigen Investitionen gehören zur Einordnung.

    Was soll bidirektionales Laden seiner Wärmepumpe bringen?
    Tobias möchte Strom zusätzlich in der Autobatterie zwischenpuffern und für das Haus nutzen. Damit soll im Winter mehr gespeicherte Energie für die Wärmepumpe verfügbar sein. Im Gespräch beschreibt er diese Erweiterung als Vorhaben, noch nicht als abgeschlossenen Praxistest.

    Wenn du gerade über ein E-Auto, Photovoltaik oder eine Wärmepumpe nachdenkst, nimm diese Erfahrungen als Ausgangspunkt für deine eigene Planung. Abonniere DERMOBILIST und teile die Folge mit jemandem, der sein Haus elektrifizieren möchte.

    Kapitel

    0:00:00 Cold Open
    0:00:40 Vorgespräch und Einstieg
    0:01:03 Vorstellung Tobias Heinze und Agentur
    0:05:06 Elektrifizierung der Agentur: Dienstwagen, Wallboxen, PV
    0:08:39 Schweden-Roadtrips: Ladekarten, Ad-hoc-Laden, Preise
    0:14:12 Ladebuchsen-Position und Steckerstandards
    0:19:14 AC-Lader, CCS-Stecker, Megawatt-Charger
    0:23:18 Eigene E-Auto-Historie und Gebrauchtmarkt
    0:27:20 Zoe, Fiat 500, Leasing und Sonderabschreibung
    0:30:24 All Electric zu Hause: Wärmepumpe und PV-Planung
    0:36:28 Energiebilanz, Kosten und Dachausrichtung
    0:40:31 Dynamischer Tarif, bidirektionales Laden, V2H
    0:46:05 Erdwärme versus Luft-Wasser-Wärmepumpe
    0:50:08 Kommunikation, Vorträge und Überzeugungsarbeit
    0:55:10 TU-München-Studie, Medien und Lobbyinteressen
    0:59:13 Wasserstoff, E-Fuels und Machtinteressen
    1:07:18 Fazit und Verabschiedung

    Schlagworte: Tobias Heinze, Elektromobilität, E-Auto laden in Schweden, Ad-hoc-Laden, Photovoltaik Ost-West, Wärmepumpe im Altbau, dynamischer Stromtarif, bidirektionales Laden, Vehicle-to-Home (V2H), Energiewende im Eigenheim

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    Luftdruck 1,5 bar: wie man ein 2,5-Tonnen-Auto durch den Sand bringt (#032)

    17.09.2026 | 1 Std.
    Hans Gysel fährt ein Tesla Model X seit 2019 und nennt es selbst einen Oldtimer. Damit war er bei der Rive Maroc und später auf der Strecke von Paris bis Dakar unterwegs, 6'200 Kilometer. Er erzählt, wie man im Sand fährt, was passiert, wenn man auf einer Düne anhält, wie das Laden in Marokko und weiter südlich funktioniert und warum eine Grenze zur Arbeit werden kann. Konkret, mit Zahlen und ohne Beschönigung.
    Key Takeaways
    00:06:30 Das Auto ist Werkzeug, nicht Vitrinenstück: "Ich habe das Auto zum Brauchen."
    00:17:30 Der Fehler auf der Düne: oben anhalten für ein Foto, danach zwei Stunden schaufeln.
    00:18:45 Im Sand zählt Auflagefläche: Luftdruck runter von 3,5 auf 1,5 bar.
    00:27:30 Laden in Marokko mit 50 Kilowatt, in zwei Stunden voll, keine Spitzenleistung.
    00:41:30 Rekord an der Grenze Mauretanien zum Senegal: elf Stunden für eine Passage.
    Weitere Themen
    00:05:00 Ladepause als Schlafpause, Matratze im Auto, Wecker stellen.
    00:14:30 In Marokko kein Tesla-Internet: kein Navi, kein Fahrzeugzugriff, Hotspot als Lösung.
    00:16:30 Rallye ohne Zeitwertung: jeder startet allein und sucht Fotospots selbst.
    00:28:30 Ladeziegel blockt bei Spannungsschwankungen, andere Geräte ignorieren sie.
    00:30:30 Acht Stunden Stromausfall in Mauretanien, die Leute bleiben gelassen.
    00:34:15 Zweite Batterie im Auto für Kompressor, Kochen und Licht, alles Akkuwerkzeug, kein Generator.
    00:37:30 Kein Dachträger möglich, Ersatzräder auf der Anhängerkupplung.
    00:48:15 Strom findet er auch ohne Ladesäule, zum Beispiel dort, wo ein Pizzaofen hängt.
    00:51:45 Ausrüstung: Allrad, Bodenfreiheit, Sandbleche, Schaufel.
    00:54:00 Üben in Dänemark auf dem Sandstrand, Offroad in Schottland, Island oder den Pyrenäen.
    Zu Gast ist Hans Gysel, Tesla_dram. Er hält Vorträge, unter anderem in Fulda und in Lausanne, und nimmt meist seinen weissen Offroad-Tesla mit.
    Wenn dir die Folge gefällt: abonniere den Podcast, bewerte ihn und leite ihn an jemanden weiter, der mit dem Elektroauto weiter fahren will als bis zur nächsten Säule. Das hilft direkt weiter. 🙂
    Elektroauto Wüste, Rive Maroc, Tesla Model X Offroad, Laden in Marokko, Roadtrip Dakar
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    Dunkelflaute, Diesel und der Denkfehler (#031)

    10.09.2026 | 1 Std. 5 Min.
    Emotionen gehören zur Debatte über das Elektroauto. Zahlen aber auch. Harald Depta arbeitet seit über zwölf Jahren mit E-Mobilität, Fuhrparks und Photovoltaik und erklärt, warum so viele Diskussionen an der Realität vorbeilaufen: weil die Ausnahme zur Regel erklärt wird. Es geht um Kilowattstunden, Lastverschiebung, Dunkelflaute, Ladekosten, chinesische Hersteller und die Frage, was Premium heute noch bedeutet. Eine Folge über Fakten statt Reflexe.

    Key Takeaways

    00:13:15 Ausnahmen werden zur Regel erklärt: die angeblichen 1000 Kilometer dreimal pro Woche sind meist eine Ausrede.
    00:16:15 Eine Flottenmessung mit GPS-Trackern zeigte, wie wenig die Poolfahrzeuge tatsächlich fahren, danach war die Reichweitenfrage erledigt.
    00:19:30 Gramm, Liter, Kilogramm kennt jeder. Was eine Kilowattstunde bedeutet, hat kaum jemand auf dem Schirm.
    00:35:45 Laden dauert zehn Sekunden: Kabel rein, gehen. Wann geladen wird, entscheidet das Energiemanagement.
    00:38:00 Nicht ein Auto wird durch ein anderes ersetzt, sondern ein System. Das Fahrzeug ist Teil des Energiesystems.

    Weitere Themen

    00:05:34 Vom Deutschen Fernsehen zur E-Mobilität: Haralds Werdegang
    00:11:38 Die 80 Prozent in der Mitte, die zuschauen und nicht schreien
    00:23:15 PV auf dem Schuldach, 30 Grad im Klassenzimmer, verbotene Klimaanlagen
    00:26:47 Dunkelflaute, Diesel im Blockheizkraftwerk, Grundlast
    00:30:49 Europäischer Energieverbund, Strombörse, Direktvermarktung
    00:41:54 ID.Buzz, CLA-Zulassungszahlen und die Frage nach Premium
    00:50:30 Sitzheizung im Abo, Bidirektionalität, Akkutechnik im Vergleich
    00:54:32 100 Mythen auf LinkedIn und die drei häufigsten Reaktionen
    00:58:33 Elektrische Schiffe und Flugzeuge: quer denken

    Zum Gast: Harald Depta ist Energiefahrer. Er berät zu E-Mobilität, Fuhrpark und Photovoltaik, ist Fachdozent bei DEKRA, TÜV Nord, TÜV Süd und TÜV Rheinland und diskutiert seine Mythenserie täglich auf LinkedIn.

    Wenn dir die Folge etwas gebracht hat: abonniere den Podcast, hinterlasse eine Bewertung und schick die Folge jemandem, der beim Thema Reichweite immer die gleiche Geschichte erzählt.

    E-Mobilität, Photovoltaik, Fuhrpark, Kilowattstunde, Direktvermarktung, Ladeinfrastruktur

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    German Reichweitenangst: Wie aus Spott ein Umdenken wurde (#030)

    03.09.2026 | 1 Std. 11 Min.
    Wolfgang Paul hat ein Buch über Dieter geschrieben, den Mann, der nie elektrisch fahren wollte und dann einen Ersatzwagen bekam. Im Gespräch mit Volker Fröse wird daraus eine Bestandsaufnahme: Chinas früher Technologiefokus, Zellchemie als Schlüssel, E-Fuels als Rechnung, die nicht aufgeht, und ein Automarkt, in dem das Auto zum Wohnzimmer wird. Sarkastisch, sachlich und mit vielen konkreten Beispielen.

    Key Takeaways
    - 00:05:30 Die Buchidee: Ein Diesel geht in die Werkstatt, der Ersatzwagen ist elektrisch, und Dieters Weltbild beginnt zu wackeln.
    - 00:15:30 China schrieb keinen Plan der Technologieoffenheit, sondern einen Technologiefokus, sagt Wolfgang Paul.
    - 00:28:15 Verbrennungsprozesse setzen Schadstoffe frei, deshalb greift der Begriff Klimaneutralität bei E-Fuels zu kurz.
    - 00:52:30 Deutsche Hersteller gaben in China alles weiter, nur den Motor nicht. Genau den brauchte es dann nicht mehr.
    - 00:59:00 In Hongkong sind die Wohnungen klein, deshalb wird das Auto zum Wohnzimmer, mit Massagesitzen, Karaoke und Bildschirmen.

    Weitere Themen
    - 00:07:45 Tesla fahren und die Moraldebatte um Elon Musk, inklusive Blick auf Lieferketten und Kobalt.
    - 00:11:45 Warum die Spaltmasse wichtiger genommen wurde als das Gesamtprodukt.
    - 00:17:00 Erste eigene Elektroautos, Preise, Gebrauchtkauf und der Hundemodus im Alltag.
    - 00:37:15 Kai Ebel, Stern TV und ein Ladeversuch im Regen ohne Vorbereitung.
    - 00:41:45 Subventionen in die Fossilindustrie, Nostalgiewerbung und Investoren, die auf beiden Feldern spielen.
    - 00:48:32 Die Wertschöpfung wandert, weil der mechanische Teil ausläuft und Software zur neuen Sprache wird.
    - 01:07:00 Tankstellen werden verkauft, Ladeparks und kleine Supermärkte übernehmen.

    Zu Gast: Wolfgang Paul, Co-Autor „German Reichweitenangst" (mit Stefan Schwunk). Er fährt seit 2018 elektrisch und hat als Divisionsmanager eines Automobilzulieferers viele Jahre China erlebt.
    https://www.linkedin.com/in/wolfgang-paul-08485b207/

    Wenn dir die Folge gefällt, abonniere den Podcast, hinterlasse eine Bewertung mit fünf Sternen und teile die Episode mit jemandem, der noch über Reichweite diskutiert.

    Elektromobilität, China Automarkt, Zellchemie, E-Fuels, Ladeinfrastruktur, German Reichweitenangst

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    Fremde laden in deiner Einfahrt: geht das gut? (#029)

    27.08.2026 | 54 Min.
    Eine Ladesäule am Haus, Sonne auf dem Dach und trotzdem lädt niemand: Aus diesem Widerspruch ist ein Netzwerk zum Teilen privater Ladepunkte entstanden. Arno Hoffrichter erzählt Volker Froese, wie ein Guthabenkonto statt Geld funktioniert, warum jede Anfrage mit einem Gespräch beginnt und wo die Grenzen liegen. Dazu Vertrauen, Bewertungen, Regulatorik und ein Ausblick auf bidirektionales Laden, negative Strompreise und Netzentlastung.

    Key Takeaways:

    - 00:06:45 Die Ladesäule steht 99 Prozent der Zeit ungenutzt am Haus, während die PV-Anlage produziert.
    - 00:10:45 In den ersten 30 Tagen kamen 130 Mitglieder dazu, das Wachstum läuft über Flyer und Mundpropaganda.
    - 00:15:00 Wer einen eigenen Ladepunkt einstellt, bekommt 20 Kilowattstunden Startguthaben, für eingeladene Freunde nochmals 20.
    - 00:24:30 Das Projekt verdient bisher keinen Cent, rechtliche Unterstuetzung im Energiesektor ist ausdrücklich willkommen.
    - 00:31:00 An einem Tag mit negativen Börsenstrompreisen brachte das Laden 20 Euro ein, statt Kosten zu verursachen.

    Weitere Inhalte:

    - 00:05:45 Saniertes Haus mit 420 Quadratmetern, Erdwärme, Solarthermie und rund 40 Prozent Autarkie.
    - 00:07:45 Couchsurfing und Home Exchange als Vorbilder für ein Netzwerk auf Vertrauensbasis.
    - 00:16:30 Buchungsablauf: Karte, Anfrage, Nachricht, Bestätigung der geladenen Menge durch beide Seiten.
    - 00:20:00 Kein Konkurrenzprodukt zur Autobahn: fast niemand hat einen Schnelllader vor dem Haus.
    - 00:22:43 Bidirektionales Laden und Autos als Speicher für die Netze.
    - 00:41:34 Vorbehalte gegen fremde Menschen auf dem eigenen Grundstueck, Bewertungssystem und mögliche Verifizierung.
    - 00:53:00 Die Plattform funktioniert weltweit, Mitglieder gibt es bereits in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Tschechien.

    Zum Gast: Arno Hoffrichter, Volt Exchange, Ladepunkt teilen.

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    Schlagworte: Ladepunkt teilen, Sharing Economy, Elektromobilität, bidirektionales Laden, Nachbarschaftsladen

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Generated: 9/25/2026 - 5:50:34 AM