Kay jagt im hohen Norden, führt einen Labrador – und ist mit einem Erlebnis in die Jagd gestartet, das ihn erst einmal schlucken ließ.
Ein Moment, der geprägt hat. Und der bis heute nachwirkt.
In dieser Folge sprechen wir über Verantwortung in der Jagd, über Bilder, die hängen bleiben – und über die Frage, ob wirklich alles gepostet werden muss, nur weil man es erlebt hat.
Kay steht zusammen mit anderen Admins hinter einer bekannten Meme-Seite, die Jagd in den sozialen Medien kritisch hinterfragt, zuspitzt und bewusst den Finger in die Wunde legt.
Wir diskutieren darüber, was Jagd online mit Menschen macht, wie schnell Kontext verloren geht – und warum „erst denken, dann posten“ mehr ist als ein gut gemeinter Ratschlag.
Eine ehrliche, reflektierte Folge über Jagd zwischen Erlebnis, Ethik und Öffentlichkeit.
Wenn dir Feldstudie gefällt, freue ich mich wie immer über eine Bewertung – und hör gern auch in die anderen Folgen rein.
Kay findet ihr auf seinem privaten Profil auf Instagram hier: stormarn_hunting & er betreut als einer von vielen die Memeseite "waidmannsheilmemes"