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- Der Bundesrat plant bis 2045 Investitionen von rund 50 Milliarden Franken in Strasse und Schiene. Heute läuft die Vernehmlassungsfrist dazu ab. Es zeigt sich: Die Vorlage stösst zwar auf Zustimmung, erntet aber auch Kritik, u.a. wegen Kosten und Klimabedenken.
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· Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana bleibt unklar, wer die Spitalkosten für zwölf verletzte Italienerinnen und Italiener bezahlt. Die Rechnungen von rund 1,5 Millionen Franken seien weiter offen, berichtet das Westschweizer Radio und Fernsehen RTS.
· Im Dezember soll in den USA die Hinrichtung eines ehemaligen Militärpsychiaters per Livestream übertragen werden. Das kündigte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth an. Der Mann hatte 2009 bei einem Amoklauf 13 Menschen getötet. Die Exekution soll durch ein Erschiessungskommando erfolgen. - Die Armee rüstet in den nächsten Jahren deutlich auf. Das Verteidigungsdepartement VBS schätzt, dass dafür bis zu 700 zusätzliche Stellen nötig sind. Möglichst viele Stellen sollen anderswo eingespart werden, doch dagegen regt sich Widerstand.
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· Der Französische Premierminister Sébastien Lecornu hat nach tagelangen Schülerprotesten den Demonstrierenden ein Entgegenkommen signalisiert. Bei einer Fernseh-Ansprache kündigte er Verbesserungen beim Schulbetrieb und bauliche Massnahmen an.
· Fast ein drittel aller Tier- und Pflanzenarten in der Schweiz sind laut einem neuen Bericht des WWF vom Aussterben bedroht. Das seien so viele wie in keinem Nachbarland. - Nach gewalttätigen Demonstrationen soll die Polizei Verdächtige künftig länger festhalten dürfen. Das hat das Parlament entschieden. Nun kritisieren Menschenrechtsorganisationen, dass so für die Haftprüfung durch die Gerichte zu wenig Zeit bleibe.
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· Das Parlament im Kosovo hat Neuwahlen im letzten Moment abgewendet. Es hat eine neue Staatspräsidentin gewählt, nach monatelanger Blockade.
· Nach der gescheiterten Hinrichtung im US-Bundesstaat Tennessee ist die betroffene Frau wieder bei Bewusstsein, sagen ihre Anwälte. Die Frau hat letzte Woche zwei Giftspritzen überlebt.
· Vierter Sieg im vierten Spiel der UEFA Nations League: Die Schweizer Fussballnationalmannschaft schlägt Nordmazedonien 3:0. - Unbekannte haben sich Zugang zum dänischen Personenregister verschafft. Betroffen sind teilweise sensible Daten von mehr als 9 Millionen Menschen - etwa Namen, Adressen und Informationen über Vormundschaften. Viele Fragen sind noch offen.
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Saudi-Arabien erhält Unterstützung im Kampf gegen die Huthi-Miliz aus dem Jemen. Die Türkei und Pakistan schicken Truppen nach Saudi-Arabien. Dies im Rahmen des sogenannten Mekka-Bündnisses. Die Huthi-Rebellen greifen immer wieder Ölanlagen in Saudi-Arabien an.
Die USA kämpfen mit dem schwersten Masernausbruch seit Jahrzehnten. Allein im Bundesstaat Pennsylvania sind inzwischen mehr als 1'000 Fälle registriert worden, fast 200 Menschen mussten ins Spital. Als Hauptgrund für den Masernausbruch gilt die tiefe Impfquote. - Bei den Wahlen in Brasilien erreicht kein Kandidat die absolute Mehrheit: Nach Auszählung fast aller Stimmen liegt der rechte Herausforderer Flávio Bolsonaro vorne mit 47 Prozent, der amtierende linke Präsident Lula da Silva kommt auf gut 45 Prozent. Die Stichwahl findet am 25. Oktober statt.
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· Die USA haben alle ihre Langstreckenbomber vom Luftwaffenstützpunkt Fairford in Grossbritannien abgezogen. Die Bomber sollten den USA mehr Flexibilität im Krieg gegen den Iran verschaffen. Der Abzug erfolgt nach einem Sicherheitsvorfall vor rund einer Woche. Damals wurden fünf Männer in der Nähe des Stützpunkts festgenommen, sie stehen im Verdacht, einen Terroranschlag vorbereitet zu haben.
· Mehr als 500 ehemalige europäische Spitzenpolitiker, Botschafterinnen und Beamte haben sich in einem offenen Brief an die EU gewandt wegen der israelischen Siedlungspolitik: Die EU müsse mehr gegen den Bau israelischer Siedlungen im besetzten Westjordanland tun, heisst es in dem Brief. Die EU bekämpfe Verstösse gegen das Völkerrecht nicht entschieden genug.
· Österreichs Vizekanzler Andreas Babler tritt in den kommenden Monaten als Vizekanzler und auch als Parteipräsident der Sozialdemokratischen Partei zurück. Der 53-Jährige steht parteiintern wegen schlechter Umfragewerte unter Druck. Als Nachfolger für das Amt des Vizekanzlers hat Babler Finanzminister Markus Marterbauer vorgeschlagen. Wer die Partei künftig führen soll, ist noch nicht entschieden.
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