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- Mitte-Nationalrat Martin Candinas findet: Die Kontingente für Helikopter-Flüge seien nicht mehr zeitgemäss. Gleichzeitig betont er, dass man sich an die Regeln halten müsse. Gestern wurde bekannt, dass an einem Berner Helikopter-Standort mehr Helikopter starteten als erlaubt.
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· In Frankreich gab es gestern einen Hackerangriff der eher speziellen Art. In der Nacht auf Montag haben sich Unbekannte in die Steuersysteme mehrerer Supermarkt-Ketten gehackt und die Temperatur der Kühltruhen hochgeschraubt, teilweise bis auf 50 Grad. Der Schaden könnte immens sein. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.
· Die Zulassung für Pestizide für den Schweizer Markt dauert zu lang. Ausserdem ist sie zu bürokratisch. Zu diesem Schluss kommt die Eidgenössische Finanzkontrolle. Das zuständige Bundesamt für Lebensmittelsicherheit akzeptiert die Kritik. Man arbeite bereits an Verbesserungen.
· US-Präsident Donald Trump hat sein umstrittenes Dieselabkommen mit Russland verteidigt. Es werde die Preise senken und Landwirten in den USA helfen. Das Abkommen erlaubt Diesellieferungen von Russland in die USA - trotz Sanktionen. Das Abkommen wird auch aus Trumps eigener Partei kritisiert. - In der Nacht hat die jemenitische Huthi-Miliz erneut den Flughafen der saudi-arabischen Hauptstadt Riad angegriffen. Laut den Behörden ist ein Mensch getötet und elf weitere sind verletzt worden. Es war bereits die vierte Attacke auf den Flughafen innerhalb einer Woche.
Weitere Themen:
⦁ Russland habe sich vor zehn Jahren in die Brexit-Abstimmung eingemischt - das sagt der britische Premierminister Andy Burnham jetzt in einem Podcast. Er habe nach seinem Amtsantritt Nachforschungen anstellen lassen. Er warnte dabei: Russland versuche bis heute, politische Prozesse im Westen zu stören.
⦁ Der Bund gibt ab dieser Woche zusätzliches Futter aus den Pflichtlagern frei. Grund: Das Tierfutter in der Schweiz ist weiterhin knapp. Laut dem Präsident des Bauernverbandes Markus Ritter sei die Futterernte dieses Jahr - Zitat «miserabel» gewesen. Man sorge sich, wie viele Tiere man über den Winter bekomme. - Der Bundesrat plant bis 2045 Investitionen von rund 50 Milliarden Franken in Strasse und Schiene. Heute läuft die Vernehmlassungsfrist dazu ab. Es zeigt sich: Die Vorlage stösst zwar auf Zustimmung, erntet aber auch Kritik, u.a. wegen Kosten und Klimabedenken.
Weitere Themen:
· Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana bleibt unklar, wer die Spitalkosten für zwölf verletzte Italienerinnen und Italiener bezahlt. Die Rechnungen von rund 1,5 Millionen Franken seien weiter offen, berichtet das Westschweizer Radio und Fernsehen RTS.
· Im Dezember soll in den USA die Hinrichtung eines ehemaligen Militärpsychiaters per Livestream übertragen werden. Das kündigte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth an. Der Mann hatte 2009 bei einem Amoklauf 13 Menschen getötet. Die Exekution soll durch ein Erschiessungskommando erfolgen. - Die Armee rüstet in den nächsten Jahren deutlich auf. Das Verteidigungsdepartement VBS schätzt, dass dafür bis zu 700 zusätzliche Stellen nötig sind. Möglichst viele Stellen sollen anderswo eingespart werden, doch dagegen regt sich Widerstand.
Weitere Themen:
· Der Französische Premierminister Sébastien Lecornu hat nach tagelangen Schülerprotesten den Demonstrierenden ein Entgegenkommen signalisiert. Bei einer Fernseh-Ansprache kündigte er Verbesserungen beim Schulbetrieb und bauliche Massnahmen an.
· Fast ein drittel aller Tier- und Pflanzenarten in der Schweiz sind laut einem neuen Bericht des WWF vom Aussterben bedroht. Das seien so viele wie in keinem Nachbarland. - Nach gewalttätigen Demonstrationen soll die Polizei Verdächtige künftig länger festhalten dürfen. Das hat das Parlament entschieden. Nun kritisieren Menschenrechtsorganisationen, dass so für die Haftprüfung durch die Gerichte zu wenig Zeit bleibe.
Weitere Themen:
· Das Parlament im Kosovo hat Neuwahlen im letzten Moment abgewendet. Es hat eine neue Staatspräsidentin gewählt, nach monatelanger Blockade.
· Nach der gescheiterten Hinrichtung im US-Bundesstaat Tennessee ist die betroffene Frau wieder bei Bewusstsein, sagen ihre Anwälte. Die Frau hat letzte Woche zwei Giftspritzen überlebt.
· Vierter Sieg im vierten Spiel der UEFA Nations League: Die Schweizer Fussballnationalmannschaft schlägt Nordmazedonien 3:0.
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