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206 Episoden

  • HeuteMorgen

    Chinas Wirtschaftsmotor stottert

    05.03.2026 | 11 Min.
    In der chinesischen Wirtschaft läuft es nicht mehr so rund. Nun hat sich das Land das tiefste Wachstumsziel seit Jahrzehnten gesetzt.

    Weitere Themen:

    Der Krieg zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran geht auch am sechsten Tag weiter. Derweil hat der US-Senat US-Präsident Donald Trump den Rücken gestärkt.

    Der Nationalrat hat das geplante Sparpaket des Bundes nochmals zusammengekürzt. Was ist vom ursprünglichen Entlastungspaket noch übrig?
  • HeuteMorgen

    Krieg im Iran: Merz irritiert über Strategielosigkeit der USA

    04.03.2026 | 9 Min.
    Im Krieg gegen den Iran wirken die USA planlos, das irritiert den deutschen Kanzler: Trump habe anscheinend keine Strategie, wie es im Iran nach dem Krieg weitergehen solle, sagte Merz nach einem Treffen mit US-Präsident Trump. Trump selbst zeigte sich überrascht von den iranischen Gegenangriffen.

    Weitere Themen dieser Sendung:

    · Israel hat erneut mehrere Orte im Iran bombardiert. Seit Beginn der Angriffe seien 1'600 Ziele getroffen worden, sagt das israelische Militär. Die USA sprechen von fast 2'000 Zielen, die in den vier Kriegs-Tagen im Iran angegriffen wurden. Wie viele Menschen dabei im Iran getötet wurden, ist nicht klar. Der iranische Rote Halbmond spricht von über 800 Toten.

    · Schweizerinnen und Schweizer, die im Nahen Osten wegen des Kriegs feststecken, müssen mit einem Lohnausfall rechnen. Das sagt ein Arbeitsrechtler gegenüber SRF. Sie seien gemäss Arbeitsrecht selbst verantwortlich, wenn sie nicht rechtzeitig aus den Ferien zurück sind.

    · Das Fussball-Nationalteam der Frauen ist mit einem Sieg in die Qualifikation für die nächste Weltmeisterschaft gestartet: Die Schweizerinnen gewannen in Lausanne gegen Nordirland mit 2:0. Es war das erste Pflichtspiel unter dem neuen Nationaltrainer Rafel Navarro.
  • HeuteMorgen

    Iran: USA warnen, dass die schlimmsten Angriffe erst bevorstehen

    03.03.2026 | 10 Min.
    Die israelische Armee hat weitere Ziele im Iran angegriffen, darunter den Hauptsitz des staatlichen Radio und Fernsehens in Teheran. Auch Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon griff Israel erneut an. Der Iran schlägt derweil zurück. Wir ordnen ein, wie sich der Konflikt weiterentwickeln könnte.

    Weitere Themen:

    · Schlägt die Schweiz bei den Zöllen den Weg von US-Präsident Trump ein? Darüber entscheidet heute der Nationalrat im Rahmen des grossen Sparprogramms. Eine Mehrheit der Finanzpolitikerinnen und Finanzpolitiker will die Zölle auf Lebensmittel und Futtermittel aus dem Ausland erhöhen. Das soll mehr Geld in die Staatskasse spülen, ganz nach dem Vorbild des US-Präsidenten. Warum das Vorgehen umstritten ist, erklärt unser Beobachter im Bundeshaus.

    · Durch den neuen Krieg in Nahost sind auch zehntausende Touristinnen und Touristen in der Golfregion blockiert: Die Flughäfen in den Golfstaaten bleiben weitgehend geschlossen. Der Flughafen Dubai meldet aktuell zwar «kleine Zahl von Flügen». Normalerweise fertigt Dubai aber über 1000 Flüge pro Tag ab. Mehrere Länder haben angekündigt, ihre Staatsbürger zu evakuieren. Auch 4000 Schweizerinnen und Schweizer sind blockiert, eine Rückholung durch den Bund ist nicht vorgesehen.

    · Pendlerinnen und Pendler brauchen in Winterthur Geduld: Heute morgen fahren nur wenige Stadtbusse, weil die Busfahrerinnen und Busfahrer streiken. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen, zum Beispiel höhere Zuschläge für die Nacht- und Sonntagsarbeit. Einige Linien fallen ganz aus, andere verkehren reduziert, wie Stadtbus Winterthur mitteilt. Der Streik soll laut der Gewerkschaft bis um 8:30 dauern.
  • HeuteMorgen

    Krieg mit Iran weitet sich aus: Dutzende Tote in Libanon

    02.03.2026 | 11 Min.
    Die israelische Armee hat in der Nacht neben Iran auch Ziele im Libanon angegriffen. Dabei gab es mindestens 31 Tote und knapp 150 Verletzte. Vorher hatte sich die irantreue Hisbollah-Miliz in den Krieg eingeschaltet - und vom Libanon aus Israel mit Drohnen und Raketen angegriffen.

    Auch Thema in der Sendung:

    · Der Iran werde nicht mit den Vereinigten Staaten verhandeln. Das schreibt Ali Laridschani, der oberste Sicherheitschef des Irans, auf der Plattform X. Laridschani dementiert damit Medienberichte, wonach der Iran die USA über Vermittler gebeten habe, die Gespräche wieder aufzunehmen.

    · Mehrere Golfstaaten haben eine ausserordentliche Sitzung abgehalten. Sie haben ihr Recht darauf betont, sich selbst zu verteidigen - und auch auf iranische Angriffe zu antworten. Der Iran hatte US-Militärstützpunkte in mehreren Golfstaaten angegriffen. Der Experte erklärt, was der Iran damit bezweckt.

    · Der Krieg im Nahen Osten dürfte auch in der Schweiz zu spüren sein: Denn der Ölpreis ist deswegen gestiegen. In der Schweiz kostet dadurch etwa das Heizöl heute Morgen rund 8 Prozent mehr als noch am Freitag. Und auch Benzin und Diesel dürften in den kommenden Tagen etwas teurer werden. Der SRF-Wirtschaftsredaktor schätzt das ein.
  • HeuteMorgen

    Schwere Gefechte zwischen Afghanistan und Pakistan

    27.02.2026 | 11 Min.
    In der Nacht hat Pakistan mehrere Ziele in Afghanistan bombardiert – auch in der Hauptstadt Kabul. Der Konflikt zwischen den beiden Nachbarländern schwelt seit Längerem, aber jetzt spricht Pakistan von einem «offenen Krieg». Das sei eine neue Eskalation, sagt unsere Korrespondentin.

    Und:

    · Bei den Atomgesprächen in Genf zwischen den USA und dem Iran gab es keinen Durchbruch. Die beiden Parteien wollen nächste Woche weiterverhandeln.

    · Das Streaming-Unternehmen Netflix zieht sich aus dem Bieterkampf um Warner Brothers Discovery zurück. Damit scheint der Weg frei für eine Übernahme durch die Konkurrentin Paramount.

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Über HeuteMorgen

«Heute Morgen» ist die Morgeninformation von Radio SRF. Die Sendung liefert die wichtigsten News aus der Schweiz und aus aller Welt. «Heute Morgen» berichtet über relevante Ereignisse aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, ordnet ein und zeigt Hintergründe auf. Wer die Sendung hört, weiss was in der Nacht passiert ist und was sich am Tag abzeichnen wird.
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