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staYoung - Der Longevity-Podcast

Nina Ruge
staYoung - Der Longevity-Podcast
Neueste Episode

262 Episoden

  • staYoung - Der Longevity-Podcast

    Nachruf Daniela Grob

    04.08.2026 | 1 Min.
    *** HIER gelangst du zur Podcast-Folge mit Daniela Grob ***

    Heute eine Meldung, die uns ganz schwer fällt…

    Daniela Grob hat den Kampf gegen Eierstockkrebs verloren.

    Wir sind tief bestürzt über diese Nachricht. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt ihrer Familie, ihren Freunden und allen Menschen, die ihr nahestanden.

    Im Namen des gesamten staYoung Teams möchten wir unser herzliches Beileid aussprechen. Wir wünschen ihrer Familie und ihren Angehörigen in dieser schweren Zeit viel Kraft, Zusammenhalt und Trost.

    Ruhe in Frieden, Daniela. 🕊️
  • staYoung - Der Longevity-Podcast

    Cannabis: Wie süchtig macht es wirklich? | Nina Ruge

    31.07.2026 | 49 Min.
    ***Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" erscheint bald und kann jetzt schon vorbestellt werden. Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse rund um ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier kannst du es vorbestellen: ⁠⁠https://link.stayoung.de/alleswirdgut***
    In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Rudolf Likar, Facharzt für Anästhesie, Schmerztherapeut und Vorstand der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Klinikum Klagenfurt, über ein Thema, das kaum jemand nüchtern betrachtet: Cannabis. Umwölkt von Werbeversprechen, unklarer Forschungslage und seit der Teillegalisierung hochpolitisch aufgeladen, ist die Pflanze schwer einzuordnen. Genau das versuchen wir. Denn Cannabis verstehen zu lernen, seine Wirkstoffe THC und CBD sauber auseinanderzuhalten und ihren medizinischen Nutzen von den Risiken zu trennen, ist selbst eine Form von Prävention. Wir sprechen über das körpereigene Cannabinoid-System, das jeder von uns in sich trägt und das Schlaf, Schmerz, Appetit, Stimmung und Entzündungen mitreguliert. Rudolf Likar erklärt, warum CBD ohne Rauschwirkung bei Schmerzen, Schlafstörungen und Entzündungen helfen kann, wo THC klar in ärztliche Hände gehört und weshalb das Suchtrisiko von Cannabis im Vergleich zu Alkohol und Nikotin deutlich geringer ausfällt. Ein differenziertes Gespräch über Chancen, Grenzen und den dringenden Bedarf an mehr Forschung. 

    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: 
    Was hat Cannabis eigentlich mit Prävention zu tun? 

    Warum trägt jeder Mensch ein körpereigenes Cannabinoid-System in sich? 

    Was unterscheidet THC von CBD in Wirkung und Nebenwirkung? 

    Wie hoch ist das Suchtrisiko von Cannabis im Vergleich zu Alkohol und Nikotin? 

    Warum kann CBD bei Schmerzen, Schlafstörungen und Entzündungen helfen? 

    Weshalb wirkt THC euphorisierend und wo liegen seine Risiken für junge Menschen? 

    Was bedeutet es, dass THC ein Agonist und CBD eher ein Antagonist am Rezeptor ist? 

    Wie dosiert man Cannabis-Wirkstoffe in der Medizin richtig? 

    Warum sind frei verkäufliche CBD-Produkte oft nicht das, was sie versprechen? 

    Welche Rolle spielt das körpereigene Cannabinoid-System bei Fruchtbarkeit und Flow? 

    Wie steht Rudolf Likar zur Teillegalisierung und zum Konsum ohne ärztliche Begleitung? 

    Warum ist bei Cannabis fast immer die Kombination der Wirkstoffe entscheidend? 

     
    Weitere Informationen zu Prof. Dr. Rudolf Likar findest du hier: 
    https://www.dr-likar.at 
    Buch: „Dr. Cannabis" (mit Dr. Dominik Schantl) 
    Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. 
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    Disclaimer:
    Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. 

    STY-304
  • staYoung - Der Longevity-Podcast

    Allergie, Asthma, Neurodermitis: immer schlimmer, wieso? Top-Umweltmedizinerin klärt auf | Nina Ruge

    24.07.2026 | 1 Std. 5 Min.
    ***
    Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" erscheint bald und kann jetzt schon vorbestellt werden. Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse rund um ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier kannst du es vorbestellen: ⁠⁠https://link.stayoung.de/alleswirdgut ⁠⁠  
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    In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann, Hautärztin, Allergologin und Professorin für Umweltmedizin an der Universität Augsburg sowie Direktorin des Instituts für Umweltmedizin am Helmholtz-Zentrum München. Ihr Ansatz gehört für mich zu den hoffnungsvollsten in der Longevity-Debatte: Wir bestimmen die Halbwertszeit unserer Gesundheit zu einem großen Teil selbst, wenn wir verstehen, wie unsere Umwelt auf uns wirkt. Sie erklärt, was das Exposom ist, warum Allergien und Neurodermitis seit Jahrzehnten zunehmen und weshalb der Unterschied zwischen echter Allergie und Intoleranz so entscheidend ist. Wir sprechen darüber, wie unsere Barrieren, Haut, Darm und Lunge, durch Chemikalien, Mikroplastik und PFAS geschwächt werden, und wie wir sie schützen. Vor allem aber geht es um Prävention: von vielfältiger Ernährung im ersten Lebensjahr über die spezifische Immuntherapie bis zu mehr Natur im Alltag. Ihre Botschaft ist so einfach wie kraftvoll: Prävention ist die freundlichste Form der Medizin, und eine gesunde Umwelt hält uns gesund. 
    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: 
    Warum bezeichnet Claudia Traidl-Hoffmann Prävention als die freundlichste und zugleich kostengünstigste Form der Medizin? 

    Was verbirgt sich hinter dem Begriff Exposom, und warum betrifft er unsere Gesundheit so umfassend? 

    Warum glaubt rund ein Drittel der Menschen, eine Lebensmittelallergie zu haben, obwohl nur wenige Prozent wirklich betroffen sind? 

    Was ist der entscheidende Unterschied zwischen einer echten Allergie und einer Nahrungsmittelintoleranz? 

    Weshalb haben Allergien seit den 1950er Jahren so stark zugenommen, dass sie heute als Volkskrankheit Nummer eins gelten? 

    Wie kann früher, vielfältiger Kontakt mit Nahrungsmitteln im ersten und zweiten Lebensjahr Allergien vorbeugen? 

    Warum ist bei Allergien der richtige Kontakt so wichtig, und wann führt Kontakt stattdessen zur Erkrankung? 

    Wie funktioniert die spezifische Immuntherapie, und bei welchen Allergien lässt sich damit die Allergie heilen? 

    Was passiert bei Neurodermitis in der Hautbarriere, und welche Rolle spielen Umweltschadstoffe dabei? 

    Wie schädigen Waschmittel, Tenside, Mikroplastik und PFAS unsere Barrieren, und wie können wir das reduzieren? 

    Weshalb kann sich aus Heuschnupfen ein Asthma entwickeln, und wie lässt sich das verhindern? 

    Was können wir vom finnischen Allergieprogramm lernen, und warum sind mehr Natur und Biodiversität so wirksam? 

     
    Weitere Informationen zu Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann findest du hier: 
    https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/med/profs/umweltmedizin/prof-dr-claudia-traidl-hoffmann/ 

     
     
    Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. 
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    Disclaimer:
    Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. 

    STY-302
  • staYoung - Der Longevity-Podcast

    Longevity beim Hausarzt - wie viel ist möglich? | Nina Ruge & Dr. Markus Czornik

    17.07.2026 | 1 Std. 24 Min.
    Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" erscheint bald und kann jetzt schon vorbestellt werden. Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse rund um ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier kannst du es vorbestellen: ⁠https://link.stayoung.de/alleswirdgut ⁠
    *** 

    In dieser Folge spreche ich mit Dr. Markus Czornik, Facharzt für Chirurgie und seit rund zwanzig Jahren niedergelassener Hausarzt im Bayerischen Wald. Er tritt an gegen eine Entwicklung, die mir zunehmend Sorgen bereitet: Longevity und Prävention drohen zu einer Luxusbranche zu werden, zu etwas, das man sich leisten können muss. Dr. Czornik hält dagegen. Seine Überzeugung lautet, dass gute Hausarztmedizin immer auch gute Präventivmedizin ist und dass ein erheblicher Teil sinnvoller Vorsorge schon heute in der Kassenpraxis möglich wäre. Wir sprechen über gründliche Anamnese, über Diagnostik, die zu selten gemacht wird, über bioidentische Hormontherapie und Mikronährstoffe. Zwei seiner Patienten, Stefanie Steinbrink und Gerhard Schwarz, schildern ihren eigenen Weg. Und seine Tochter Theresa Czornik erzählt, wie aus dem Wissen ihres Vaters ein Familienprojekt im Netz wurde. Am Ende steht die Frage, was sich in unserem Gesundheitssystem ändern muss, damit gesundes Altern keine Frage des Geldbeutels bleibt. 
    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: 
    Warum Longevity Gefahr läuft, zu einer Luxusbranche zu werden 

    Was Dr. Czornik meint, wenn er sagt, Longevity gehöre in die Hausarztpraxis 

    Wie seine Zeit als Chirurg ihn zur Prävention gebracht hat 

    Was der hausärztliche Dreiklang „ich sehe dich, ich höre dich, ich fühle dich“ konkret bedeutet 

    Warum eine sorgfältige Anamnese die Grundvoraussetzung jeder Prävention ist 

    Welche Diagnostik in der Kassenpraxis tatsächlich möglich ist 

    Weshalb die teuerste Diagnostik oft die ist, die gar nicht gemacht wird 

    Warum bei vielen Menschen Mitte vierzig noch nie ein Ultraschall gemacht wurde 

    Wie Stefanie Steinbrink jahrelang mit ihren Wechseljahresbeschwerden nicht gehört wurde 

    Welche präventiven Effekte eine bioidentische Hormontherapie haben kann 

    Was Gerhard Schwarz mit KI vorbereitet in die Praxis mitbrachte und wie sein Arzt darauf reagierte 

    Weshalb Prävention im Kassensystem so schlecht vergütet wird und was sich politisch ändern müsste 

     
    Weitere Informationen zu Dr. Markus Czornik findest du hier: 
    Dr. Markus Czornik 
    Instagram & TikTok: @doc.czo 
    https://www.instagram.com/doc.czo/ 
    https://www.tiktok.com/@doc.czo 

    Website: 
    www.docczo.de  

    Stellvertretend für ihre drei Geschwister und MitgründerInnen: 
    Theresa Czornik – Coach & Mentorin für Sichtbarkeit 
    https://www.instagram.com/theresa.czornik/ 

     
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    STY-299
  • staYoung - Der Longevity-Podcast

    Menopause und Demenz - hängt das zusammen? | Nina Ruge & Prof. Petra Stute

    10.07.2026 | 34 Min.
    Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" erscheint bald und kann jetzt schon vorbestellt werden. Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse rund um ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier kannst du es vorbestellen: https://link.stayoung.de/alleswirdgut
    *** 

    In dieser Folge spreche ich mit Prof. Petra Stute, Chefärztin für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin sowie Leiterin des Menopausenzentrums am Inselspital in Bern und Präsidentin der Europäischen Menopause- und Andropause-Gesellschaft EMAS. Es ist bereits ihr dritter Besuch bei staYoung, und diesmal widmen wir uns einem Thema, das für gesunde Langlebigkeit zentral ist und lange unterschätzt wurde: die Rolle unserer Sexualhormone im Gehirn. Denn Östrogen ist weit mehr als ein Fruchtbarkeitshormon, es wirkt wie ein Gehirnhormon, verbessert die Kommunikation zwischen Nervenzellen und wirkt Entzündungen entgegen. Fällt es in den Wechseljahren ab, öffnet sich ein verletzliches Fenster für das Gehirn. Wir sprechen über den Zusammenhang zwischen Hormonabfall und Alzheimer-Demenz, über die Frage, warum zwei Drittel der Alzheimer-Betroffenen Frauen sind, und darüber, was die Forschung heute über Hormontherapie, das richtige Zeitfenster und die Prävention wirklich sagen kann. 
     
    In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: 
    • Warum Östrogen nicht nur ein Fruchtbarkeitshormon, sondern auch ein Gehirnhormon ist 
    • Was Östrogen im Gehirn konkret steuert, von Synapsen bis zu Entzündungsprozessen 
    • Warum die Perimenopause ein verletzliches Fenster für das Gehirn darstellt 
    • Wie viele Jahre vor der Diagnose erste Alzheimer-Veränderungen im Gehirn beginnen 
    • Warum zwei Drittel aller Alzheimer-Patienten weiblich sind 
    • Wie sich der Glukosestoffwechsel im Gehirn verändert, wenn das Östrogen sinkt 
    • Warum mehr Östrogenrezeptoren im Gehirn die Beschwerden nicht einfach kompensieren 
    • Weshalb Frauen mit sehr früher Menopause ein höheres Demenzrisiko haben 
    • Warum eine Hormontherapie trotzdem nicht generell zur Demenzprävention empfohlen wird 
    • Welche Rolle Progesteron, das Hormon FSH und die Genvariante ApoE4 spielen 
    • Was das günstige Zeitfenster für den Beginn einer Hormontherapie bedeutet 
    • Warum chronischer Stress und Cortisol in den Wechseljahren zusätzlich aufs Gehirn wirken 
     
    Weitere Informationen zu Prof. Petra Stute findest du hier: 
    https://www.menoqueens.com/about  
     
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    https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official 
    https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell 
    https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g 
     
    Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. 

    STY-282
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Generated: 8/5/2026 - 9:16:36 AM