269 Episoden
15 gesunde Jahre mehr durch Sport: Olympia-Sportmediziner erklärt, wie es geht! | Nina Ruge
18.09.2026 | 53 Min.***
Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" ist da!
Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse für ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier gibt es das Buch: https://link.stayoung.de/alleswirdgut
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In dieser Folge spreche ich mit Professor Hans-Georg Predel, dem Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule Köln. Bei ihm laufen die sportmedizinischen Check-ups von Athletinnen und Athleten für die Olympischen Spiele. Für ihn ist Sport ein Therapeutikum par excellence, und genau darum geht es in diesem Gespräch: Bewegung als Medikament, das vor vielen Alterskrankheiten gleichzeitig schützt und auf fast alle Hallmarks of Aging wirkt, von Inflammaging über die Mitochondrien bis zum zentralen Nervensystem. Wir sprechen über die richtige Dosierung, über Proteine, Kohlenhydrate und Nahrungsergänzung, über das, was Biosensoren und Wearables heute wirklich messen können. Und wir sprechen über die Nebenwirkungen einer Überdosis: Übertraining, Vorhofflimmern, Koronarkalk. Denn regelmäßige Bewegung schenkt uns laut großen Studien zehn bis fünfzehn gesunde Lebensjahre, in Kombination mit anderen Strategien sogar mehr als zwanzig.
In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:
Warum spricht ein Sportmediziner beim Thema Bewegung von einem Therapeutikum par excellence?
Wie dosiert Professor Predel das Medikament Sport bei sich selbst, und wo hat er selbst eine Lücke?
Warum ist Muskulatur noch flüchtiger als Kapital auf dem Konto?
Was passiert mit ehemaligen Leistungssportlern, die sich auf ihrer alten Form ausruhen?
Wie greift Bewegung in Inflammaging, mitochondriale Alterung und das zentrale Nervensystem ein?
Wie viele gesunde Lebensjahre bringt lebenslange sportliche Aktivität nach heutiger Studienlage?
Weshalb rückt im Spitzensport die Regeneration stärker in den Fokus als der nächste Trainingsreiz?
Was können handelsübliche Biosensoren und Wearables messen, und wo sind sie den Profigeräten unterlegen?
Warum haben viele Sportlerinnen und Sportler ein Leaky-Gut-Syndrom, und was bringen Probiotika?
Welche Werte lässt ein gesunder Hobbyathlet sinnvollerweise messen, bevor er supplementiert?
Ab welcher Belastungsdauer lohnt sich überhaupt ein gezieltes Kohlenhydratmanagement?
Wie viel Protein braucht der Körper jenseits der 40, und welche Einschränkung gilt dabei?
Woran erkennt man ein beginnendes Übertraining, und welches Signal kommt zuerst?
Welche Risiken bringt eine Überdosierung von Sport im Alter für Herz und Gefäße mit sich?
Weitere Informationen zu Professor Hans-Georg Predel findest du hier:
https://fis.dshs-koeln.de/de/persons/hans-georg-predel/
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Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin.
STY-309Impfung gegen Alzheimer: Top-Forscher macht uns endlich Hoffnung! | Nina Ruge
11.09.2026 | 1 Std. 10 Min.***
Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" ist da!
Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse für ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier gibt es das Buch: https://link.stayoung.de/alleswirdgut
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In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Christian Haass, Biochemiker, Neurowissenschaftler und Leiter des Labors für Neurowissenschaften an der LMU München. Er forscht seit 1990 an der Alzheimer-Erkrankung und gehört zu den international führenden Alzheimerforschern. Rund eineinhalb Millionen Menschen im deutschsprachigen Raum leben mit dieser Krankheit, und für gesunde Langlebigkeit gibt es kaum eine wichtigere Frage. Wir gehen die Alzheimer-Kaskade Schritt für Schritt durch: das giftige Beta-Amyloid, das wir alle von Geburt an produzieren, die Tau-Proteine, die im Inneren der Nervenzellen verklumpen, und die Mikroglia, die Immunzellen des Gehirns, die die Plaques lange in Schach halten. Wir sprechen über Bluttests, die die Erkrankung erkennen, bevor Symptome auftreten, über den Risikofaktor ApoE4 und die Frage, warum Frauen häufiger betroffen sind, über die neuen Antikörper mit Brain Shuttle, über die Aussicht auf eine Impfung und darüber, was wir mit Bewegung, Neugierde und Kontakten selbst in der Hand haben.
In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:
Warum produzieren wir das giftige Beta-Amyloid von Geburt an unser ganzes Leben lang?
Was passiert im Schlaf, wenn das glymphatische System das Gehirn spült, und warum lässt diese Reinigung im Alter nach?
Wie schneiden zwei Enzymscheren das Beta-Amyloid aus der Zellmembran, und warum sind Medikamente gegen diese Scheren gescheitert?
Weshalb bleiben einzelne Menschen geistig fit, obwohl ihr Gehirn voller Plaques ist?
Was sind Tau und Tangles, und warum nennt Christian Haass die Verbindung zwischen Amyloid und Tau den Holy Grail der Alzheimerforschung?
Wie erkennen die neuen Bluttests eine Alzheimer-Pathologie, und warum sinkt der Amyloidspiegel im Blut dabei paradoxerweise?
Ab welchem Alter ist ein solcher Bluttest sinnvoll, und warum sollte er nicht ohne ärztliche Begleitung gemacht werden?
Was macht der genetische Risikofaktor ApoE4, und warum könnte er Frauen stärker treffen als Männer?
Warum galten die Mikroglia lange als Übeltäter, und wieso sind sie in Wahrheit unsere Abwehr gegen die Plaques?
Wie kann eine überlastete Mikroglia-Zelle vom Beschützer zum Problem werden?
Was steckt hinter dem Brain Shuttle, der die neuen Antikörper mit einem Zehntel der Dosis ins Gehirn bringt?
Welche drei Lebensstilfaktoren hält Christian Haass für die wichtigsten, und warum gehört Neugierde dazu?
Drei Dinge halten unser Gehirn nach Christian Haass fit: körperliche Aktivität, Neugierde und soziale Interaktion. Sein Mentor Konrad Beyreuther hat es so formuliert: Wir müssen im Alter tanzen und währenddessen von 105 immer sieben abziehen.
Weitere Informationen zu Prof. Dr. Christian Haass findest du hier:
https://www.biochemie.abi.med.uni-muenchen.de/about/staff/professors/haass/index.html
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STY-296Revolution in MRT und CT: Medizin-Zukunftsexperte macht uns Hoffnung! | Nina Ruge
04.09.2026 | 1 Std. 4 Min.***
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In dieser Folge spreche ich mit Thomas Seiler, Vice President Government Relations bei Siemens Healthineers. 30 Jahre lang hat er das Geschäft in Südwest- und Mitteldeutschland geleitet und kennt die ganze Palette der modernen Bildgebung. Mit ihm starte ich eine ganze Reihe zur Früherkennung. Denn vier Krankheitsbilder verantworten rund 75 Prozent aller Todesfälle in Deutschland: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Schlaganfall und neurodegenerative Erkrankungen. Sie alle entwickeln sich über Jahrzehnte, lange bevor wir das erste Symptom spüren. Genau hier setzt die Sekundärprävention an. Wir sprechen über Ultraschall, MRT und CT, über Dual-Source-Geräte und das neue Photon-Counting-CT, über den Calcium-Score und die tückischen Softplaques, über Lungenkrebs-Screening, Ganzkörper-MRT, Mammographie und Prostata-Diagnostik. Und über die künstliche Intelligenz, die Aufnahmezeiten verkürzt, Befunde aufbereitet und den Radiologen nach Seilers Überzeugung nicht ersetzt, sondern besser macht.
In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:
Welche vier Krankheitsbilder verursachen rund 75 Prozent aller Todesfälle, und welche davon lassen sich mit bildgebenden Verfahren überhaupt aufspüren?
Was unterscheidet Primärprävention von Sekundärprävention, und warum beginnt die Verkalkung der Herzkranzgefäße teilweise schon mit 30?
Wofür setzt man Ultraschall ein, wofür MRT, wofür CT, und wonach entscheidet der Arzt das im Einzelfall?
Warum ist Ultraschall so stark vom Untersucher abhängig, und was verändert die künstliche Intelligenz daran gerade?
Was steckt hinter dem Dual-Source-CT, und weshalb braucht es zwei Röntgenröhren für ein gestochen scharfes Bild vom schlagenden Herzen?
Wofür brauche ich beim Cardio-CT ein Kontrastmittel, wofür einen Beta-Blocker, und was zeigt der Calcium-Score auch ohne Kontrastmittel?
Warum sind Softplaques so tückisch, und weshalb erkennt man sie erst seit wenigen Jahren im CT?
Wie kann ein unauffälliges Belastungs-EKG einen 90-prozentigen Verschluss im Herzkranzgefäß übersehen?
Was macht das Photon-Counting-CT zur kleinen Revolution, und warum dauert die Aufnahme des Herzens dort nur zwei Sekunden?
Was bedeutet Low-Dose, und wer hat in Deutschland inzwischen Anspruch auf das Lungenkrebs-Screening?
Wie geht man mit falsch positiven Befunden um, und was spricht trotzdem für die frühe Untersuchung?
Ist das Ganzkörper-MRT reine Geldmacherei, und wo ist die MRT der klassischen Mammographie überlegen?
Ein Satz von Thomas Seiler ist mir besonders hängen geblieben: Wenn man etwas sieht, ist es besser, als wenn man es nicht sieht. Genau das beschreibt für mich den Kern dieser Folge. Und für dichtes Brustgewebe hat er das Bild von Professor Clemens Kaiser mitgebracht: In der klassischen Röntgen-Mammographie ist es, wie im Schneegestöber die Schneeflocke zu erkennen.
Weitere Informationen zu Thomas Seiler findest du hier:
Website Siemens Healthineers: https://www.siemens-healthineers.com/
LinkedIn: linkedin.com/in/thomas-seiler-ab262ba4
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STY-311Training statt Pille: Muskeln erhalten ist das stärkste Medikament! | Nina Ruge
28.08.2026 | 1 Std. 20 Min.***
Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" ist da!
Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse für ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier gibt es das Buch.
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In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. med. Thomas Kälicke, Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der GFO-Kliniken in Bonn und Bad Honnef. Es ist sein dritter Besuch bei staYoung, und diesmal geht es um Sarkopenie, den altersbedingten Muskelschwund. Als Chirurg sieht er täglich, was fehlende Muskulatur anrichtet. Wir klären, warum Sarkopenie inzwischen als eigenständige Erkrankung mit eigenem Diagnosecode gilt, warum der Abbau schon zwischen dem 25. und 30. Lebensjahr beginnt und sich ab 60 deutlich beschleunigt, und warum nicht die Muskelmasse entscheidend ist, sondern Kraft und Funktion. Wir sprechen über die schnellen Typ-zwei-Fasern, über Handkraftmessung und Aufstehtest, über Myokine, Mitochondrien und den Muskel als Zuckerspeicher und Schutzschild fürs Gehirn. Und natürlich darüber, wie Training, Protein und einige wenige Nahrungsergänzungsmittel wirklich helfen. Die zentrale Botschaft: Es ist nie zu spät anzufangen.
In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:
– Warum bedeutet gute Muskulatur im Alter vor allem Freiheit und Selbstständigkeit?
– Was sieht ein Unfallchirurg im OP, wenn ein Muskel bereits sarkopen ist?
– Weshalb gilt Sarkopenie heute als eigenständige Krankheit mit eigenem Diagnosecode?
– Ab welchem Alter beginnt der Muskelabbau wirklich, und wann beschleunigt er sich?
– Was steckt hinter der anabolen Resistenz, und warum wird der Muskel im Alter schwerhörig?
– Wie viel Muskelkraft kostet eine einzige Woche Bettlägerigkeit im Alter?
– Warum verlieren wir die schnellen Typ-zwei-Fasern zuerst, und was hat die Gesäßmuskulatur damit zu tun?
– Wie aussagekräftig ist die Handkraftmessung, und ab welchen Werten wird es kritisch?
– Was verraten Fünfmal-Aufstehtest, Ganggeschwindigkeit und Bioimpedanzanalyse?
– Wie steuern Myokine und Adipokine unser Entzündungsniveau, Stichwort Entzündungsaltern?
– Warum ist Muskeltraining immer auch Zuckerstoffwechsel- und Gehirntraining?
– Wie sieht ein sinnvoller Trainingsaufbau für Untrainierte aus, und welcher Fehler ist der häufigste?
Thomas Kälicke arbeitet mit Bildern, die hängen bleiben. Muskel vergisst nie, sagt er seinen Patienten, weil die Satellitenzellen des Muskels eine Art Gedächtnis haben. Muskulatur ist wie Pommes rot-weiß, diese Eselsbrücke hat er von Ingo Froböse übernommen: Wir brauchen rote Ausdauerfasern und weiße Schnellkraftfasern, und zwar beide. Und sein Lieblingssatz für alle, die neu anfangen: Der Muskel wächst schneller als die Sehne.
Weitere Informationen zu Prof. Dr. med. Thomas Kälicke findest du hier:
https://www.leading-medicine-guide.com/de/spezialisten/thomas-kaelicke-bonn
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STY-288- ***
Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" ist da!
Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse für ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier gibt es das Buch: https://link.stayoung.de/alleswirdgut
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In dieser Folge spreche ich mit Prof. Thomas Haak, Internist, Hormonspezialist und Diabetologe, langjähriger Chefarzt des Diabeteszentrums Bad Mergentheim und Mitgründer von diabetes.de, der Deutschen Diabeteshilfe. Zum dritten Mal ist er bei staYoung zu Gast, und diesmal nehmen wir uns den Typ-2-Diabetes im Alter vor: warum das Risiko mit den Jahren steigt, obwohl wir uns bewegen und vernünftig essen. Wir klären, was Insulinresistenz wirklich bedeutet, welche Rolle Bauchspeicheldrüse, Muskelabbau, viszerales Fett und die Fettleber spielen und warum das metabolische Syndrom als tödliches Quartett gilt. Im zweiten Teil geht es um die große Frage der Longevity-Medizin: Können Diabetes-Medikamente wie Metformin, die Inkretin-Therapien (Abnehmspritze) und die SGLT2-Hemmer auch vor Alterskrankheiten schützen? Wir sprechen über die TAME-Studie, über begründete Hoffnungen und ärztliche Skepsis und darüber, was jede und jeder selbst für einen gesunden Stoffwechsel tun kann.
In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen:
Warum steigt das Risiko für Typ-2-Diabetes mit dem Alter, selbst bei guter Ernährung und Sport?
Was bedeutet Insulinresistenz, und warum geht das Schlüssel-Schloss-Prinzip der Zellen kaputt?
Welche Werte sollten wir neben dem HbA1c im Blick haben, und ab wann ist Vorsicht geboten?
Wie tragen alternde, seneszente Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse zum Diabetesrisiko bei?
Weshalb ist Muskelabbau (Sarkopenie) ein Treiber für Diabetes, und was hilft dagegen?
Warum ist viszerales Bauchfett so gefährlich für den gesamten Stoffwechsel?
Wie hängen Fettleber, Leberfasten und der Blutzucker miteinander zusammen?
Was haben mTOR, Autophagie und Inflammaging mit Diabetes im Alter zu tun?
Welche Folgeerkrankungen drohen bei einem schlecht eingestellten Diabetes?
Wie wirkt die sogenannte Abnehmspritze, und warum ist Inkretin-Therapie der treffendere Begriff?
Was macht die SGLT2-Hemmer zu so vielseitigen Medikamenten für Herz und Nieren?
Warum untersucht die TAME-Studie ausgerechnet Metformin als möglichen Schutz vor Alterskrankheiten?
Thomas Haak nennt drei Bausteine für gesundes Altern, die ich mir gut merken will: Ausdauer, vor allem für Herz, Kreislauf und Lunge, Kraft durch Muskeltraining und Koordination samt geistiger Frische. Diese drei Säulen sind aus seiner Sicht der beste Schutz, auch gegen Diabetes im Alter.
Weitere Informationen zu Prof. Thomas Haak findest du hier:
https://www.diabetes.de
Diabeteszentrum Bad Mergentheim / Metabolic Prevention: Link bitte ergänzen
Buchtipp aus der Folge: „Das Kuchenparadox" von PD Dr. Tim Hollstein
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