„Die Kraft der negativen Energie hat mich am meisten beeindruckt!”
Von der Theorie in die Praxis: Uwe Schneidewind hat den Schritt gewagt.
Der Wissenschaftler wurde zum Quereinsteiger – als Oberbürgermeister von
Wuppertal. Er wollte dort die grüne Transformation vorantreiben, stieß
aber auf viele unerwartete Hindernisse.
Die Machtspiele der Parteien, eine zersplitterte Medienlandschaft, ein
mangelndes Grundvertrauen in die Politik. Jetzt zieht er erstmals
Bilanz: Was lehren seine Erfahrungen über die deutsche Lokalpolitik? Und
was über Chancen, das Land sehr konkret zum Besseren zu verändern?
In jeder Folge des Krisenpodcasts besprechen und hinterfragen Petra
Pinzler und Stefan Schmitt eine Facette der krisenhaften Gegenwart mit
einer Expertin oder einem Fachmann. Und sie versuchen zu verstehen, wie
es besser laufen könnte.
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"Mir geht es wirklich erstaunlich oft so, dass ich mir diese ganzen
Horrornachrichten angucke und sich trotzdem eine hartnäckige gute Laune
bei mir halten will", sagt der Buchautor Michael Bukowski. Er hat
recherchiert, wie zum Beispiel aus dem Kollektiv Wuseltronik eine
Weltmarktfirma wurde und wie die Solarenergie die Energiewende in nur
wenigen Jahrzehnten ermöglicht hat. Er weiß auch: Gerade geschieht
unaufhaltsam der nächste Riesenschritt, der Durchbruch bei der
Batterietechnik.
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54:06
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54:06
Jochen Flasbarth: "Es geht nicht nur um Klimaschutz, sondern auch um Verteilungsfragen"
Am 10. November beginnt in Brasilien der nächste Weltklimagipfel.
Staatssekretär Jochen Flasbarth wird dort Chefverhandler auf deutscher
Seite sein. In dieser Folge von "Auch das noch?" blicken wir mit ihm auf
die Konferenz.
Er erklärt, was seine Ziele in Brasilien sind, warum er Klimakonferenzen
weiterhin für sinnvoll hält – und warum er trotz aller Rückschritte beim
Klimaschutz Optimist bleibt: "Es gibt Gegenwind, ja, aber wir reden über
eine Ambition, die ich mir früher nicht hätte vorstellen können", sagt
Flasbarth. "Es ist jetzt keine exklusiv schlechte Zeit für
internationalen Klimaschutz." Immerhin habe man heute "die Ökonomie auf
unserer Seite": "Eine erfolgreiche Wirtschaft wird keine sein, die auf
Fossile setzt."
In jeder Folge des Krisenpodcasts wird eine Facette der krisenhaften
Gegenwart besprochen und hinterfragt. Die Hosts Petra Pinzler und Stefan
Schmitt laden immer eine Expertin oder einen Fachmann für das jeweilige
Gebiet ein. Und sie versuchen, zu verstehen, wie es besser laufen
könnte.
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1:03:52
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Kampagne gegen NGOs: "Die CDU gerät da zunehmend rein"
Rechtsextreme und zunehmend auch konservative Politiker behaupten, es
gebe eine Lobby linker NGOs, die mit viel staatlichem Geld alimentiert
werde. Noch vor der Bundestagswahl verlangte die CDU deswegen Auskunft
über eine Vielzahl vermeintlich linker Organisationen. Auch in Brüssel
beobachten Fachleute eine systematische Delegitimierung von
Nichtregierungsorganisationen. Was steckt hinter dieser Kampagne? Wem
nützt sie?
Wir sprechen mit der Politikwissenschaftlerin Christina Deckwirth, die
für die Organisation LobbyControl in Berlin arbeitet. LobbyControl tritt
für Transparenz in allen Prozessen politischer Einflussnahme ein und
versammelt daher viel Wissen über das Gegenteil: wer möglichst diskret,
verdeckt oder unter einem Deckmantel versucht, die Politik in seinem
Sinn zu beeinflussen. Wir fragen Deckwirth deshalb: Welche Macht haben
NGOs? Und wer ist viel mächtiger als sie? Wo sind die Grenzen und
möglicherweise Überschneidungen von Lobbyismus, NGOs und
Zivilgesellschaft?
In jeder Folge des Krisenpodcasts wird eine Facette der krisenhaften
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50:49
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50:49
Weltmacht China: "Eroberungsfantasien nehme ich hier wenig wahr"
China führt beim Ausbau erneuerbarer Energien, besonders bei Solarkraft,
und auch bei deren Export. China ist auch ein Gegenmodell zu den
krisengeschüttelten Demokratien des Westens. Und in der Polykrise
blicken viele auf die riesige Wirtschaftsmacht: Was will China? Wohin
entwickelt es sich und mit ihm die Welt? Darüber sprechen wir mit Jens
Mühling, dem China-Korrespondenten der ZEIT.
Jens Mühling berichtet von Shanghai aus über chinesische Wirtschaft und
Politik, aber er beschreibt auch den Alltag der Chinesen zwischen
digitaler Repression und technischem Fortschritt. Für die ZEIT hat er
die Widersprüche des Alltags in einem persönlichen Essay festgehalten:
"Ich lebe gerne in China. Ich möchte hier eigentlich nicht leben". Auch
darüber sprechen wir mit ihm.
In jeder Folge des Krisenpodcasts besprechen und hinterfragen Petra
Pinzler und Stefan Schmitt eine Facette der krisenhaften Gegenwart mit
einem Gast. Diesmal kommen gleich mehrere vor: die Klimakrise und der
Verlust an Natur, die Erschütterung der Weltordnung, nicht zuletzt durch
Donald Trumps Rückkehr, technologischer Fortschritt und bürgerliche
Freiheit – die, wie man am Beispiel China sieht, nicht zwangsläufig
miteinander einhergehen.
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Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. In jeder Folge dieses Podcasts sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen oft der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch.
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