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"Rätsel der Wissenschaft" ist der STANDARD-Podcast über die großen Fragen der Menschheit. Wir erkunden den Ursprung des Lebens, die Chancen der Gentechnik, die ... Mehr
"Rätsel der Wissenschaft" ist der STANDARD-Podcast über die großen Fragen der Menschheit. Wir erkunden den Ursprung des Lebens, die Chancen der Gentechnik, die ... Mehr

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5 von 9
  • Beherrschen Pilze den Planeten?
    Lange wurden Pilze zu den Pflanzen gezählt, heute gelten sie als eigenes biologisches Reich und sind näher mit Tieren als mit Pflanzen verwandt. Sie ernähren sich nicht durch Fotosynthese, sondern von organischen Substanzen. Und sie sind extrem vielfältig und artenreich: Millionen von Pilzarten bevölkern die Erde, wissenschaftlich beschrieben wurden bisher aber lediglich etwa 150.000. Einige davon zählen zu den größten bekannten Lebewesen, etwa ein Hallimasch im US-Bundesstaat Oregon, der eine Fläche von neun Quadratkilometern besiedelt. Andere Pilze sind mikroskopisch klein. Die Vielfalt unter den bekannten Pilzarten ist atemberaubend. Es gibt parasitäre Pilze, die Ameisen in willenlose Zombies verwandeln oder gefährliche Krankheiten bei Menschen verursachen. Daneben finden sich Spezies, die einige der wichtigsten medizinischen Wirkstoffe liefern. Oder köstlichen Pizzabelag. Die ökologische Rolle von Pilzen, ihre weite Verbreitung und die schier unüberblickbare Palette an Eigenschaften machen diese Lebewesen zu einem wichtigen Einflussfaktor für das Leben auf der Erde. Tanja Traxler, Julia Sica und David Rennert sprechen mit Fachleuten darüber, wie sehr uns Pilze nützen, schaden und beeinflussen – und ob diese oft total unterschätzten Lebewesen nicht eigentlich unseren Planeten beherrschen.
    24.5.2023
    29:06
  • Wie wird Quantentechnik unser Leben ändern?
    "Spukhafte Fernwirkung" zwischen verschränkten Teilchen, überlagerte Zustände, zerstörerische Messungen: Die merkwürdigen Phänomene der Quantenphysik scheinen auf den ersten Blick sehr weit weg von unserem Alltag zu sein. Doch längst nutzen wir quantenphysikalische Anwendungen tagtäglich. Sie stecken in jedem Computer und Smartphone und ermöglichen medizinische Untersuchungen wie die Magnetresonanztomographie (MRT). Aktuell steht eine neue Generation von Quantentechnologien vor der Tür. Die wissenschaftlichen Fortschritte der vergangenen Jahre erlauben immer größere Sprünge bei der Entwicklung von effizienten Quantencomputern, eröffnen neue Chancen für Datensicherheit und zeigen enormes Anwendungspotenzial für die Wissenschaft selbst. Was Quantencomputer können und was nicht und wie Quantentechnik die Welt verändern könnte, besprechen Tanja Traxler und David Rennert mit dem Quantenphysiker Richard Küng von der Universität Linz in der aktuellen Folge von "Rätsel der Wissenschaft". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
    17.5.2023
    26:05
  • Können wir die Erde künstlich kühlen?
    Nur ein Rückgang unserer Treibhausgasemissionen kann das menschengemachte Problem Klimawandel lösen. Aber schon heute sehen wir schwerwiegende Folgen der Erderwärmung, die immer mehr Menschen betreffen. Es gibt auch Ideen, wie der folgenreiche Temperaturanstieg künstlich gebremst werden könnte, bis wir unseren CO2-Ausstoß endlich in den Griff bekommen: Stichwort Geoengineering. In der Wissenschaft wird vor allem diskutiert, wie die Sonneneinstrahlung auf die Erde durch technische Tricks reduziert werden könnte, um die Erwärmung zu bremsen. Ein Vorbild dafür sind Vulkane: Bei gewaltigen Eruptionen gelangen so große Mengen an Staub, Asche und Schwefelaerosolen in die Atmosphäre, dass diese die Sonneneinstrahlung verringern. Wie winzige Spiegel reflektieren sie einen Teil der Strahlung zurück ins All. In der Erdgeschichte haben Vulkanausbrüche immer wieder für globale Abkühlung gesorgt. Können und sollen wir diesen Effekt durch gezielte Eingriffe in die Erdatmosphäre nachahmen, um den Planeten zu kühlen? Welche Chancen und Risiken Geoengineering birgt und warum es dringend mehr Forschung dazu braucht, besprechen David Rennert und Tanja Traxler mit Fachleuten in der aktuellen Folge von "Rätsel der Wissenschaft".
    10.5.2023
    21:52
  • Haben Tiere ein Bewusstsein?
    Lange traute der Mensch anderen Tieren nur wenig zu – und irrte phänomenal. Bei immer mehr Spezies wurde im Lauf der Zeit klar, dass sie zu kognitiven Hochleistungen imstande sind. Und das trifft bei weitem nicht nur auf schlaue Primaten, raffinierte Vierbeiner und andere Säugetiere zu. Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass neben Vögeln und Kraken etwa auch Insekten viel intelligenter sind, als lange angenommen wurde. Bienen und Hummeln zum Beispiel können nicht nur zählen und menschliche Gesichter erkennen, sondern sogar Werkzeuge nutzen und von Artgenossen lernen, wie das geht. Manchmal wollen sie auch einfach nur Spaß haben: Hummeln spielen gerne, aus purem Vergnügen. Wie erforschen Neurowissenschafterinnen und Biologen die Intelligenz von Tieren überhaupt? Und was bedeuten ihre neuesten Erkenntnisse für uns Menschen und unseren Umgang mit anderen Arten? Das besprechen Tanja Traxler und David Rennert mit Expertinnen und Experten in der aktuellen Folge von "Rätsel der Wissenschaft".
    3.5.2023
    22:03
  • Wieso heizt sich Europa so schnell auf?
    2022 war ein Jahr voller negativer Klimawandel-Rekorde in Europa. Noch nie waren die Sommermonate auf dem europäischen Kontinent so heiß, die Gewässer so warm und der Gletscherschwund so groß, wie ein Klimabericht des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus zeigt. Die Daten belegen auch einmal mehr: Auf keinem anderen Kontinent steigen die Temperaturen so schnell wie in Europa. Welche Ursachen das hat, wie die menschengemachte Erderwärmung das komplexe Klimasystem auch auf regionaler Ebene beeinflusst und wo die Forschung noch im Dunkeln tappt, besprechen Tanja Traxler und David Rennert mit Fachleuten in der aktuellen Folge von "Rätsel der Wissenschaft". Nicht zuletzt geht es dabei auch um die wichtigste Frage: Was können wir gegen den Klimawandel tun?
    26.4.2023
    19:07

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Über Rätsel der Wissenschaft

"Rätsel der Wissenschaft" ist der STANDARD-Podcast über die großen Fragen der Menschheit. Wir erkunden den Ursprung des Lebens, die Chancen der Gentechnik, die Möglichkeit von Zeitreisen und die Erschließung des Weltraums. Und zwar so, dass es jeder und jede versteht. Dazu recherchieren die Jounalist:innen der STANDARD-Redaktion die jüngsten Erkenntnisse aus der Forschung, sprechen mit den Expert:innen aus der Wissenschaftsszene und sehen sich aktuelle Experimente an. Neue Folgen erscheinen immer mittwochs auf derStandard.at, Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
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