Rund um die Gefahren im Weltraum muss Österreich noch einige Hausaufgaben machen - Notfallpläne etwa für einen starken Sonnensturm, der Kommunikations- und Stromnetze stören könnte, gibt es aktuell nicht. In dieser Folge von "Wissenschaft im Einsatz" schauen wir uns das Thema der Weltraumgefahren genauer an - und sprechen u.a. über abgestürzte Satelliten, wie man sich die Forschung rund um den Einfluss der Sonne auf die Erde konkret vorstellen kann und warum das Wetter im Weltraum so schwer vorherzusagen ist.
Gäste:
Manuela Stadlober-Temmer (assoz. Professorin für Astrophysik und Geophysik, Universität Graz)
Margit Mischkulnig (Abteilungsleiterin für Weltraumangelegenheiten im Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, BMIMI).
Moderation und Schnitt: Johanna Zweiger
Weiterführende Links:
Weltraumgefahren (DKKV)
SWAP: The Austrian Platform for Space Weather
Austrian Space Weather Office (ASWO, GeoSphere Austria)
Austria in Space (BMIMI)
Heliospheric Physics Research Group (Universität Graz)
Institut für Weltraumforschung (ÖAW)
Vigil-Mission 2031
Wie man Sonnenstürme zähmt (März 2020)
Sonnensturm bringt 40 Starlink-Satelliten zum Absturz (Februar 2022)