Neben dem Suchtaspekt bergen die «asozialen Medien» noch weitere Gefahren: Die verstörende Darstellung von Gewalt und Sexualität, Cybermobbing und Cybergrooming bedrohen die mentale und physische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Während die Betroffenen mittlerweile selbst einen besseren Schutz fordern, arbeiten multinationale Technologiekonzerne an noch raffinierteren Algorithmen, um Kinder und Jugendliche möglichst lange an die Bildschirme zu fesseln.
Prof. Dr. Peter G. Kirchschläger
Host: Nicolas K. Stilter
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[email protected]Literatur: Allein mit dem Handy: So schützen wir unsere Kinder (Daniel Wolff)