In dieser sehr persönlichen Folge spreche ich gemeinsam mit meiner besten Freundin Tamara über die vergangenen zwölf Wochen – eine Zeit, die körperlich wie emotional deutlich fordernder war, als erwartet. Wir sprechen offen über meine Operation, die Komplikationen danach und darüber, was es bedeutet, plötzlich selbst Patientin zu sein.
Es geht um Kontrollverlust, Unsicherheit, medizinische Entscheidungen aus der Betroffenenperspektive und darum, wie fragil vermeintliche Stabilität sein kann – selbst (oder gerade) dann, wenn man medizinisch ausgebildet ist. Gleichzeitig sprechen wir über Freundschaft, Halt, ehrliche Gespräche und darüber, was mir in dieser Zeit wirklich geholfen hat.
Diese Folge ist bewusst ehrlich, ungeschönt und reflektierend – kein medizinischer Fachvortrag, sondern ein persönlicher Einblick in eine Phase, die mein Leben wirklich verändert hat.
Triggerwarnung:
In dieser Episode werden Themen wie Operationen, postoperative Komplikationen, Krankenhausaufenthalte sowie körperliche und psychische Belastung thematisiert. Wenn diese Inhalte für dich belastend sein könnten, höre die Folge bitte achtsam oder überspringe sie.