"Wundermittel Abnehmspritze" - Wie sie wirkt und für wen sie wirklich gedacht ist
Es klingt wie ein medizinisches Wundermittel: einmal die Woche ein kleiner Pieks in die Bauchfalte und schon beginnen unerwünschte Kilos zu purzeln - per Nadelstich zur Traumfigur dank "Abnehmspritze"! Möglich durch Medikamente wie Ozempic, die ursprünglich für die Behandlung von schwer einstellbarem Diabetes Typ2 gedacht waren. Als Wundermittel für eine "einfache" und "schnelle" Lösung bei Gewichtsproblemen möchte Dr. med. Julia Mader die "Abnehmspritze" aber auf keinen Fall verstehen. Dr. Mader ist Fachärztin für Innere Medizin und Diabetologie, habilitiert an der Medizinischen Universität Graz, Mitglied der Österreichischen Diabetes Gesellschaft und beschäftigt sich in der Forschung seit Jahren mit dem Thema Diabetes. Dabei sieht Dr. Mader durchaus zahlreiche Vorteile in der Ver- und Anwendung des Medikaments Ozempic: es senkt den Blutzuckerspiegel, hilft Gewicht zu verlieren und schützt die Gefäße. Bei Patienten mit Diabetes und starkem Übergewicht hält sie die "Abnehmspritze" deshalb für durchaus sinnvoll und gut. Wenn das Medikament aber zur reinen Gewichtsabnahme verwendet wird, gilt es einiges zu beachten - vor allem der bekannte Jojo-Effekt spielt dabei eine große Rolle. Darüber und über noch viele weitere Aspekte sprechen wir in der neuen Folge von "What the Health".
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Breathe! Wie gezielte Atem-Übungen unser Leben leichter machen
Mal tun wir es schnell, mal langsam, manchmal tief, manchmal flach, mal laut, mal leise, aber wir tun es unser ganzes Leben lang 24 Stunden am Tag: Atmen! In unserem Alltag begleitet uns unsere Atmung meist völlig automatisch und unbewusst. Atmung ist etwas Selbstverständliches für uns, etwas, um das wir uns - zum Glück - nicht auch noch kümmern müssen. ABER: richtig "genutzt" kann Atmung zu einem echten Gamechanger werden. Denn mit gezielten Übungen können wir mit ihr Stress reduzieren, die Konzentration und guten Schlaf verbessern, den Stoffwechsel fördern und unser Nervensystem positiv beeinflussen. Wie wir das schaffen können, darüber rede ich in Folge 29 mit dem Experten Stefan Schwager. Er ist Therapeut für Chinesische Medizin, Yogatherapeut und arbeitet seit mehr als 20 Jahren ganzheitlich in der Ordination von Dr. Katharina Reschen in der Stadt Salzburg. Stefan Schwager verrät in dieser neuen Folge, welche Atemübungen und -techniken es gibt, wie wir sie in bestimmten Situationen (z.B. vor einer wichtigen Präsentation, oder bei Einschlafproblemen) einsetzen können und gibt viele praktische Tipps. Viel Spaß beim Zuhören und Durchatmen! Drei der Top-Atemübungen: - die Bienenatmung- die 4-7-8 Atmung- die WechselatmungAuf der Plattform "Beyond Words" lädt Stefan Schwager Interessierte dazu ein, sich Inspiration zu holen, mit Gleichgesinnten zu vernetzen und sich weiterzubilden. Seit kurzem arbeitet er auch mit Neuromusik, um Menschen in ihren Rhythmus und in den Ausgleich zu bringen.
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GENial - Wie wir unsere Epigenetik aktivieren und positiv nutzen können
In jeder Zelle unseres Körpers befindet sich unser komplettes Erbgut - unsere DNA. Trotzdem macht nicht jede Zelle dasselbe, sondern kennt ihre jeweilige Aufgabe ganz genau. Der Grund dafür ist unsere Epigenetik, die wie eine große Schaltzentrale auf unseren Genen sitzt. Um unsere Genaktivität positiv zu beeinflussen und damit unsere Gesundheit (präventiv) zu fördern, braucht es verschiedene epigenetische Maßnahmen bzw. müssen wir unsere Lebensstilfaktoren entsprechend anpassen. Um welche Maßnahmen es dabei geht und wie wir unsere Epigenetik bestmöglich aktivieren, darüber spreche ich mit Dr. med. Eduard Rappold in unserer zweiten Folge zum Thema "Epigenetik". Er spricht in dieser Folge über die "Freunde und Feinde des Lebens", erklärt die Wirkung des körpereigenen Stoffes SAM, aber auch die von verschiedenen Heilpflanzen. Außerdem haben wir auch die Zukunft der Epigenetik thematisiert und wie ein Paradigmenwechsel in der Medizin unser Leben und unsere Gesundheit nachhaltig verändern und verbessern könnte. Die drei wichtigsten unterstützenden Nahrungsergänzungen sind für Dr. Rappold:SAM-eSpermidin und Centella asiatica (Heilpflanze)
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Epigenetik - Wie unser Verhalten unsere Gene verändert
Es klingt hochwissenschaftlich und kompliziert und ist doch so einfach: unsere Gene bestimmen nicht unser gesundheitliches Schicksal! Denn mit einem positivenLebenswandel, mit den „Freunden des Lebens“ können wir über die Epigenetik die Gesundheit unserer Zellen im Körper aktiv beeinflussen und steuern. Das wurde nicht nur in zahlreichen wissenschaftlichen Experimenten und Studien bereits nachgewiesen, das erklärt auch mein Gast in der neuen Folge von „What the Health!?“ – Dr. med. Eduard Rappold.Der mittlerweile 77 Jahre alte Arzt, Wissenschaftler und Autor beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den Bereichen Gedächtnis- und Alzheimerforschung und damit auch mit derEpigenetik. Denn ob und wann wir etwa an Demenz oder Alzheimer erkranken, liege zum Großteil in unserer eigenen Verantwortung, sagt Eduard Rappold in unserem Gespräch. Das medizinische Feld der Epigenetik scheint im Vergleich zu anderen Fachgebieten in der Medizin noch ein recht junges zu sein, dennoch hat es bereits jetzt bahnbrechende Ergebnisse gebracht. Wie wir mit den richtigen präventiven Maßnahmen besser und länger gesund altern können, was unsere Zellen schützt, welche Nahrungsergänzungsmittel dabei eine entscheidende Rolle spielen können, wiesich dauerhafter, pathologischer Stress auf unsere körperliche Gesundheit auswirkt und warum unsere DNA eben nicht unser Schicksal ist, darüber reden wirin Folge #27 von „What the Health“. Eduard Rappold ist Arzt und Wissenschaftler in Wien. Er betreibt einen der wenigen deutschsprachigen Blogs zum Thema Epigenetik unter epigenetik.at, hat bereitszahlreiche wissenschaftliche Arbeiten dazu publiziert und ist Eigentümer der Firma NUGENIS, die Nahrungsergänzungsmitteln erzeugt, die die Epigenetikunterstützen.
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In Balance - Gut und gelassen durch die Wechseljahre kommen
Schlafstörungen, Hitzewallungen, Gelenksschmerzen, Stimmungsschwankungen - die Anzeichen dafür, dass eine Frau auf ihre Menopause zusteuert, können extrem unterschiedlich sein. Während manche relativ problemlos durch diese Lebensphase steuern, wird sie für andere zur echten Herausforderung und ist mit zahlreichen Beschwerden verbunden. ABER: sich durch seine Wechseljahre zu "leiden", das muss nicht sein, sagt Andrea Wögrath. Sie ist nicht nur erfahrene Pharmazeutin, sondern seit vielen Jahren auch Expertin in Sachen Hormone, Zyklus und Menopause. Auf ihrer Plattform benaturalwoman.com betreut und begleitet sie Frauen durch diese wichtige Phase in ihrem Leben und bietet zahlreiche Kurse an. Welche Rolle die Ernährung im Wechsel spielt, wie bioidente Hormone helfen können und wie frau überhaupt herausfindet, in welcher Phase sie sich gerade befindet - darüber sprechen wir in Folge #26 von "What the Health!?" Die wichtigsten Tipps von Andrea Wögrath:Frauen sollten ihren Zyklus lesen lernen,bei starken Beschwerden Hilfe suchen undauf ihre Ernährung achten!
Der Gesundheitspodcast mit Aha-Effekt. Weil gesund zu sein mehr bedeutet als sich "nur" nicht krank zu fühlen. Unkompliziert, alltagstauglich, verständlich - für alle, die ihre mentale und körperliche Gesundheit nachhaltig verbessern und das eigene Wohlbefinden stärken wollen. Alle 14 Tage neu mit Carina Schwab.
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