Mut zum Risiko | AGES Podcast
Roland Achatz & Elisabeth Dottolo

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20 Episoden
- Im Herbst zeigt die Rebe, ob sie krank ist. Flavescence dorée, die Goldgelbe Vergilbung, ist derzeit die größte Herausforderung für den österreichischen Weinbau – mit Verordnungen in drei Bundesländern und Forderungen nach einem nationalen Krisenstab. Pflanzenpathologin Mag. Helga Reisenzein von der AGES begleitet die Krankheit seit der Erstdiagnose 2009 – und erklärt, woran man sie erkennt, was zu tun ist und warum Warten keine Option ist.
Biblische Plage, Krisenstab, Weinbau am Ende – so berichten derzeit viele Medien über Flavescence dorée, die Goldgelbe Vergilbung der Rebe. Drei Bundesländer haben Verordnungen erlassen, Flächen werden gerodet, und der Weinbauverband fordert eine nationale Koordination. Doch was steckt hinter der Krankheit, die den österreichischen Weinbau vor die vielleicht größte Herausforderung seit der Reblaus stellt?
In dieser Folge von „Mut zum Risiko“ geht Roland Achatz direkt ins Labor zu Mag. Helga Reisenzein, Leiterin der Pflanzengesundheit und Referenzlabore an der AGES. Auf dem Tisch liegt eine Weinrebe, die sie tags zuvor im Weingarten entnommen hat – und die im Labor positiv auf Flavescence dorée getestet wurde. Eine direkte, praxisnahe Folge für Weinbauern und alle, die verstehen wollen, was hinter den Schlagzeilen steckt.
Themen dieser Folge
Was ist Flavescence dorée? Phytoplasmen als Erreger – Bakterien ohne Zellwand, obligate Parasiten, die sich in den Siebzellen der Rebe ansiedeln und sie langsam zerstören.
Das doppelte Problem: Flavescence dorée ist europäischen Ursprungs – gefährlich wird sie erst durch die invasive Amerikanische Rebzikade als Überträger. Aktive Flugweite: bis zu 300 Meter, zusätzlich Windverfrachtung.
Neue Erregervariante seit 2018: Warum die Ausbreitung seit einigen Jahren epidemieartig verläuft – „wie ein Schneeballsystem“ – und welche Gebiete derzeit betroffen sind.
Symptome jetzt erkennen: Was Weinbauern im Herbst konkret sehen – und die wichtige Verwechslungsgefahr mit der Stolbur-Krankheit (visuell nicht unterscheidbar).
Roden – das härteste Wort: Wann Einzelstöcke, wann die gesamte Fläche (ab 20 % Schadschwelle). Warum Rückschnitt die Krankheit nur maskiert. 7–8 Jahre kein Ertrag nach Rodung.
KI, Drohnen, Traktor-Kameras: Das im Juli 2026 gestartete AGES-Forschungsprojekt entwickelt KI-gestützte Monitoring-Tools für Weinbauern und Behörden – erste Drohnenbefliegungen in der Steiermark bereits gestartet.
Kapitel
00:46 – 01:31 Medienberichte & Einordnung – „Biblische Plage“ im Weinbau?
01:33 – 02:41 Begrüßung Helga Reisenzein & die Weingarten-Probe auf dem Labortisch
02:49 – 03:49 Was ist Flavescence dorée? Phytoplasmen einfach erklärt
03:49 – 04:49 Aktuelle Ausbreitung: Steiermark, Burgenland, Niederösterreich
04:49 – 06:05 Erstdiagnose 2009: eine ganze Anlage zu 90 % befallen
06:05 – 07:35 Wirtschaftlicher Schaden: 7–8 Jahre kein Ertrag nach Rodung
07:35 – 09:06 Warum die Krankheit so gefährlich ist und wie sie übertragen wird
09:06 – 09:53 Neue Erregervariante seit 2018 & explosionsartige Ausbreitung
09:53 – 14:01 Symptome im Herbst: was ich im Weingarten sehe
14:01 – 17:20 Labor-Diagnostik: warum PCR so aufwendig ist & Abgrenzung zu Stolbur
17:20 – 18:22 Verdachtsfall: Meldepflicht, Behörde, AGES als einziges amtliches Labor
18:22 – 20:35 Rodung: wann muss wie viel weg?
20:35 – 23:10 Aktuelle Lage 2026 & „Wir müssen lernen, damit zu leben“
23:10 – 28:11Forschungsprojekt: KI, Drohnen und Traktor-Kameras für smarte Überwachung
28:11 – 29:16 Wer wartet, spielt mit dem Feuer – Zusammenarbeit Wissenschaft, Behörden, Weinbau
29:16 – 31:33 Drei Botschaften für Weinbauern: Augen auf, melden, Maßnahmen umsetzen
31:33 – 32:08 Danksagung & Outro
Disclaimer: in Gesprächen kommt es teilweise zur Verwendung der maskulinen Form. Diese ist als generisches Maskulinum zu verstehen. Alle Personenbezeichnungen beziehen sich, sofern nicht anders angemerkt, auf alle Geschlechter. - Fast 80 Prozent aller Legionellen-Infektionen entstehen nicht im Hotel oder Schwimmbad, sondern zu Hause unter der eigenen Dusche. Mikrobiologe Florian Heger von der AGES erklärt, wie die Bakterien ins Wasser gelangen, wer besonders gefährdet ist und mit welchen zwei einfachen Maßnahmen sich das persönliche Risiko deutlich senken lässt.
1976 sterben in Philadelphia 29 Menschen an einer rätselhaften Atemwegserkrankung. Erst Monate später gelingt es dem Epidemiologen Joseph McDade, den Auslöser zu identifizieren: Legionellen in einem Kühlturm. Die Entdeckung des bis dahin unbekannten Erregers gilt bis heute als Meilenstein der Infektionsepidemiologie. Knapp 50 Jahre später sind Legionellen weiterhin ein relevantes Gesundheitsthema. In Österreich wurden 2025 rund 400 Fälle gemeldet, etwa doppelt so viele wie vor zehn Jahren.
Gleichzeitig lässt sich das persönliche Risiko mit einfachen Maßnahmen deutlich reduzieren. In dieser Folge von „Mut zum Risiko“ spricht Moderatorin Elisabeth Dottolo mit Florian Heger, Leiter der Abteilung Mikrobiologie am Zentrum für anthropogene Infektionen der AGES. Gemeinsam beleuchten sie die Geschichte der Legionellen, erklären die biologischen Besonderheiten der Bakterien und zeigen anhand des Legionellen-Ausbruchs in Vorarlberg 2024/25, wie moderne Ausbruchsaufklärung mit CSI Methoden und Detektivarbeit funktioniert.
Themen
Philadelphia 1976: Wie ein Legionärskongress, 182 Erkrankte und ein beharrlicher Epidemiologe zur Entdeckung eines neuen Erregers führten und was davon heute noch gilt.
Biologie: Warum sich Legionellen in Amöben verstecken, in klassischen Kulturen kaum wachsen und viele Antibiotika gegen sie kaum wirken.
Risikozone Zuhause: Der Boiler, die Kellerdusche, das Ferienhaus, fast 80 Prozent der Infektionen in den eigenen vier Wänden, nur 1 Prozent in Krankenhäusern.
Vorarlberg-Ausbruch 2024/25: Detektivarbeit mit CSI Methoden, Onlinekarten, Windprofile, Wetterdaten und ein kontaminierter Kühlturm in Bregenz.
Klimakrise & steigende Fallzahlen: Warum die Erkrankungszahlen steigen? Wärmere Temperaturen, Energiesparen auf Kosten der Gesundheit, komplexere Wassersysteme.
Gartenschlauch, Solardusche, Geschirrspüler, Autowaschanlagen: Welche Alltagsquellen ein Risiko sind und welche nicht.
Fazit
Legionellen im Griff mit zwei einfachen Maßnahmen: Warmwasser-Boiler auf mindestens 60 Grad Celsius und nach dem Urlaub ungenutzte Leitungen vor dem Duschen 3 bis 5 Minuten mit heißem Wasser durchspülen.
Kapitel
00:00 – 07:50 Begrüßung & Zeitreise USA: die mysteriöse Epidemie in Philadelphia 1976 beim Legionärskongress mit 29 Toten.
07:51 – 11:14 Biologie: Warum Legionellen so schwer zu fassen sind. Wie sich Legionellen im Wasser vermehren. Amöben als Wirt.
11:15 – 15:05 Übertragungsweg: Aerosole, Dusche, Kühltürme und Risikogruppen: Wer ist besonders gefährdet?
15:06 – 17:20 Steigende Infektionszahlen, Ursachen, Klima: Wo steckt man sich an? 80 Prozent zu Hause, nur 1 Prozent im Krankenhaus.
17:21 – 18:53 Selbstschutz: Warmwassertemperaturen und Spülen
18:54 – 20:45 Saisonaler Verlauf: Zwei Infektionsgipfel im Jahr, Ausbrüche durch AGES-Überwachungssystem rasch aufgeklärt
20:46 – 23:16 Legionellen-Ausbruch Vorarlberg 2024/25: Detektivarbeit mit Online-Karten und Gesamtgenomsequenzierung
23:17 – 24:40 Selbst-Check: Wassertemperatur messen, Armaturen regelmäßig benutzen
24:41 – 27:05 Konkrete Tipps: Wie lange spülen? Wasser trinken, Wunden waschen – was wirklich riskant ist!
27:06 – 28:40 Gartenschlauch, Solardusche, Autowaschanlagen und Geschirrspüler – ein unterschätztes Risiko?
Disclaimer: in Gesprächen kommt es teilweise zur Verwendung der maskulinen Form. Diese ist als generisches Maskulinum zu verstehen. Alle Personenbezeichnungen beziehen sich, sofern nicht anders angemerkt, auf alle Geschlechter. - 20 Kilo abnehmen bis zum Urlaub mit Proteinshakes und einem Schuss Sahne? Adaptogene, die Stress besiegen? Eine Kur, die die Leber auf Knopfdruck reinigt? Ernährungs-Influencer:innen versprechen auf Social Media Wunder. Ernährungsmediziner und AGES-Geschäftsführer Johannes Pleiner-Duxneuner analysiert Videos aus dem Netz und erklärt, was dran ist, was fehlt und woran man Desinformation sofort erkennt.
Proteinshakes statt Frühstück, Adaptogene gegen Stress, Saftkuren zum Entgiften der Leber, Darmreinigung über Nacht: Auf TikTok, Instagram und YouTube kursieren täglich Tausende Ernährungsvideos mit Heilsversprechungen, versteckter Werbung und Halbwahrheiten. Manche erreichen Millionen Menschen, die meist jung, sportbegeistert und auf der Suche nach dem schnellen Weg zur Wunschfigur sind.
In Folge 017 von “Mut zum Risiko” spricht Moderatorin Elisabeth Dottolo mit Ernährungsmediziner Johannes Pleiner und der Studentin Emily Kubera vom Wiener Uni-Projekt “Food Facts statt Fake News” am Podcast-Tisch Klartext. Gemeinsam nehmen sie fünf echte Social Media-Videos auseinander, nennen konkrete Warnsignale für Ernährungs-Fakenews und geben Hörer:innen das Werkzeug, das sie brauchen, um selbst zu erkennen: Fake News oder Food Fact !?
Was steckt in den fünf Challenge-Videos?
High-Protein-Diät & Proteinfasten: 16 kg in zwei Wochen – was wirklich passiert, wenn Muskelmasse schwindet statt Fett.
Adaptogene & Biohacking: Ginseng, Reishi, Maca – die dünne Studienlage hinter dem großen Versprechen.
Nahrungsergänzungsmittel: Warum ein Experte mit Medizin im Namen nicht automatisch ein Mediziner ist.
Leber-Detox: Sellerie, Limette, Apfel – was die Leber wirklich kann und was Presssäfte daraus machen.
Darmreinigung: Kefir, Leinsamen, Olivenöl – sinnvolle Lebensmittel in einem fragwürdigen Kontext.
Checkliste: Fünf Red Flags auf Social Media
Extreme Versprechungen: 20 Kilo in 3 Wochen, garantiert Muskeln aufbauen – Extremversprechen sind fast immer ein Warnsignal.
Versteckte Werbung: Greift die Person zufällig zum eigenen Produkt? Dann ist das kein Zufall.
Falsche Autorität: Ein Medizin-klingender Profilname ersetzt keine abgeschlossene Ausbildung – Hintergrund immer überprüfen.
Pseudowissenschaft: Studien belegen das – ohne Quellenangabe: Welche Studie? Bei wem? Mit welchem Effekt?
Emotionaler Druck: Du MUSST zu dieser Community gehören – Community-Appelle manipulieren statt zu informieren.
Kapitel
00:00 - 03:59 Influencer-Video: 20 Kilo abnehmen bis zum Urlaub. Ernährungsmediziner: Was stimmt, was fehlt, was ist gefährlich?
04:00 - 07:16 Wie erkenne ich Falschinformationen? Taktiken und Querchecks. Wie gefährlich können Desinformationen wirklich werden?
07:17 - 08:35 Warum treffen Food Fake News junge Zielgruppen besonders hart?
08:36 - 09:53 Warnsignale – Checkliste: Fünf Red Flags auf Social Media
0954 - 11:47 Challenge-Start: Emily Kubera & das Projekt Food Facts statt Fake News
11:48 - 13:42 Challenge Video 1: High-Protein-Diät & Proteinfasten
13:43 - 15:44 Challenge Video 2: Adaptogene & Biohacking
15:45 - 18:20 Challenge Video 3: Nahrungsergänzungsmittel & selbsternannte Expert:innen
18:21 - 21:24 Challenge Video 4: Detox & Leberreinigung
21:25 - 24:04 Challenge Video 5: Darmreinigung & Mikrobiom
24:05 - 27:00 Takeaways: Hinterfragen, Querchecken, Wundermitteln misstrauen
27:01 - 27:48 Abschluss & Verabschiedung
Medienkompetenz als Schutz
Der AGES Risikobarometer 2024 zeigt: Österreicher:innen vertrauen bei Ernährungsfragen häufig schnell verfügbaren, emotional aufgeladenen Quellen, auch wenn sie der Wissenschaft widersprechen. Diese Folge dreht das Verhältnis um: Evidenzbasierte AGES-Expertise erklärt, was hinter den Trends steckt, und stärkt die Medienkompetenz besonders bei jungen Zielgruppen, die täglich mit diesen Inhalten konfrontiert sind.
Seriöse Quellen zum Querchecken
Österreichische Ernährungsempfehlungen
Ernährungsempfehlungen auf einen Blick (AGES)
Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE)
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)
AGES Risikobarometer: Risikoeinschätzung verschiedener Berufsgruppen
Disclaimer: in Gesprächen kommt es teilweise zur Verwendung der maskulinen Form. Diese ist als generisches Maskulinum zu verstehen. Alle Personenbezeichnungen beziehen sich, sofern nicht anders angemerkt, auf alle Geschlechter. - Vor wenigen Tagen zeigte eine 19-jährige Caritasmitarbeiterin nach ihrer Rückkehr aus Uganda Krankheitssymptome. Der Verdacht: Ebola – ein Wort, das sofort Bilder von schweren Krankheitsausbrüchen und hoher Sterblichkeit hervorruft. Doch wie groß ist die Gefahr wirklich – vor allem jetzt, nach dem aktuellen Verdachtsfall in Österreich?
Was diese Krankheit eigentlich ist, wie in dem Fall der jungen Oberösterreicherin gehandelt wurde, und wieso nicht nur medizinische Faktoren entscheidend sind, ordnen wir in unserem neuen Format "Mut zum Risiko - Im Kontext" für euch ein – kurz, faktenbasiert und verständlich.
Vielen Dank an unsere Interviewpartner:innen:
Dr. med. univ. Alexander Indra, Leiter des Instituts für medizinische Mikrobiologie und Hygiene in der AGES
Marcus Bachmann, Berater für humanitäre Angelegenheiten von Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen – Österreich
Dr. Barbara Tucek, MSc, Leiterin der Abteilung Klinische Begutachtung Sicherheit & Wirksamkeit in der AGES
Kapitel:
0:50 - 2:47: Einordnung
2:48 - 3:23: Faktencheck & Risiko
3:24 - 6:35: Internationale Lage
6:36 - 8:20: Herausforderung Impfung & Behandlung
8:21 - 9:28: Fazit
Weiterführende Links:
https://www.who.int/health-topics/ebola
https://www.aerzte-ohne-grenzen.at/ebola
Ebola disease
Ebola disease outbreak in the Democratic Republic of the Congo and Uganda
Ebola | European Medicines Agency (EMA)
Disclaimer: in Gesprächen kommt es teilweise zur Verwendung der maskulinen Form. Diese ist als generisches Maskulinum zu verstehen. Alle Personenbezeichnungen beziehen sich, sofern nicht anders angemerkt, auf alle Geschlechter. - Viele Menschen sind gerne draußen unterwegs, sammeln Pilze und pflücken Beeren, arbeiten im eigenen Garten oder spazieren mit dem Hund durch Wald und Wiese. In der Natur gibt es auch unsichtbare Begleiter: Parasiten wie die Echinokokken, besser bekannt als Bandwürmer. In dieser Folge von „Mut zum Risiko“ nimmt uns Dr. Walter Glawischnig, Leiter der Abteilung für Pathologie und Parasitologie der AGES in Innsbruck, mit in die faszinierende Welt dieser Organismen.
In Folge 015 reden wir über den kleinen Fuchsbandwurm, seinen Lebenszyklus und die Rolle von Füchsen und Nagetieren als End- bzw. Zwischenwirte. Vor allem im Westen Österreichs ist der kleine Fuchsbandwurm in der Fuchspopulation weit verbreitet.
Der Mensch kann im Lebenszyklus des kleinen Fuchsbandwurms als Fehlzwischenwirt fungieren, wenn er Eier des Parasiten aufnimmt, zum Beispiel über verunreinigte Lebensmittel aus dem Wald oder dem eigenen Garten. Dabei kann es zum Krankheitsbild der alveolären Echinokokkose kommen, bei dem die Leber langsam zerstört wird. Sie gilt als selten, kann jedoch schwer verlaufen und erfordert oft eine langwierige Behandlung.
Walter erklärt, worauf man achten sollte, um das eigene Risiko zu reduzieren und gibt auch konkrete Tipps für Hundebesitzer:innen.
Kapitel:
01:08 - 08:31: Einleitung, Aufgaben der Pathologie und Parasitologie, Einführung Parasiten
08:32 - 12:03: Bandwürmer und kleiner Fuchsbandwurm
12:03 - 16:54: Mensch und Maus als (Fehl-) Zwischenwirt
16:55 - 36:24: Erkrankung, Diagnose, Krankheitsfälle, Behandlung
36:25 - 42:37: Wer erkrankt? Risikofaktoren und Infektionsweg
42:38 - 46:13: Rolle von Hunden
46:14 - 51:24: Konkrete Tipps und Abschied
Weiterführende Links:
Fuchsbandwurm - AGES
Zoonosen - AGES
Bärlauch - AGES
Fuchsbandwurm (alveoläre Echinokokkose)
Disclaimer: in Gesprächen kommt es teilweise zur Verwendung der maskulinen Form. Diese ist als generisches Maskulinum zu verstehen. Alle Personenbezeichnungen beziehen sich, sofern nicht anders angemerkt, auf alle Geschlechter.
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