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KALIFORNISCHE TERRASSEN 🌞🌴

Systemischer Club
KALIFORNISCHE TERRASSEN 🌞🌴
Neueste Episode

210 Episoden

  • KALIFORNISCHE TERRASSEN 🌞🌴

    #197 Werkzeugkoffer Supervision: Wenn Konflikte auftauchen

    11.09.2026 | 30 Min.
    Zur Ausbildung Systemische Supervision (SystCert)
    Jetzt kostenfreie Online-Events entdecken
    Personen:
    Dr. Daniela Rieß – Lehrende am Systemischen Zentrum der wispo AG, Systemische Supervisorin und verantwortlich für das Curriculum der Ausbildung Systemische Supervision
    Instagram: danielariess.systemischepraxis
    LinkedIn: Dr. Daniela Rieß
    Kevin Baron – Systemischer Club / Systmeta GmbH
    Instagram: hausdesbarons
    LinkedIn: Kevin Baron
    Beschreibung
    Herzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".
    Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.
    Zusammenfassung
    In dieser Folge sprechen Dr. Daniela Rieß und Kevin Baron darüber, was zu tun ist, wenn eine Supervision angefragt wird – und vor Ort etwas ganz anderes im Raum steht.
    Das Telefon klingelt, eine Teamleitung schildert Dringlichkeit, es brennt. Wer dann ankommt, merkt manchmal: Hier geht es nicht um Reflexion des beruflichen Handelns, sondern um einen Konflikt, der seit Langem gewachsen ist. Daniela Rieß beschreibt, welche Frage sie sich schon am Telefon stellt – nämlich, ob sie überhaupt die Kapazität für die Auftragsklärung hat, die dahintersteckt, und wie viel Prozessklarheit ein solches Setting fordert.
    Ein zentrales Hilfsmittel ist dabei eine Unterscheidung von Zuständen, in denen sich ein Team befinden kann. Zwischen einem Zustand, in dem alles besser läuft als gedacht, und einer Situation, in der Arbeitsbeziehungen aufgelöst werden müssen, liegen mehrere Stufen – und jede von ihnen legt ein anderes Format nahe. Bei einer Aufgabe oder einem Problem kann Supervision viel bewirken, weil die Beteiligten trotz Verunsicherung arbeitsfähig bleiben. Sobald Positionen umkämpft sind und Emotionen in den Vordergrund treten, verschiebt sich die Frage von „Wie reflektieren wir das?" zu „Wie stellen wir überhaupt Arbeitsfähigkeit wieder her?".
    Am Systembrett wird sichtbar, warum das so folgenreich ist. Sobald zwei Personen in einen Konflikt geraten, schauen zwei Nasen nicht mehr auf die gemeinsame Aufgabe – und meist bleibt es nicht bei zweien. Ein Team ist Team, weil es eine Aufgabe gibt; gerät sie aus dem Blick, leidet die Qualität der Arbeit. Daniela Rieß erklärt, warum sie Konflikte deshalb nicht im Gesamtteam bearbeitet, sondern in ein gesondertes, stärker strukturiertes Setting bringt – und wie ein Zusammenkommen danach gelingen kann.
    Deutlich wird auch, wo die eigene Rolle endet. Wo eine Atmosphäre vergiftet ist und nicht einmal mehr der kleinste gemeinsame Nenner trägt, braucht es Entscheidungen der Führung, nicht mehr externe Begleitung. Genau darum geht es beim Formatwechsel: zu wissen, was man anbieten kann – und was nicht.
    Dabei wird deutlich:
    Die eigenen Grenzen zu kennen ist keine Einschränkung der Professionalität, sondern ein Teil von ihr.

    Systemische Supervision, Konflikteskalation, Mediation, Konfliktmoderation, Auftragsklärung, Formatwechsel, Arbeitsfähigkeit, Teamkonflikt, Systembrett, Führung und Verantwortung, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische Terrassen

    Hast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?
    Schreib uns gerne an: support@systemischer-club.de
  • KALIFORNISCHE TERRASSEN 🌞🌴

    #196 Dreieckskontrakte in der Supervision

    04.09.2026 | 44 Min.
    Zur Ausbildung Systemische Supervision (SystCert)
    Jetzt kostenfreie Online-Events entdecken
    Personen:
    Dr. Daniela Rieß – Lehrende am Systemischen Zentrum der wispo AG, Systemische Supervisorin und verantwortlich für das Curriculum der Ausbildung Systemische Supervision
    Instagram: danielariess.systemischepraxis
    LinkedIn: Dr. Daniela Rieß
    Kevin Baron – Systemischer Club / Systmeta GmbH
    Instagram: hausdesbarons
    LinkedIn: Kevin Baron
    Beschreibung
    Herzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".
    Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.
    Zusammenfassung
    In dieser Folge sprechen Dr. Daniela Rieß und Kevin Baron über Dreieckskontrakte in der Supervision und darüber, wie sich Auftragsklärung gestalten lässt, wenn mehrere Beteiligte Unterschiedliches wollen.
    Der Ausgangspunkt ist eine Situation, die viele aus dem Beratungsalltag kennen: Eine Führungskraft fragt Supervision an, kurz darauf meldet sich ein Teammitglied mit dem Wunsch, lieber ohne Leitung zu arbeiten. Damit liegen zwei Aufträge auf dem Tisch – und im Hintergrund oft noch die Organisation als dritter oder vierter Auftraggeber. Daniela Rieß beschreibt Supervision als Einladung, gemeinsam die Flughöhe zu wechseln und das eigene berufliche Tun von oben zu betrachten, statt lineare Ursachen zu suchen. Wechselwirkungen rücken damit vor Erklärungen.
    Deutlich wird, wie viel Arbeit vor der eigentlichen Arbeit liegt. Wer eigentlich zum Team gehört, wer welche Aufgabe hat, wo die Sitzungen stattfinden und wer wann dabei sein sollte – all das ist keine Vorabklärung von Rahmendaten, sondern bereits Intervention. Schon der Raum kann ein Muster unterbrechen. Und die Frage nach guten Gründen – für die Anwesenheit der Leitung ebenso wie für einen geschützten Teamraum – verwandelt scheinbare Gegensätze in verhandelbare Positionen.
    Ein zweiter roter Faden ist die Allparteilichkeit. Wo Emotionen im Spiel sind, gibt es Einladungen, sich auf eine Seite zu stellen – manchmal so beiläufig wie ein Stuhl, der ein Stück näher steht. Daniela Rieß erzählt, wie sie Positionen sichtbar macht, ohne dass jemand Gesichtsverlust erleidet, wie sie Leitungsthemen als solche benennt und zurückgibt, und woran sie merkt, dass ein Auftrag rund ist – oder dass es noch eine Schleife braucht.
    Zum Schluss geht es um das, was Erfahrung wirklich verändert: die Unterscheidung zwischen Verantwortung für den Prozess und Verantwortung für die Lösung.
    Dabei wird deutlich:
    Auftragsklärung ist keine Vorstufe der Supervision – sie ist bereits der Raum, in dem sich entscheidet, ob alle Beteiligten handlungsfähig bleiben.

    Systemische Supervision, Dreieckskontrakt, Auftragsklärung, Kontrakt, Allparteilichkeit, Haltung des Nichtwissens, Teamsupervision, Fallsupervision, Führung und Team, Prozessverantwortung, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische Terrassen

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  • KALIFORNISCHE TERRASSEN 🌞🌴

    #195 Zirkuläres Trauern: Warum Verlust kein linearer Prozess ist

    28.08.2026 | 40 Min.
    Die nächste Ausbildung zum/zur zertifizierten Trauerbegleiter/in startet am 14.11.2026.
    Weitere Informationen & Anmeldung

    Kostenfreie Online-Events: ⁠https://kalifornische-terrassen.de/events⁠

    Personen:
    Birgit Steinke + ⁠https://www.linkedin.com/in/birgit-steinke-a8a0832a8/⁠ + Trauerbegleiterin, systemische Beraterin und Seelsorgerin
    Achim Blackstein + ⁠https://www.linkedin.com/in/achim-blackstein-10789312/⁠ + Gesprächspartner in dieser Folge
    Beschreibung
    Herzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".
    Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.
    Zusammenfassung
    In dieser Folge sprechen Birgit Steinke und Achim Blackstein über Trauer, Bindung und die Frage, wie Begleitung in Verlustsituationen gelingen kann. Ausgangspunkt ist der Gedanke, dass Bindung ein Grundbedürfnis ist, das wir uns nicht aussuchen – und dass der Tod eines nahestehenden Menschen uns zwingt, diese Bindung zu lösen, ohne dass wir uns dafür entscheiden. Genau darin liegt für viele Trauernde die eigentliche Herausforderung.
    Birgit Steinke beschreibt ihre Haltung als Beraterin mit dem Bild des weißen Blatts Papier: ohne vorgefertigtes Wissen über die Lebensgeschichte des Gegenübers, dafür mit voller fachlicher Präsenz. Sie erzählt, wie wichtig Selbstregulation über den Atem ist, um dem Nervensystem der Klientinnen und Klienten einen stabilen Bezugspunkt zu geben, und warum sie sich bewusst dagegen entscheidet, eigene Methoden pauschal auf andere zu übertragen.
    Ein zentrales Thema ist das Modell der wiederherstellungsorientierten Bewegung – das Pendeln zwischen Trauerschmerz und den ganz praktischen, manchmal überraschend banalen Momenten des Alltags, wie dem Aufräumen der Küche kurz nach einem Todesfall. Beide sprechen darüber, dass Bindung an Verstorbene nicht gelöst, sondern weitergeführt werden darf – etwa durch gemeinsames Erinnern in der Trauergruppe oder kleine Rituale im Alltag.
    Dabei wird deutlich: Trauer folgt keinem festen Plan – aber sie darf in Verbindung bleiben, statt losgelassen werden zu müssen.

    Trauerbegleitung, Bindungstheorie, systemische Beratung, Verlust, Trauerprozess, weiterbestehende Bindung, Trauergruppe, Selbstregulation, Seelsorge, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische Terrassen

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    Schreib uns gerne an: ⁠support@systemischer-club.de⁠
  • KALIFORNISCHE TERRASSEN 🌞🌴

    #194 Trauer, Zugehörigkeit und systemische Haltung

    22.08.2026 | 30 Min.
    Kostenfreie Online-Events:
    https://kalifornische-terrassen.de/events
    Personen:
    Liviana Bath Curanda – Lehrende am Systemischen Zentrum, Ausbildung systemischer Beraterinnen, Therapeutinnen und Supervisor:innen
    Instagram: https://www.instagram.com/curanda_institut/
    LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/liviana-bath-curanda-a4771183/
    Daniela Rieß – Lehrende am Systemischen Zentrum, Ausbildung systemischer Beraterinnen, Therapeutinnen und Supervisor:innen
    Instagram: https://www.instagram.com/danielariess.systemischepraxis/
    LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-daniela-riess/
    Beschreibung
    Herzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".
    Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.
    Zusammenfassung
    In dieser Folge sprechen Liviana Bath Curanda und Daniela Rieß über den Anschlag auf die queere Community in Berlin – und darüber, was ein solches Ereignis für systemisches Arbeiten bedeutet.
    Ausgangspunkt ist eine Frage, die beide sehr beschäftigt hat: Was bedeutet es für Menschen, die betroffen sind, auch wenn sie nicht vor Ort waren? Und was bedeutet es für Beraterinnen, Therapeutinnen und Supervisor:innen, wenn Trauer, Schmerz und Betroffenheit in den Raum kommen – manchmal mitten in einer Sitzung, für die längst ein anderer Plan gemacht war? Im Gespräch entsteht die Idee, dass es weniger um den systemischen Werkzeugkoffer geht als um die Bereitschaft, gemeinsam zu halten, was allein kaum auszuhalten ist.
    Von dort aus richtet sich der Blick nach innen. Welche Brille trage ich aufgrund meiner eigenen sozialen Gewachsenheit? Welche Wirklichkeiten, welche Ängste, welche Schutzbedürfnisse blende ich ein – und welche vielleicht aus? Beide beziehen sich auf feministische und intersektionale Perspektiven in der systemischen Arbeit und auf das Konzept der Social Selfies als Möglichkeit zur eigenen Selbstreflexion. Dabei wird auch Neutralität sehr grundsätzlich hinterfragt: Wo schützt professionelle Distanz, und wo hält sie Türen verschlossen, die eigentlich offen sein müssten? Der Gedanke, dass Neutralität einen Wertekompass braucht, zieht sich als Spannungslinie durch das gesamte Gespräch.
    Ein zweiter Strang führt zur Zugehörigkeit. Wo darf ich sein, wo gehöre ich dazu, was passiert, wenn ich zwischen mehreren Zugehörigkeiten stehe? Beide beschreiben, wie wiederkehrende Ausgrenzungserfahrungen Traumaqualität annehmen können und wie eng Zugehörigkeit mit mentaler Gesundheit verbunden ist. Deutlich wird auch, dass Lösungsorientierung – so wirksam sie in vielen Kontexten ist – bei Trauer, Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen an eine Grenze stößt. Manchmal braucht es das Gegenteil: verlangsamen, innehalten, bleiben. Und es braucht Fachpersonen, die sich selbst berührt zeigen dürfen, ohne die eigene Würde und Abgrenzung aufzugeben.
    Dabei wird deutlich:
    Wir können darauf vorbereitet sein, unvorbereitet zu sein – und genau darin liegt die Möglichkeit, Räume zu öffnen, in denen Schmerz, Trauer und Zugehörigkeit da sein dürfen, statt weggearbeitet zu werden.
    Keywords
    Trauer, Zugehörigkeit, queere Community, systemische Haltung, Neutralität, Beziehungsarbeit, Supervision, Diskriminierungserfahrung, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische Terrassen
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    Schreib uns gerne an:
    support@systemischer-club.de
  • KALIFORNISCHE TERRASSEN 🌞🌴

    #193 Die verborgenen Dynamiken in Gruppen

    14.08.2026 | 1 Std. 15 Min.
    Kostenfreie Online-Events:
    https://kalifornische-terrassen.de/events

    Personen:
    Olaf Geramanis / Professor für soziale und personenorientierte Beratung, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Experte für systemische Gruppendynamik, Autor des „Mini-Handbuch Gruppendynamik" / https://www.fhnw.ch/de/personen/olaf-geramanis
    Kevin Baron

    Beschreibung
    Herzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".
    Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.

    Zusammenfassung
    In dieser Folge sprechen Olaf Geramanis und Kevin Baron über Gruppendynamik – jenes stille, immer wirksame Geschehen, das entsteht, sobald Menschen aufeinandertreffen, und das sich, wie es im Gespräch heißt, nie ganz steuern, aber bewusst begleiten lässt.
    Olaf Geramanis öffnet dafür die systemische Perspektive: Probleme sitzen selten in einer einzelnen Person, sondern zeigen sich als Symptom eines größeren Beziehungsgeflechts. Wer eine Gruppe verstehen will, muss weg von der Zuschreibung an Einzelne und hin zum Blick auf das Zusammenspiel – auf Macht, Zugehörigkeit, Nähe und Distanz, die unter der Oberfläche ständig neu austariert werden. Besonders deutlich wird das am Beispiel moderner Organisationen, die einerseits Selbstorganisation einfordern und andererseits Kontrolle behalten wollen – ein Widerspruch, der Menschen in eine stille Zerreißprobe zwischen Freiheit und Erwartung stellt.
    Im weiteren Verlauf wird das Gespräch persönlicher: Es geht um Mut und Demut als zwei Seiten derselben Haltung, um die Frage, wie viel Kontrolle man tatsächlich loslassen kann, und um die Erkenntnis, dass Wertschätzung sich nicht organisieren lässt, sondern immer zwischen Menschen entsteht. Auch die eigene, langjährige Beziehung wird zur Blaupause für gruppendynamische Prinzipien: Nähe und Distanz, Stabilität und Veränderung stehen in einem Spannungsfeld, das sich nie endgültig auflösen lässt – und genau darin liegt seine Lebendigkeit.
    Ein Gespräch, das einlädt, die eigene Rolle in Gruppen – ob im Team, in der Partnerschaft oder im Freundeskreis – noch einmal neu zu betrachten.

    Dabei wird deutlich:
    Wer beginnt, die eigene Verstrickung in Gruppen bewusst wahrzunehmen, gewinnt nicht Kontrolle über sie – sondern die Freiheit, sich zu ihr zu verhalten.
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    Keywords
    Gruppendynamik, Systemisches Denken, Vertrauen, Führung, Selbstorganisation, Nähe und Distanz, Perspektivwechsel, Beziehungsdynamik, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische Terrassen

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Über KALIFORNISCHE TERRASSEN 🌞🌴
Systemik trifft auf Praxis, Haltung und echte Begegnungen. Im Podcast des Systemischen Zentrums der wispo sprechen wir mit Menschen, die systemisches Denken und Handeln leben: Lehrende, Praktiker*innen und spannende Gäste aus Beratung, Coaching, Therapie, Organisationsentwicklung und Führung. Jede Woche erwarten dich neue Gespräche über systemische Haltung, Methoden, aktuelle Themen und persönliche Erfahrungen aus der Praxis. Was bedeutet Systemik im Alltag? Wie entstehen neue Perspektiven? Und welche Fragen bewegen Menschen, die andere professionell begleiten? Ein Podcast für alle, die systemische Ansätze kennenlernen, vertiefen oder neu entdecken möchten. Jeden Freitag eine neue Folge.
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Generated: 9/14/2026 - 9:05:08 PM