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Warum die Beziehung zu deiner Mutter bestimmt, wie du dich heute als Frau siehst – und warum du das nie hinterfragt hast
Die 5 Mutter-Muster, die Frauen emotional blockieren – und wie sie sich in Beziehungen und im Selbstwert zeigen
Warum du Liebe gibst bis zur Erschöpfung – aber nie wirklich weißt, wie man sie annimmt
Was die Forschung über die Weitergabe von Bindungsmustern sagt – und warum 3 von 4 Frauen das Muster ihrer Mutter unbewusst wiederholen
Was du konkret tun kannst, um das Erbe zu unterbrechen – und endlich die Frau zu werden, die du ohne diese Prägung längst wärst
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Studien:
1. Mutter-Tochter-Bindung ist neurologisch einzigartig
Eine 2016 im Journal of Neuroscience veröffentlichte Studie verglich Hirnscans von 35 Familien. Der Teil des Gehirns, der Emotionen reguliert, ist zwischen Müttern und Töchtern ähnlicher als bei allen anderen Eltern-Kind-Konstellationen. Das ist keine Metapher. Das ist Neurobiologie. Hier klicken!
2. Selbstwert der Tochter hängt direkt von der Mutter ab
Wenn junge Frauen eine gute Beziehung zu ihrer Mutter hatten, war ihr Selbstwert hoch – und wenn die Beziehung negativ war, war ihr Selbstwert niedrig. Die Beziehung zur Mutter war dabei einflussreicher auf den Selbstwert als Medienkonsum. Hier klicken
3. Bindungsmuster werden generationenübergreifend übertragen
In einer Meta-Analyse von 661 Mutter-Kind-Paaren aus 13 Studien fand van IJzendoorn (1995), dass 75% der Mütter und Kinder übereinstimmende sichere oder unsichere Bindungsklassifikationen hatten. Drei von vier. Das ist keine Ausnahme — das ist die Regel. Hier klicken!
4. Vermeidende Bindung der Mutter überträgt sich direkt auf die Tochter
Die Forschung zeigt, dass die Bindungsorganisation der Mutter — nicht die des Vaters — mit der Bindungsorganisation der erwachsenen Tochter zusammenhängt. Besonders stark war die Übertragung beim Vermeidungs-Muster: Mütter mit hoher Vermeidung hatten Töchter mit hoher Vermeidung in romantischen Beziehungen. Hier klicken!