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Raus aus der Depression

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Raus aus der Depression
Neueste Episode

40 Episoden

  • Raus aus der Depression

    Kathrin Weßling: ADHS und Depression

    20.1.2026 | 31 Min.
    Autorin und Journalistin Kathrin Wessling spricht im Podcast "Raus aus der Depression" mit Harald Schmidt über ihr Leben mit Depressionen und ADHS. Sie berichtet von ihrer Jugend, Klinikaufenthalten als Studentin, Isolation und dem Gefühl, eine ganze Lebensphase "verpasst" zu haben. Denn statt sorglos auf Partys zu feiern, kümmerte sich Kathrin Wessling in ihren frühen Zwanzigern um ihre Krankheiten. Erst die ADHS-Diagnose brachte Klarheit und veränderte ihren Umgang mit der Depression grundlegend. Heute hat sie einen Weg gefunden mit den Krankheiten umzugehen. Neben der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten hilft ihr eine klare Tagesstruktur: "Bewegung, rausgehen, regelmäßig essen, Wohnung aufräumen. Das ist schrecklich und ich schaffe es an vielen Tagen auch nicht. Aber ich weiß: das oder wieder Klinik." Der Psychiater und Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Prof. Dr. Ulrich Hegerl, erklärt, wie ADHS und Depression zusammenhängen, warum beide Erkrankungen ernst zu nehmen sind und worin sie sich in Auslösern und Behandlung unterscheiden. Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine Depression oder Angsterkrankungen ist der Hausarzt, Psychiater oder psychologischer Psychotherapeut. Weitere Hilfe erhalten Sie bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder dem Notarzt unter 112. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr und kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Fachlich moderiertes Online-Forum zum Erfahrungsaustausch: https://www.diskussionsforum-depression.de Für Angehörige: https://www.bapk.de https://www.familiencoach-depression.de
  • Raus aus der Depression

    Isabell Horn: Frohnatur mit Wochenbett-Depression

    05.1.2026 | 25 Min.
    In dieser Folge spricht Schauspielerin Isabell Horn offen über ihre mehrfachen depressiven Episoden - von der ersten Depression nach einer überraschenden Kündigung bis zur Wochenbett-Depression und einem schweren Rückfall während der Corona-Zeit. Die zweifache Mutter hat in dieser Zeit gelernt offen damit umzugehen. "Es war erst mal wahnsinnig schwierig, mich so zu zeigen. Ich bin eine Frohnatur. Ich bin eine Macherfrau und ich möchte funktionieren. Und da habe ich wirklich gemerkt, es geht nichts mehr." Sie erzählt, wie sie sich Hilfe holte, warum Scham eine große Rolle spielte und welche Strategien ihr heute helfen, stabil zu bleiben. Prof. Ulrich Hegerl ist Psychiater und Vorsitzender der Stiftung Deutscher Depressionshilfe. Er ordnet medizinisch ein, klärt über Auslöser, Veranlagung und Behandlungsmöglichkeiten auf. Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine Depression oder Angsterkrankungen ist der Hausarzt, Psychiater oder psychologischer Psychotherapeut. Weitere Hilfe erhalten Sie bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder dem Notarzt unter 112. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr und kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Fachlich moderiertes Online-Forum zum Erfahrungsaustausch: https://www.diskussionsforum-depression.de Für Angehörige: https://www.bapk.de https://www.familiencoach-depression.de Ernährungstipps bei Depression (ARD Gesund) https://1.ard.de/Ernaehrung-bei-Depression-edocs-wa Der Podcast ist eine Kooperation von NDR Info und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention für ARD Gesund.
  • Raus aus der Depression

    Klaudia Giez: Die Klinik hat mein Leben gerettet

    22.12.2025 | 27 Min.
    Klaudia Giez - seit "Germany‘s Next Topmodel" auch bekannt als Klaudia mit K. Obwohl sie nicht gewann, erhielt sie in der Finalshow den "Best Personality"-Award – vor allem wegen ihrer ehrlichen und fröhlichen Art. Im Podcast spricht die Moderatorin und Content Creatorin offen über ihre depressive Erkrankung. Bereits mit 16 Jahren hatte sie das Gefühl, dass "etwas nicht stimmt". Sie erinnert sich an Weihnachten 2024, wo sie die Depression erneut sehr schwer erwischte. "Ich habe die ganze Zeit geweint. Ich wusste nicht weiter. Ich konnte nicht mehr." Sie beschreibt eindrücklich, wie sich Depression anfühlen kann: vom Verlust des Hungergefühls über innere Leere bis hin zu völliger Antriebslosigkeit. Klaudia Giez berichtet im Gespräch mit Host Harald Schmidt, dass sie sich daraufhin selbst in die Klinik eingewiesen hat. Der Klinikaufenthalt habe ihr das Leben gerettet, sagt sie heute rückblickend. Der strukturierte Alltag, die therapeutische Begleitung und der Austausch mit anderen Patientinnen gaben ihr Halt und neue Lebenskraft. Medizinisch eingeordnet wird das Gespräch von Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Psychiater und Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Er erklärt, woran man eine Depression erkennt, wann Antidepressiva sinnvoll sein können und wie Angehörige Betroffene unterstützen können, ohne sich selbst zu überfordern. Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine Depression oder Angsterkrankungen ist der Hausarzt, Psychiater oder psychologischer Psychotherapeut. Weitere Hilfe erhalten Sie bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder dem Notarzt unter 112. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr und kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Fachlich moderiertes Online-Forum zum Erfahrungsaustausch: https://www.diskussionsforum-depression.de Für Angehörige: https://www.bapk.de https://www.familiencoach-depression.de Der Podcast ist eine Kooperation von NDR Info und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention in Zusammenarbeit mit ARD Gesund.
  • Raus aus der Depression

    Patrick Müller: Vor der Kamera trotz Depression

    08.4.2025 | 40 Min.
    Seit 18 Jahren ist Patrick Müller ein beliebter Schauspieler der RTL-Sendung "Unter uns". Im Podcast "Raus aus der Depression" spricht er erstmals ausführlich über seine Depression. Er berichtet von sozialem Rückzug, Selbstzweifeln und negativen Gedanken. Die Depression verleite, alles schlechtzureden, sagt er: "Irgendeinen Haken findet man an jeder Situation". Zwar haben ihm die tägliche Arbeit im Studio und die Tagesstruktur geholfen, aber er fühlte sich energielos, konnte auch viele Anforderungen in seiner fünfköpfigen Familie nicht mehr erfüllen, sah sich als Belastung für seine Frau an. Davon erzählt er im Gespräch mit Harald Schmidt, außerdem, wie er am Arbeitsplatz mit der Erkrankung umgegangen ist und wie die Corona-Maßnahmen für ihn zu einem Trugschluss führten: "Ich hatte ja eine Begründung, isoliert zu sein. Die Distanz, in der habe ich mich ja vermeintlich wohlgefühlt". Müller gibt schließlich Einblicke in seine Therapieerfahrungen und berichtet auch von den Hürden, einen Therapieplatz zu finden. Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine Depression oder Angsterkrankungen ist der Hausarzt, Psychiater oder psychologischer Psychotherapeut. Weitere Hilfe erhalten Sie bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder dem Notarzt unter 112. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr und kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Informationen zu ADHS: https://www.adhs.info/ Fachlich moderiertes Online-Forum zum Erfahrungsaustausch: https://www.diskussionsforum-depression.de Für Angehörige: https://www.bapk.de https://www.familiencoach-depression.de Der Podcast ist eine Kooperation von NDR Info und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention.
  • Raus aus der Depression

    Timo Hildebrand: Energielos in der Bundesliga

    08.4.2025 | 29 Min.
    Niedergeschlagenheit, Ausweglosigkeit und immer ein „Suchender“ im Innern – das kennt der ehemalige Fußball-Nationaltorwart Timo Hildebrand sehr gut. In dieser Folge erzählt er, wie kraftlos er sich als aktiver Bundesliga-Torwart (z.B. beim VfB Stuttgart, TSG Hoffenheim oder Schalke 04) phasenweise gefühlt hat: „Wir haben zwar gewonnen, aber ich war froh, dass kein Ball aufs Tor kam. Es gab schon ein paar Phasen, wo ich gewusst habe, ich bin wirklich energielos“. Aufgewachsen ist er mit einem alkoholkranken Vater und einer Mutter, die sehr viel bewältigen musste. Der Fußball gab ihm Halt. Später, nach der Trennung von der Mutter seines Sohnes, begibt er sich in eine Klinik - erstmals spricht er im Podcast öffentlich darüber. Welche Rolle der Spitzensport als „Ellenbogengesellschaft“ spielt, warum Hildebrand sich auch als Mann verletzlich zeigen möchte und wie ihm Entspannungstechniken wie Yoga helfen, das berichtet er im Gespräch mit Harald Schmidt. Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine Depression oder Angsterkrankungen ist der Hausarzt, Psychiater oder psychologischer Psychotherapeut. Weitere Hilfe erhalten Sie bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder dem Notarzt unter 112. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr und kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Informationen zu ADHS: https://https://www.adhs.info/ Fachlich moderiertes Online-Forum zum Erfahrungsaustausch: https://www.diskussionsforum-depression.de Für Angehörige: https://www.bapk.de https://www.familiencoach-depression.de Interview mit Ulrich Hegerl im Psychologie-Podcast "Innenwelt" von WDR5 https://1.ard.de/innenwelt-depression-symptome Der Podcast ist eine Kooperation von NDR Info und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention.

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Über Raus aus der Depression

Über Depressionen reden hilft, die Krankheit besser zu verstehen. Mit Betroffenen, Angehörigen und vor allem mit Experten, wie in diesem Podcast. In jeder Folge wird ein anderer Aspekt der Erkrankung behandelt. Der Entertainer Harald Schmidt ist seit zwölf Jahren Schirmherr der "Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizid-Prävention" und fragt Betroffene, wie sie gelernt haben, mit einer Depression zu leben. Über Ursachen, Auslöser und Behandlungen klärt Ulrich Hegerl auf, er ist Vorsitzender der Stiftung und hat die Senckenberg-Professur an der Psychiatrie der Universität Frankfurt.
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